Schließen Sie haben soeben den Bereich betreten. Hier bekommen Sie alle für diesen Bereich relevanten Inhalte gefiltert angezeigt. Mit Klick auf "Alle Sachgebiete" links kommen Sie jederzeit wieder zu den ungefilterten Übersichten.

Treffervorschau

Treffer Pfeil
Architekten- &
Ingenieurrecht
Recht
am Bau
Bauträger-
recht
Versiche-
rungsrecht
Öffentl. Bau- &
Umweltrecht
Vergabe-
recht
Sachverstän-
digenrecht
Immobilienrecht
Kauf/Miete/WEG
Zivilprozess &
Schiedswesen
Zielgruppen
Alle Sachgebiete

[Hilfe]

Bei Eingabe mehrerer Suchbegriffe, getrennt durch Leerzeichen, werden Texte gefunden, in denen alle Suchbegriffe vorkommen.

Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.

Sie können den Platzhalter * einsetzen: "pauschal*" findet z.B. auch "Pauschalhonorar".

Bei Eingabe eines Aktenzeichens wird automatisch nach der zugehörigen Entscheidung und weiteren Texten, in denen diese zitiert wird, gesucht, bei Eingabe eines Datums nach allen Entscheidungen mit diesem Verkündungsdatum.

Oder-Suche: geben Sie zwischen mehreren Suchbegriffen ODER ein (großgeschrieben), um Dokumente zu finden, in denen mindestens einer der Begriffe vorgekommt.

Phrasensuche: genaue Wortfolgen können Sie mittels Anführungszeichen (") suchen.

Kostenloses ProbeaboOK
Nachrichtensuche
 nur im Titel
Aktuelles
Meistgelesen
Wer schweres Gerät einsetzt, muss zuvor den Baugrund prüfen!
KG, 08.02.2024 - 27 U 66/21
Dokument öffnen Volltext
Keine Nachforderung wertungsrelevanter Unterlagen!
VK Bund, 25.06.2025 - VK 1-36/25
Dokument öffnen Volltext
Leistungsübernahme birgt kein Einsparpotenzial!
OLG Brandenburg, 07.01.2026 - 4 U 52/25
Dokument öffnen Volltext
Grenze des fiktiven Schadens sind die tatsächlichen Kosten!
OLG Düsseldorf, 17.12.2024 - 23 U 121/23
Dokument öffnen Volltext
Konto des Vermieters unbekannt: Erfüllung durch Hinterlegung?
OLG Hamm, 05.01.2026 - 18 U 119/24
Dokument öffnen Volltext
Feuchtigkeitsschäden und Arglist
OLG Brandenburg, 04.12.2025 - 5 U 23/25
Dokument öffnen Volltext

