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509 Beiträge gefunden
IBR-Beitrag (Werkstatt) LG Hamburg - Wer an das Geld des Bauherrn will, muss mangelfrei geleistet haben!
IBR 2025, 630 OLG Köln - Vergütung auch ohne Wiegescheine!
IBR 2025, 467 OLG Celle - Geltendmachung von Mangelfolgeschäden bedarf keiner Nacherfüllungsfrist!
IBR 2025, 453 KG - Baggerarbeiten auf Tiefgaragendach: Auftragnehmer muss die Tragfähigkeit prüfen!
IBR 2025, 399 KG - Umsatzsteuer auf große "Kündigungsvergütung"!
IBR 2025, 282 OLG Brandenburg - Erkennbar mangelhaften Baustoff eingebaut: Unternehmer haftet auf Schadensersatz!
IBR 2025, 214 OLG Frankfurt - Aufrechnung mit Behinderungsschaden: Nebenintervention des Bauunternehmers zulässig!
IBR 2025, 171 OLG Schleswig - Rechnungsversand per E-Mail nur mit End-to-End-Verschlüsselung!
IBR 2024, 1071 LG Stuttgart - Wer einen Design-Spachtelboden will, muss die Fugenplanung des Vorgewerks überprüfen!
IBR 2024, 1046 OLG Saarbrücken - Rechnung des Kfz-Gutachters bezahlt: Erstattungsfähiger Schaden?
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20 Aufsätze gefunden
Welche Verwalteraufgaben bestehen bei der Umsetzung von Erhaltungsmaßnahmen?
(Melanie Kruse)
Dokument öffnen IMR 2025, 45
Die Streitverkündung als Prozessinstrument – praktische Fragestellungen im Mietprozess
(Kai-Uwe Agatsy)
Dokument öffnen IMR 2023, 43
Selbständiges Beweisverfahren und Wohnungseigentum
(Hans-Joachim Weber)
Dokument öffnen IMR 2022, 87
Beschlussklagen nach § 44 WEG – Welche praktischen Fragestellungen sind neu bei WEG-Streitigkeiten?
(Kai-Uwe Agatsy)
Dokument öffnen IMR 2022, 5
Schimmel als Mangel im Neubau
(Bernd Kober)
Dokument öffnen IMR 2020, 351
Schimmel als Mangel im Neubau
(Bernd Kober)
Dokument öffnen IBR 2019, 1185
Die kopernikanische Wende im Schadensersatzrecht oder der Kampf des VII. Zivilsenats gegen die „Überkompensation“
(Ulrich Dölle)
Dokument öffnen IBR 2018, 1039
Der Bauträgervertrag – und zuletzt haftet der Notar
(Joachim Germer)
Dokument öffnen IBR 2017, 1040
WDV-Systeme mit Polystyrol: Rechtliche Beurteilungsfragen zwischen anerkannten Regeln der Technik und konkreter Gefahr
(Till Fischer)
Dokument öffnen IBR 2016, 1002
BIM als Besondere Leistung im Leistungsbild Objektplanung - Gebäude nach § 34 HOAI 2013
(Rainer Fahrenbruch)
Dokument öffnen IBR 2015, 1063
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1317 Volltexturteile gefunden
IBRRS 2026, 0584
Mit Beitrag
BauvertragBauvertrag
Vom LV erfasste Leistungen sind nicht nachtragsfähig!

KG, Urteil vom 13.02.2026 - 21 U 13/26

1. Der Unternehmer kann keine Mehrvergütung beanspruchen, wenn die hinter dem Nachtrag stehenden Leistungen nicht nachtragsfähig sind, weil sie bereits vom beauftragten Leistungsverzeichnis erfasst und mit den dort aufgeführten Einheitspreisen abgegolten werden.

2. Zur Auslegung eines Leistungsverzeichnisses über Maler- und Lackiererarbeiten in einem Schulgebäude, um zu klären, ob der Werkunternehmer für eine bestimmte vom Besteller beanspruchte Leistung eine Mehrvergütung beanspruchen kann.*)

3. Im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens nach § 650d BGB kann auch für eine positive Feststellung i.S.v. § 256 Abs. 1 ZPO ein rechtliches Interesse bestehen.*)




IBRRS 2026, 0737; IMRRS 2026, 0376
MietrechtMietrecht
Formanforderungen bei befristetem Gewerberaummietvertrag mit GbR als Vermieterin

OLG Hamm, Urteil vom 04.02.2026 - I-30 U 87/25

ohne amtliche Leitsätze

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IBRRS 2026, 0290
Mit Beitrag
BausicherheitenBausicherheiten
Bauhandwerkersicherung trotz Insolvenz!

