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Aktuelles
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„Hauptauftrag" kommt nicht zu Stande: Vergütung (hier) im Stundenlohn!
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Baugesetzbuch-Upgrade geplant: Schnelleres Bauen und lebendigere Städte
Dokument öffnen Nachricht (Online seit 7. April)


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BayObLG:
Bindefristverlängerung statt Aufhebung!
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VK Sachsen:
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Neue Empfehlungen für den Feuchteschutz von erdberührten Bauteilen
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OLG München:
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Zeitschriftenschau:
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Aktuell bei ibr-online

30.03.2026

Aktualisiert im Lesesaal:
Sturmberg Beweissicherung

Georg Sturmberg, Die Beweissicherung in der anwaltlichen Praxis



23.03.2026


Aktualisiert im Lesesaal:

Kniffka/ Jurgeleit, ibr-online-Kommentar Bauvertragsrecht

Die Kommentierung zu § 634 BGB wurde von Isolde Hannamann überarbeitet.



17.03.2026


Neu im Lesesaal:

Steeger/ Fahrenbruch/ Brenneisen, ibr-online-Kommentar HOAI

Mit umfassender Einleitung und komplett überarbeitet von einem stark erweiterten Herausgeber- und Autoren-Team.


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BauträgerBauträger
Abnahmeklausel unwirksam: Mängelansprüche verjähren in 30 Jahren!
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© Kaesler Media - Fotolia.com
Die Verjährung eines Kostenvorschussanspruchs des Bestellers wegen Mängeln beginnt erst mit Abnahme der Werkleistung zu laufen. Schlägt die Abnahme der Werkleistung fehlt, weil die vom Unternehmer (hier: einem Bauträger) vorformulierte Abnahmeklausel wegen unangemessener Benachteiligung des Bestellers unwirksam ist, gilt für die Durchsetzbarkeit des Kostenvorschussanspruchs wegen Mängeln eine zeitliche Obergrenze von 30 Jahren. Das hat der Bundesgerichtshof in seinem heute veröffentlichten Urteil vom 26.03.2026 entschieden.
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Kann eine „falsche" Honorarzone wirksam vereinbart werden?
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1. Werden bei beabsichtigter schriftlicher Auftragserteilung aus Gründen der Eilbedürftigkeit oder wegen des Beschleunigungsinteresses des Auftraggebers bereits vorab Planungsleistungen erbracht, ist daraus nicht zwingend auf einen mündlichen Vertragsschluss zu...

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Nur der grobe Rechtsmissbrauch schadet!
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Eine ausnahmsweise Versagung der Rechte aus § 650f BGB kommt allenfalls in Fällen des groben Rechtsmissbrauchs nach § 242 BGB in Betracht. Das Sicherungsverlangen muss daher nicht lediglich rechtsmissbräuchlich sein, vielmehr bedarf es für die Unwirksamkeit des...

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Mangelverdacht = Mangel?
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Ein bloßer Mangelverdacht stellt nur in Sonderfällen einen Sachmangel dar, nämlich dann, wenn er sich auf einen schwer wiegenden Fehler der Kaufsache bezieht und nach der Verkehrsanschauung, selbst wenn er in Wahrheit unbegründet ist, den Wert des Kaufgegenstands...
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„Hauptauftrag" kommt nicht zu Stande: Vergütung (hier) im Stundenlohn!
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Sachverständiger befangen? Aufklärungspflicht des Gerichts!
OLG München, Beschluss vom 28.03.2026
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Urlaub rechtfertigt Terminsverlegung!
VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 28.02.2025
Der bereits gebuchte Urlaub eines Einzelanwalts ist regelmäßig ein erheblicher Grund für eine Terminsverlegung. Bei einem Urlaub üblicher Länge und jedenfalls bei einem Termin ohne besondere Dringlichkeit kann eine beantragte Terminsverlegung nicht unter Hinweis...
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Geschäftsführer haftet auf Rückzahlung verfrüht geleisteter Raten!
OLG Dresden, Urteil vom 21.05.2025
1. Leistet der Erwerber über den Bautenstand und den fälligen Raten des § 3 Abs. 2 MaBV hinaus Zahlungen an den Bauträger, ist auch der Geschäftsführer zur Rückzahlung der noch nicht fälligen Raten verpflichtet, die er vorsätzlich entgegen den vertraglichen Bestimmungen...
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