Neueste Leseranmerkungen
OLG München:
Voraussetzungen für eine Kündigung wegen einer Unterbrechung (§ 6 Abs. 7 VOB/B)?
Dokument öffnen IBR-Beitrag
OLG Karlsruhe:
Bauüberwacher muss Ausführungspläne prüfen!
Dokument öffnen IBR 2026, 81
Zeitschriftenschau:
Unterlassene Mitwirkung: Besteller verletzt (Rücksichtnahme-)Pflicht!
Dokument öffnen IBR 2026, 57
OLG Koblenz:
Gehrecht ist aliud und kein Minus zum Fahrrecht!
Dokument öffnen IMR 2025, 1016 (nur online)
OLG Brandenburg:
Kein Mangel trotz Abweichung von DIN-Norm?
Dokument öffnen IBR 2026, 66
OLG Düsseldorf:
GU-Zuschlag ist nicht anrechenbar!
Dokument öffnen IBR 2026, 76
VK Saarland:
Keine Abwägung bei Verzicht auf Losaufteilung?
Dokument öffnen VPR-Beitrag
Neueste Beiträge:
LG Darmstadt:
Wann ist eine Annahme verspätet?
Dokument öffnen IBR-Beitrag
LG Leipzig:
Kündigung wegen Zahlungsverzugs: Ordentliche Kündigung führt nicht automatisch zu Mietende!
Dokument öffnen IMR-Beitrag
OLG Düsseldorf:
Mangel = Pflichtverletzung = Schadensersatz!?
Dokument öffnen IBR-Beitrag
OLG Brandenburg:
Leistungsübernahme birgt kein Einsparpotenzial!
Dokument öffnen IBR-Beitrag
OLG München:
Voraussetzungen für eine Kündigung wegen einer Unterbrechung (§ 6 Abs. 7 VOB/B)?
Dokument öffnen IBR-Beitrag
OLG München:
Termine werden vereinbart und nicht festgelegt!
Dokument öffnen IBR-Beitrag
Zeitschriftenschau:
Belegreife des Estrichs: Hat die CM-Messung ausgedient?
Dokument öffnen IBR 2026, 58
weitere Beiträge
Neueste Volltexturteile:
KG:
Wer schweres Gerät einsetzt, muss zuvor den Baugrund prüfen!
Dokument öffnen Volltext
OLG Düsseldorf:
Grenze des fiktiven Schadens sind die tatsächlichen Kosten!
Dokument öffnen Volltext
OLG Brandenburg:
Leistungsübernahme birgt kein Einsparpotenzial!
Dokument öffnen Volltext
KG:
Wer Abdichtungen öffnet, muss Vorsorge gegen Wassereintritt treffen!
Dokument öffnen Volltext
OLG Braunschweig:
Unternehmer muss Gründungsempfehlung nicht hinterfragen!
Dokument öffnen Volltext
OLG München:
Auftraggeber kann Vertragstermine nicht einseitig ändern!
Dokument öffnen Volltext
OLG Schleswig:
Kein Verbraucherbauvertrag bei Herausnahme wichtiger Gewerke!
Dokument öffnen Volltext
weitere Volltexturteile

Nachrichten zum Recht am Bau

Letzte 30 Tage: 21 Nachrichten

Zeige Nachrichten 1 bis 20 - (61 in Alle Sachgebiete)

Online seit heute

Öffentliche Beschaffung als Schlüssel für kreislauffähiges Bauen
Bild
© Ingo Bartussek - Fotolia.com
BDE und BAUINDUSTRIE fordern zügige Umsetzung nachhaltiger Beschaffung und praxistaugliche Ersatzbaustoffverordnung

Beim heutigen (26.01.2026) "Tag der Mineralik - Zukunft Bauen im Kreislauf" haben der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. (BDE) und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (BAUINDUSTRIE) gemeinsam betont: Kreislauffähiges Bauen ist technisch möglich und wirtschaftlich darstellbar - entscheidend ist nun eine konsequente öffentliche Beschaffung.
Dokument öffnen mehr…

Geoökonomische Spannungen treffen die Bauwirtschaft - Ostdeutschland braucht resiliente Rahmenbedingungen
Bild
© mstoyanov - shutterstock.com
Die Bauwirtschaft gerät zunehmend unter den Druck geoökonomischer Entwicklungen. Geopolitische Konflikte, protektionistische Handelspolitik und staatlich gesteuerte Industrieinterventionen wirken sich immer stärker auf Preise, Lieferketten und Investitionsentscheidungen aus, was mit spürbaren Folgen für Bauunternehmen und die Baustoffindustrie in Deutschland einhergeht. Der Bauindustrieverband Ost e. V. greift diese Dynamiken in seinem aktuellen White Paper auf.
Dokument öffnen mehr…


Online seit gestern

Gebäudemodernisierungsgesetz Gemeinsame Forderung nach schneller Klarheit und Planungssicherheit
Bild
© brizmaker - iStock
In einem gemeinsamen Appell ruft ein breites Bündnis aus 14 Verbänden die Bundesregierung auf, die Weiterentwicklung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hin zu einem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) entschlossen voranzutreiben und rasch für klare, verlässliche, praxistaugliche und bezahlbare Rahmenbedingungen zu sorgen. Verzögerungen schaden letztlich allen und schaffen weitere Unsicherheiten bei Kommunen, Unternehmen und Bürgern. Ziel ist ein verständliches, technologieoffenes und investitionsfreundliches Gesetz, das den Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand ebnet.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 23. Januar