OLG Köln, Urteil vom 29.01.2026 - 7 U 38/25

1. Der Anspruch auf Bauhandwerkersicherung gem. § 650f BGB steht auch dem insolventen Auftragnehmer zu.*)

2. Das gilt auch dann, wenn im Insolvenzverfahren die Masseunzulänglichkeit angezeigt wurde. Der Unternehmer bzw. der Insolvenzverwalter handelt in diesem Fall insbesondere nicht schon deswegen rechtsmissbräuchlich, weil die Realisierbarkeit des Kostenerstattungsanspruchs gem. § 650f Abs. 3 Satz 1 BGB zweifelhaft sein kann. Die Realisierbarkeit des Kostenerstattungsanspruchs ist vielmehr ein grundsätzlich vom Besteller zu tragendes Risiko.*)

3. Der mit einem Sicherheitsverlangen konfrontierte Besteller erhält durch die Anzeige der Masseunzulänglichkeit eine Privilegierung, die darin besteht, dass sein noch entstehender Kostenerstattungsanspruch gem. § 209 Abs. 1 Nr. 2 InsO unmittelbar nach den Verfahrenskosten und vor den übrigen Masseverbindlichkeiten zu befriedigen ist. Jedenfalls dann, wenn die in diesem Rang freie Masse theoretisch ausreicht, um den Kostenerstattungsanspruch des Bestellers für etwa zwei Jahre zu erfüllen, kann er dem Sicherungsverlangen nicht den Einwand des Rechtsmissbrauchs entgegenhalten.*)

4. In einem solchen Fall steht auch § 650f Abs. 7 BGB dem Sicherungsverlangen nicht entgegen.*)

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IBRRS 2026, 0725
Mit Beitrag
BauvertragBauvertrag
Wer an das Geld des Bauherrn will, muss mangelfrei geleistet haben!

LG Hamburg, Urteil vom 16.01.2026 - 315 O 57/25

1. Hat der Werkbesteller unter Berufung auf Mängelrechte jegliche weitere Erfüllung durch den Werkunternehmer abgelehnt und die Geltendmachung von Ersatzansprüchen für die Ersatzvornahme angekündigt, geht das ursprüngliche Werkvertragsverhältnis in ein Abrechnungsverhältnis über, in dem Schadensersatzansprüche und Vergütungsansprüche wegen bereits erbrachter Teilleistungen zu verrechnen sind.

2. Hinsichtlich der Vergütungsansprüche muss der Werkunternehmer bei mangelbedingter Erfüllungsverweigerung durch den Besteller weiterhin darlegen und beweisen, dass er die Werkleistung, für die Vergütung verlangt wird, mangelfrei erbracht hat.

3. Es ist grundsätzlich zulässig, den Schadensersatzanspruch bei Beschädigung einer Sache nach dem Mindererlös zu berechnen, der bei Weiterverkauf auf den Schaden zurückzuführen ist.

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IBRRS 2025, 2815
Mit Beitrag
BauvertragBauvertrag
Pflasterfläche ohne Gefälle: Mängelbeseitigung durch Entwässerungsrinne?

OLG Brandenburg, Urteil vom 25.09.2025 - 10 U 9/25

1. Die Aufforderung des Bestellers, der Unternehmer möge die Mängel beseitigen und innerhalb einer Frist erklären, ob und in welchem Umfang er zur Mängelbeseitigung bereit sei, reicht regelmäßig für eine Fristsetzung nicht aus.

2. Pflasterarbeiten eignen sich jedenfalls nicht für die gewöhnliche Verwendung und sind deshalb mangelhaft, wenn die Gestaltung der Pflasterfläche zu Wassereinbrüchen in der anliegenden Garage führen kann.

3. Der Besteller darf solche Nacherfüllungsmaßnahmen durchführen, die den geschuldeten Erfolg nachhaltig erreichen (hier: Einbau einer Entwässerungsrinne anstatt Neuherstellung der Pflasterfläche).

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IBRRS 2025, 2530
Mit Beitrag
BauvertragBauvertrag
Keine Wiegescheine, keine Vergütung?

