Schließen
Sie haben soeben den Bereich betreten. Hier bekommen Sie alle für diesen Bereich relevanten Inhalte gefiltert angezeigt. Mit Klick auf "Alle Sachgebiete" links kommen Sie jederzeit wieder zu den ungefilterten Übersichten.
Architekten- &
Ingenieurrecht
Recht
am Bau
Bauträger-
recht
Versiche-
rungsrecht
Öffentl. Bau- &
Umweltrecht
Vergabe-
recht
Sachverstän-
digenrecht
Immobilienrecht
Kauf/Miete/WEG
Zivilprozess &
Schiedswesen
Zielgruppen
Alle Sachgebiete

Gesamtsuche

Wormuth / Schneider (Hrsg.)

Baulexikon - Über 5000 technische Begriffe aus dem baubetrieblichen Alltag

Ob Rechtsanwalt oder Techniker: Bestimmte Begriffe und Bezeichnungen schlägt man lieber noch einmal nach, weil deren genaue Bedeutung nicht klar ist. Das Baulexikon hält für Sie über 5000 Begriffe aus dem technischen und baubetrieblichen Alltag bereit. Die Fachbegriffe sind untereinander hypertextmäßig verknüpft.

Ziel des 25-köpfigen Autorenteams, das aus Hochschullehrern der jeweiligen Fachgebiete besteht, ist eine kurze und auch für den Laien verständliche Begriffserläuterung.

Nähere Angaben zum Werk


Kostenloses ProbeaboOK
Volltextsuche

nur Schlagworte
Alphabetisch
 
1 - 50 51 - 100 101 - 150 151 - 200 201 - 250 251 - 267

Gleisabschluss

Gleisbauer

Gleisjoch

Gleisrahmen

Gleisschere

Gleissperre

Gleisverbindung

Gleisvermarkung

Gleisverziehung

gleitende Regelung

Gleitfläche

Gleitmikrometer

Gleitmodul

Gleitschalung

Gleitschicht

Gleitsicherheit

Gleitufer

Gleitung

Glimmen

Glimmlampen

Globalstrahlung

Glühen

Glühlampen

Glühverlust

Goldener Schnitt

Gon

Gotik
etwa 1150-1520. "Spitzbogenstil": Nicht länger trägt die Masse der Wand Dach und Gewölbe;

an ihre Stelle tritt das Skelett aus Gewölberippen, Strebebogen und Strebepfeiler und eine schlanke Säulen- bzw. Pfeilerarchitektur. Der Spitzbogen in unterschiedlichen Proportionen von Höhe und Spannweite bringt die Unabhängigkeit vom quadratischen Gewölbegrundriss. Reicher Figurenschmuck kennzeichnet die französische Gotik, die deutsche baut hohe Türme mit durchbrochenem Maßwerk. Die Basilika wird von der Hallenkirche mit gleich hohen Schiffen abgelöst. Während in England und in den Backsteinkirchen im Nordosten Europas die Gotik zur Vollendung strebt (Canterbury, Lincoln, Wells, Marburg, Köln, Prag, Ulm, Lübeck, Danzig), beginnt in Italien bereits das Denken der Renaissance. Gotik war ursprünglich ein Schimpfwort. Giorgio Vasari meinte mit "stile gotico" barbarischen Ausdruck (die Goten haben schließlich mehrmals die heilige Stadt Rom geplündert). Goethe revidierte als Student in Straßburg angesichts des Münsters das gleiche Vorurteil, als er für sich den mystischen Gehalt dieser Architektur entdeckte. Konstituierende Elemente sind Licht, Proportion und Klarheit der Konstruktion. In England geht die originale Gotik fast ohne Bruch in die "Neugotik" (Historismus) über. Im 19. Jh. galt in Deutschland die Gotik als urdeutsch und als Stil der Stile, in Frankreich aufgrund der Forschungen von Viollet le Duc wahrheitsgemäßer als urfranzösisch. Aus der Gotik kommen die ältesten steilgiebligen Bürgerhäuser auf unsere Zeit, Rat- und Zunfthäuser kombinieren oft Fachwerk mit massivem Unterbau.

GPS

Grabenverbau

Grabenverbausystem

Grad

Grader

Gradiente

Gradmessung

Gradtagszahl

grafische Statik

Granit und Syenit

Grasdach

Grat

Grauguss

Grauwacke

Gravitationsverfahren

Greifer

Greiferrechen

Grenzabstand

Grenzbebauung

Grenzbescheinigung, Grenzattest

Grenze

Grenzfrequenz fg

Grenzregelung



1 - 50 51 - 100 101 - 150 151 - 200 201 - 250 251 - 267