Baukonjunktur im Schlussquartal: Wohnungsbau stabilisiert sich, Straßenbau unter Vorjahresniveau
Bild
© Vadim Ratnikov - shutterstock.com
Wohnungsbau stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

"Die Auftragsentwicklung im Wohnungsbau hat sich im Jahresverlauf 2025 spürbar stabilisiert. Auch im November zeigt sich mit einem Plus von ca. 12 Prozent eine positive Entwicklung. Gleichwohl ist zu berücksichtigen, dass das Ausgangsniveau sehr niedrig war: Preisbereinigt liegt das Auftragsvolumen im Wohnungsbau bis November 2025 noch immer um 16 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Jahres 2022.
Dokument öffnen mehr…

Bauhauptgewerbe im November: Stabile Entwicklung zum Jahresausklang
Bild
© Emre Ucarer - shutterstock.com
Unternehmer melden insgesamt Order- und Umsatzplus

"Wir haben Anfang der Woche einen positiven Ausblick für 2026 gegeben: wir erwarten ein Umsatzplus im Bauhauptgewerbe von real 2,5 Prozent. Dies ist ein Lichtblick nach langer Talfahrt. Vorher müssen wir aber noch einmal in den Rückspiegel blicken. Die partielle Besserung der Baukonjunktur in 2025 hat sich auch im November fortgesetzt - die Bauunternehmer melden einen realen Order- und Umsatzanstieg. Bei den Aufträgen profitiert die Branche von diversen Großprojekten, die auch dem Öffentlichen Bau zu einem Auftragsplus verholfen haben." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau. Allerdings hätte sich beim Auftragseingang die regional sehr unterschiedliche Entwicklung fortgesetzt, mit teilweise zweistelligen Minus- und Plusraten in den Bundesländern. Insgesamt werde für das Bauhauptgewerbe1 für den November im Vorjahresvergleich ein reales2 Auftragsplus von 4,1 Prozent gemeldet, im Vormonatsvergleich3 sogar von 8,5 Prozent.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 21. Januar

Für die Branche kommt 2026 die Wende - aber nicht für jedes Unternehmen
Bild
© Smileus - Fotolia.com
BAUINDUSTRIE rechnet in den kommenden Monaten mit moderatem Wachstum

Vier Jahre Krise liegen hinter der Bauwirtschaft. Die gute Nachricht: 2026 geht es für die Branche nach langer Talfahrt in großen Teilen wieder bergauf. Denn mit dem milliardenschweren Infrastrukturprogramm kommt wieder etwas Bewegung in den Bau. "Wir rechnen 2026 mit einem realen Wachstum von 2,5 Prozent, das ist konjunkturell die Wende für die Branche, wenn auch nicht für jedes Unternehmen gleichermaßen. Der Wohnungsbau wird beispielsweise nur langsam Fahrt aufnehmen, und die prognostizierten Fertigstellungszahlen werden erst einmal weiter runtergehen", gibt BAUINDUSTRIE-Präsident Peter Hübner im heutigen FAZ-Interview einen Ausblick auf das kommende Baujahr.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 19. Januar

Gebäudetyp E: vor: Einfaches Bauen nur mit klaren Regeln für Transparenz und Qualität
Bild
© Tommy Windecker - Fotolia
Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) hat am 15.01.2026 seine Stellungnahme zu den gemeinsamen Eckpunkten der Bundesregierung zum "Gebäudetyp E" veröffentlicht. Darin unterstützten die Verbraucherschützer das Ziel, Baukosten zu senken und neuen Wohnraum zu schaffen. Sie fordern jedoch klare Leitplanken, damit "einfaches Bauen" nicht zu Lasten von Qualität, Gebrauchstauglichkeit und Verbraucherrechten geht.
Dokument öffnen mehr…