OLG Köln, Urteil vom 17.09.2025 - 11 U 70/23

1. Die vertraglich vereinbarte Vorlage von Wiegescheinen zur Abrechnung eines beauftragten Erdaushubs stellt regelmäßig keine eigenständige Anspruchsvoraussetzung dar, sondern dient lediglich dem Nachweis der Vergütung.*)

2. Kann der klagende Werkunternehmer zwar keine Wiegescheine vorlegen, die berechneten Mengen aber anderweitig darlegen und beweisen, ist er hiermit nicht von vorneherein ausgeschlossen. Es reicht aus, Tatsachen vorzutragen, die dem Gericht die Möglichkeit eröffnen, gegebenenfalls mithilfe eines Sachverständigen den Mindestaufwand des Auftragnehmers zu schätzen.*)

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IBRRS 2025, 2690
BauvertragBauvertrag
Unternehmer muss örtliche Gegebenheiten berücksichtigen!

LG Landau, Urteil vom 11.08.2025 - 2 O 23/24

1. Die erfolgsbezogene Herstellungspflicht des Unternehmers umfasst auch die Pflicht, eine Werkleistung den für ihn erkennbaren örtlichen Gegebenheiten anzupassen.

2. Übernimmt der Unternehmer Leistungen in Kenntnis des Umstandes, dass der Besteller erforderliche Planungen nicht zur Verfügung stellt, so kann er sich später nicht auf ein Mitverschulden des Bestellers berufen.

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IBRRS 2025, 2694
WerkvertragWerkvertrag
Schadensersatz statt der Leistung: Keine fiktiven Mangelbeseitigungkosten!

LG Nürnberg-Fürth, Urteil vom 08.08.2025 - 6 O 4739/22

1. Verbaut ein Werkstattunternehmer ein mangelhaftes Ersatzteil, liegt seine Pflichtverletzung und sein Vertreten müssen nach § 281 BGB jedenfalls darin, trotz fundierter Mängelrüge keine ordnungsgemäße Nacherfüllung bewirkt zu haben.*)

2. Hat der Werkstattunternehmer die Vergütung einer gescheiterten Kfz-Reparatur (hier: Ausbau des defekten Motors und Einbau eines funktionstüchtigen Austauschmotors) zurückzuzahlen, kann der Besteller nicht zusätzlich die fiktiven Kosten der Mangelbeseitigung verlangen. Dies wäre eine Überkompensation und widerspräche der Ausgleichsfunktion des materiellen Schadensrechts.*)

3. Wird der Zahlungsantrag der Klage hilfsweise auf einen zusätzlichen Streitgegenstand gestützt, liegt darin eine nachträgliche Klagehäufung und ist als Klageänderung zu behandeln.*)

4. Die Kostenentscheidung nach § 92 ZPO wird anhand eines fiktiven Streitwerts ermittelt, wenn durch Teilklagerücknahme und Klageerweiterung nicht alle wirtschaftlichen Werte im Gebührenstreitwert des GKG abgebildet werden. Ein Hilfsanspruch, insoweit über diesen entschieden wird, erhöht den fiktiven Streitwert zusätzlich.*)

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IBRRS 2025, 2024; IMRRS 2025, 0997
Mit Beitrag
BauträgerBauträger
Keine Mängelansprüche bei verjährtem Erfüllungsanspruch!

OLG Braunschweig, Urteil vom 31.07.2025 - 8 U 193/22

1. Erhält der Bauträger vom Erwerber den vollen Kaufpreis und ist er keinen mangelbedingten Ansprüchen des Erwerbers mehr ausgesetzt, ist der Bauträger gehindert, gegenüber "seinem" Architekten wegen dieser Mängel Ansprüche geltend machen (vgl. BGH, IBR 2007, 472). Ein Beispiel ist die Verjährung der mangelbedingten Ansprüche gegen den Bauträger.

2. Die Verjährung der Gewährleistungsansprüche des Bestellers gegen den Bauträger beginnt mit der Abnahme bzw. mit der endgültigen Verweigerung der Abnahme zu laufen.

3. Hat der Erwerber die Leistung nicht abgenommen und liegt auch keine endgültige Abnahmeverweigerung vor, wird der Erfüllungsanspruch des Erwerbers - wenn keine Fertigstellungsfrist vereinbart wurde - nach Ablauf einer angemessenen Herstellungsfrist fällig und verjährt innerhalb der regelmäßigen Verjährungsfrist von drei Jahren.

4. Da es sich bei einem Nacherfüllungsanspruch um einen modifizierten Erfüllungsanspruch handelt, ist das Bestehen eines durchsetzbaren Erfüllungsanspruchs bis zur Abnahme Voraussetzung des Bestehens eines Nacherfüllungsanspruchs.

5. Beruft sich der Bauträger vor der Abnahme auf den Eintritt der Verjährung des Erfüllungsanspruchs, entsteht der Nacherfüllungsanspruch nicht.

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IBRRS 2026, 0088; IMRRS 2026, 0048
Mit Beitrag
BauhaftungBauhaftung
Unternehmer muss Gründungsempfehlung nicht hinterfragen!

OLG Braunschweig, Beschluss vom 28.07.2025 - 8 U 67/20

1. Ein zwischen Besteller und Unternehmer geschlossener Bauvertrag ist kein Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten des Nachbarn als Dritten. Insbesondere begründet das nachbarliche Gemeinschaftsverhältnis kein hinreichendes Einbeziehungsinteresse.

2. Der Bauunternehmer, der für den Besteller Arbeiten auf einem benachbarten Grundstück ausführt, wird dadurch nicht zum Benutzer des Nachbargrundstücks, der dem Eigentümer zu einem Ausgleich bei wesentlichen, für ihn unzumutbaren Beeinträchtigungen (z.B. Rissen im Gebäude) verpflichtet ist.

3. Der Nachbar hat zu beweisen, dass der Unternehmer eine schuldhafte Pflichtverletzung begangen hat, indem er sich nicht an die ihm zur Verfügung gestellte Ausführungsplanung nebst Leistungsverzeichnis gehalten hat.

4. Zwar muss der Unternehmer auf Widersprüche in den ihm übergebenen Plänen hinweisen. Diese Hinweispflicht hat aber ihre Grenzen. So gehört es nicht zum Pflichtenkreis des Unternehmers, die Erkenntnisse des Architekten oder Sonderfachmannes (hier: Gründungsempfehlung und Wasserhaltung) auf ihre Richtigkeit zu überprüfen, es sei denn, es liegt ein offenkundiger Fehler vor, der förmlich „ins Auge springt“.




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28 Nachrichten gefunden
Auf E-Mail-Hacker reingefallen: Kunde muss Werklohn trotzdem zahlen
(20.06.2025) Ein Kunde überwies 11.000 Euro vermeintlich an seinen Handwerker. Doch er war an einen Betrüger geraten, der den E-Mail-Account gehackt und Nachrichten gefälscht hatte. Den Werklohn muss er zum großen Teil trotzdem zahlen, entschied das LG Koblenz.
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Bauarbeiter sind nicht selbstständig tätig
(08.04.2025) Arbeiter, die auf dem Bau einfache Arbeiten übernehmen und mit einem festen Stundenlohn vergütet werden, sind in der Regel abhängig beschäftigt. Das gilt laut LSG Hessen umso mehr, wenn es sich um ausländische Arbeitskräfte mit allenfalls geringen Deutschkenntnissen handelt.
Dokument öffnen mehr… Dokument öffnen IBR 2025, 291 Dokument öffnen LSG Hessen, 20.02.2025 - L 8 BA 4/22

WEG-Verwalter muss Bauarbeiten wie ein Bauherr überwachen
(29.02.2024) Laut BGH muss der WEG-Verwalter Bauarbeiten am Gemeinschaftseigentum wie ein Bauherr überwachen und Abschlags- oder Schlusszahlungen sorgfältig prüfen. Zahle der Verwalter pflichtwidrig, hafte er - allerdings erst dann, wenn eine (Nach)Erfüllung durch den Werkunternehmer nicht mehr möglich ist.
Dokument öffnen mehr… Dokument öffnen IMR 2024, 158 Dokument öffnen IMR 2024, 159 Dokument öffnen IBR 2024, 200 Dokument öffnen IBR 2024, 201 Dokument öffnen BGH, 26.01.2024 - V ZR 162/22