Baugenehmigungen von Januar bis November 2025 im Plus
Bild
© Ralf Geithe - iStock
Nach drei Jahren stark rückläufiger Wohnungsbaugenehmigungen, zeigt sich langsam ein Lichtblick: Von Januar bis November 2025 wurden insgesamt 215.500 Wohnungen (Neu- und Umbau in Wohn- und Nichtwohngebäuden) genehmigt, ein Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11,3 Prozent. Allerdings waren es in den ersten elf Monaten 2021 noch 341.000 Wohnungen. Die Zahl der genehmigten Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern sank von fast 170.000 im Zeitraum Januar bis November 2021 auf 114.800 im Vergleichszeitraum 2025. Gegenüber Januar bis November 2024 ist dies ein Anstieg um 13,5 Prozent.


Baugenehmigungen im November: Wachstum setzt sich fort
Bild
© HaraldBiebel - iStock
Die am 16.01.2026 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im November 2025 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
Dokument öffnen mehr…

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2025: +12,5 % zum Vorjahresmonat
Bild
© photo 5000 - Fotolia.com
Im November 2025 wurde in Deutschland der Bau von 20 100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 12,5 % oder 2 200 Baugenehmigungen mehr als im November 2024. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 12,4 % oder 1 800 auf 16 300. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im November 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,6 % oder 400 auf 3 800.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 15. Januar

Wohnungsbau 2026: Vom Hoffen zum Handeln
Bild
© Ralf Geithe - iStock
Jahresausblick von Jan Dietrich Radmacher, Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.: "Vier Jahre Baukrise liegen hinter uns. Vier Jahre, die unserer Branche, aber vor allem den Menschen, die bezahlbaren Wohnraum suchen, viel abverlangt haben. Doch wenn ich auf das Jahr 2026 blicke, sehe ich keinen Grund mehr für Resignation. Im Gegenteil: Nach der langen Durststrecke zeichnet sich nicht nur die Notwendigkeit, sondern die reale Chance für eine Trendwende ab. Wir als Kalksandsteinindustrie schauen nach vorn.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 14. Januar

Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst jeden Tag um 50 Hektar
Bild
© benjaminnolte - Fotolia
Die Siedlungs- und Verkehrsfläche ist in den Jahren 2021 bis 2024 um durchschnittlich 50 Hektar am Tag gewachsen. Zum Vergleich: Vatikanstadt als kleinster Staat der Welt hat mit insgesamt 44 Hektar eine ähnlich große Fläche. Der tägliche Anstieg im vierjährigen Mittel nahm hierzulande damit um rund einen Hektar gegenüber dem Zeitraum der Vorjahre ab (51 Hektar pro Tag in den Jahren 2020 bis 2023), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Mittel der Jahre 2019 bis 2022 war er mit 49 Hektar pro Tag schon einmal noch niedriger ausgefallen.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 13. Januar

Baden-Württembergs Handwerk sieht leichte Hoffnung erst 2026
Bild
© Robert Cocquyt - Fotolia.com
Die zu Jahresbeginn 2025 erwartete wirtschaftliche Erholung ist im baden-württembergischen Handwerk ausgeblieben. Trotz grundsätzlich stabiler Lage fehlt den Betrieben weiter die konjunkturelle Dynamik. "2025 war ein Jahr ohne Schwung", bilanziert Rainer Reichhold, Präsident von Handwerk BW. Der Umsatz stagnierte, die Auslastung sank leicht, die Auftragseingänge gingen zurück, und die Investitionsneigung blieb schwach.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 12. Januar

Neu erschienen: "Kosten im Stahlbau 2026"
Bild
© Apichart Vathin - shutterstock.com
Stahl überzeugt Planer und Architekten durch seine Klimafreundlichkeit und seine große konstruktive Freiheit. Doch wie lassen sich Bauvorhaben mit Stahl wirtschaftlich verlässlich bewerten? Orientierung bietet der alle zwei Jahre aktualisierte Leitfaden "Kosten im Stahlbau 2026 - Basisinformationen zur Kalkulation", der jetzt in zehnter Ausgabe erschienen ist. Herausgegeben von bauforumstahl und entstanden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bauökonomie der Universität Stuttgart unterstützt er Architekten und Planer dabei, die relevanten Baukosten einer Ausführung in Stahlbauweise frühzeitig einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Kostenplanung wird dadurch transparenter und besser vergleichbar, insbesondere auch im Kontext nachhaltiger Bauweisen.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 9. Januar

Anhaltender Investitionsstau bei kommunaler Infrastruktur
Bild
© hero - Fotolia
BVMB fordert mehr Finanzhilfen von Bund und Ländern für Städte und Gemeinden

Schlaglöcher, breite Risse und holprige Straßen - vielerorts zeigt sich ein zunehmend maroder Zustand der kommunalen Infrastruktur. Nicht nur Straßen und Brücken, auch Schulen, Verwaltungsgebäude und ganze Kanalsysteme sind dringend sanierungsbedürftig. Dennoch werden nur wenige Bauaufträge vergeben. "Der Sanierungsstau wächst von Jahr zu Jahr, während die finanzielle Leistungsfähigkeit vieler Kommunen gleichzeitig schrumpft. Das bereitet uns große Sorgen", betont RA Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB).
Dokument öffnen mehr…


Online seit 8. Januar

Abbruch von baulichen und technischen Anlagen
Bild
© djama - Fotolia.com
Der Abbruch baulicher und technischer Anlagen ist weit mehr als deren reine Beseitigung. In den Landesbauordnungen werden unter dem Begriff "Beseitigung" alle Arbeiten subsumiert, die sich mit dem Abbruch befassen.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 6. Januar

Heilige Drei Könige
Bild
Liebe Nutzer von ibr-online,

heute am 06.01.2026 werden in Baden-Württemberg die Heiligen Drei Könige als staatlicher Feiertag gefeiert. Daher können wir Sie nicht wie gewohnt mit aktuellen Meldungen versorgen. Morgen sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie da.

Viele Grüße,

Ihre Redaktion ibr-online


Online seit 31. Dezember 2025

ibr-online wünscht ein gutes neues Jahr!
Bild
© bis 8 morgens - Fotolia

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern von ibr-online ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026.

Wir dürfen uns bei Ihnen allen für Ihre Treue, für Ihr Interesse an unserer Arbeit und für zahlreiche Anregungen bedanken und hoffen, Sie auch im neuen Jahr wieder als Nutzer unseres Angebots begrüßen zu können.

Ihr ibr-online-Team


Online seit 30. Dezember 2025

Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro - in Berlin und Brandenburg profitieren 455.000 Beschäftigte
Bild
© Stadtratte - iStock
Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro je Stunde. Diesen Schritt hatten Gewerkschaftsvertreter*innen und Arbeitgeber gemeinsam in der Mindestlohnkommission im letzten Sommer festgelegt. Zum 1. Januar 2027 steht der nächste Erhöhungsschritt auf dann 14,60 Euro bevor. Durchschnittlich erhalten Vollzeitbeschäftigte, die zum Mindestlohn arbeiten, dadurch für das Jahr 2026 rund 2.280 Euro und im kommenden Jahr 2027 rund 3.700 Euro brutto mehr im Jahr als 2025.
Dokument öffnen mehr…

Tariflöhne im Gebäudereiniger-Handwerk steigen zum Jahreswechsel 2026
Bild
© Fototasche - Fotolia
Mit dem neuen Jahr gibt es in Deutschlands beschäftigungsstärkstem Handwerk auch höhere Löhne. Insgesamt verfügt die Branche über neun Tarifgruppen. Zwei davon sind als Branchenmindestlöhne allgemeinverbindlich - damit gelten diese ausnahmslos für alle gewerblichen Reinigungskräfte in Deutschland.
Dokument öffnen mehr…