Ombudsmann Immobilien hilft bei vertraglichen Problemen
(15.09.2020) Kaufen und Bauen sind komplex. Deshalb kann es dabei auch schon mal Streit geben - mit Baufirmen, Immobilienmaklern oder -verwaltern. Weil solche Auseinandersetzungen aber immer Zeit und Geld kosten, lohnt es sich, Streit zu vermeiden. Dafür steht den Verbrauchern seit Anfang 2017 der "Ombudsmann Immobilien IVD/VPB - Grunderwerb und -verwaltung" zur Verfügung.
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DAV begrüßt geplante Einführung spezieller Regelungen für Planungs-, Bau- und Bauträgerverträge in das Werkvertragsrecht
(14.06.2016) Der Deutsche Anwaltverein e.V. (DAV) begrüßt grundsätzlich die Einführung spezieller Regelungen für Planungs-, Bau- und Bauträgerverträge in das Werkvertragsrecht. Dies geht aus seiner Stellungnahme zu dem Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung (BT-Drs. 18/8486) ...
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BGH: Steuermehreinnahmen kein Vorteilsausgleich für Mehrbelastung durch Steuererhöhung
(06.08.2014) Hat ein Land gegen einen Werkunternehmer einen Schadensersatzanspruch aus Verzug, weil es eine aufgrund einer zwischenzeitlichen Erhöhung der Umsatzsteuer eingetretene Mehrbelastung nach der vertraglichen Vereinbarung zu tragen hat, stellen die damit verbundenen Steuermehreinnahmen keinen im Wege des Vorteilsausgleichs anzurechnenden Vermögensvorteil dar. So der BGH in seinem heute veröffentlichten Urteil vom 10.07.2014.
Dokument öffnen BGH, 10.07.2014 - VII ZR 67/13

OLG Brandenburg: Vereinbarung «dauerhafter Kellertrockenlegung» notfalls auch durch nicht vereinbarte Ausführungsarten zu erfüllen
(26.02.2014) Gibt ein Grundstückseigentümer bei einem Fachunternehmen eine Kellerabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Auftrag, so schuldet der Werkunternehmer auch dann eine dauerhafte Trockenlegung des Kellers, wenn im Vertrag eine bestimmte Ausführungsart (hier: Injektionsverfahren) vereinbart wurde. Das hat das Oberlandesgericht Brandenburg mit Urteil vom 13.02. 2014 entschieden (Az.: 12 U 133/13).

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Koalitionsvertrag: Was steht drin?
(28.11.2013) SPD und CDU/CSU haben sich geeinigt. Der Koalitionsvertrag steht - die dritte Große Koalition kann kommen. Doch was steht drin, in den 185 Seiten? Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die wichtigsten Themen für die Bau- und Immobilienwirtschaft gegeben werden:
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Hilfe für das Bauhandwerk
Bundesrat billigt Forderungssicherungsgesetz

(22.09.2008) Bauhandwerker können in Zukunft ihre berechtigten Werklohnforderungen zügiger und effektiver durchsetzen: Der Bundesrat hat am Freitag (19.09.2008) das Forderungssicherungsgesetz gebilligt. Es geht auf eine Länderinitiative aus dem Jahr 2004 zurück, die der Deutsche Bundestag mit Änderungen im Juni dieses Jahres verabschiedet hat.
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Informationen zum Forderungssicherungsgesetz
(01.07.2008) Der Bundestag hat am 26.06.2008 mit dem Forderungssicherungsgesetz eine Reihe von baurechtlich wichtigen Gesetzesänderungen beschlossen. Das Forderungssicherungsgesetz bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates. Es soll am ersten Tag des dritten auf die Verkündung folgenden Monats in Kraft treten.
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10 Materialien gefunden

Gesetzentwürfe

WEG-Änderungsgesetz
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer Gesetze - Gesetzentwurf der Bundesregierung [BT-Drs. 16/887] (Text-Dokument)
(vom 09.03.2006)
Dokument öffnen Text
Änderung WEG
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer Gesetze
(vom 20.05.2005)
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FoSiG
Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung von Werkunternehmeransprüchen und zur verbesserten Durchsetzung von Forderungen (Forderungssicherungsgesetz) [BT-Drs. 16/511]
(vom 02.02.2006)
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Diskussionsentwurf Bauträgervertrag
Diskussionsentwurf der Bundesnotarkammer über eine Regelung des Bauträgervertrages im Bürgerlichen Gesetzbuch
(vom 01.09.2005)
Dokument öffnen Text
Forderungssicherungsgesetz ZDB
Vorschlag des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes für den Entwurf eines Gesetzes zum Schutz von Bauforderungen
(vom 01.05.2003)
Dokument öffnen Text

Stellungnahmen und Empfehlungen zu Gesetzentwürfen

Gegenäußerung der BReg zur Stellungnahme des BRat zum WEG-Änderungsgesetz
Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates vom 08.07.2005 zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer Gesetze
(vom 08.07.2005)
Dokument öffnen Text
Empfehlungen zu FoSiG
Empfehlungen der Ausschüsse zum Entwurf eines Gesetzes zur dinglichen Sicherung von Werkunternehmeransprüchen und zur verbesserten Durchsetzung von Forderungen (Forderungssicherungsgesetz - FoSiG) [BR-Drs. 458/04]
(vom 01.06.2004)
Dokument öffnen Text

Schreiben staatlicher Organe und Behörden

Merkblatt Umsatzbesteuerung
Merkblatt des Bundesministeriums der Finanzen zur Umsatzbesteuerung in der Bauwirtschaft (GZ: IV B 7 - S 7270 - 3/04)
(vom 13.07.2004)
Dokument öffnen Text
Merkblatt Umsatzbesteuerung
Merkblatt des Bundesfinanzministeriums zur Umsatzbesteuerung in der Bauwirtschaft (IV B7 - S - 7270 - 2/03)
(vom 20.02.2003)
Dokument öffnen Text

Gutachten/Empfehlungen

Verbraucherfeindliche Klauseln in Bauverträgen
Verbraucherfeindliche Klauseln in Bauverträgen (Auswahl) - Bauherren-Schutzbund e.V.
(vom 22.02.2007)
Dokument öffnen Text

3 Interviews gefunden
IBR 2001, 705: Erste Fragen zum neuen Werkvertragsrecht
(Interview mit Professor Friedrich Quack, Richter am BGH a.D.)
Dokument öffnen Volltext
IBR 2001, 652: Welche Auswirkungen hat die Schuldrechtsreform auf das private Baurecht?
(Interview mit Prof. Dr. Gerd Motzke, Vorsitzender Richter am OLG München)
Dokument öffnen Volltext
IBR 2000, 247: Was bringt das neue Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen?
(Interview mit Dr. Rolf Kniffka, Mitglied des VII. Senats beim BGH)Am 1. Mai 2000 tritt das „Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen“ (Bundesgesetzblatt I/2000, 339) in Kraft. Im folgenden Interview werden die wichtigsten Neuregelungen vorgestellt und bewertet.
Dokument öffnen Volltext

2 Blog-Einträge gefunden
Blockheizkraftwerk-Urteil des BGH: Verkannte Wirkung und Begründung
Von Dr. Friedhelm Weyer

Erneut werden heftige Angriffe gegen das BGH-Urteil vom 8.11.2007 (VII ZR 183/05, IBR 2008, 77-79) geführt. Sass beschäftigt sich in NZBau 2013, 132-142, breit mit dem - von ihm so bezeichneten - "Funktionstauglichkeitsdogma" in der Blockheizkraftwerk-Entscheidung. Planker macht in IBR 2013, 259, auf diesen Aufsatz aufmerksam und formuliert das Problem wie folgt:
[mehr ...]
Dokument öffnen Blog-Eintrag
Mängelhaftung: Der Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung muss praxistauglich bleiben!
Von Dr. Friedhelm Weyer

Das Urteil des BGH vom 22.07.2010 (VII ZR 176/09, IBR 2010, 554 = NJW 2010, 3085 = NZBau 2010, 690 = BauR 2010, 1752) mit seinem Leitsatz:
"Ein vor der Mängelbeseitigung geltend gemachter Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung wegen der Mängel an einem Bauwerk umfasst nicht die auf die voraussichtlichen Mängelbeseitigungskosten entfallende Umsatzsteuer."

[mehr ...]
Dokument öffnen Blog-Eintrag

42 Leseranmerkungen gefunden
Leseranmerkung Fuchs
Leseranmerkung von Thomas Ryll zu
 Z 
Kündigung aus wichtigem Grund wegen Mängeln vor Abnahme?
(Frederic Jürgens)
Dokument öffnen IBR 2025, 625
Typischer Anwendungsfall für § 305c Abs. 2 BGB
Leseranmerkung von Dr. Benjamin Berding zu
 Z 
Rechtzeitige Vorlage von Ausführungsplänen ist keine Vertragspflicht des Bestellers!
(Thomas Ryll)
Dokument öffnen IBR 2025, 501
Schadensersatz wegen unzureichender Mitwirkung des Bestellers
Leseranmerkung von Frank Thiele zu
 Z 
Erforderliche Mitwirkungshandlung unterlassen: Besteller haftet auf Schadensersatz!
(Stephan Bolz)
Dokument öffnen IBR 2025, 502
Möglich ja - klug vielleicht nicht
Leseranmerkung von Matthias Löhde zu
 R 
Erwerber können den Bauträger auf Fertigstellung verklagen!
(Vladislava Zdesenko)
Dokument öffnen IBR 2024, 605
Autorenanmerkung zu Leseranmerkung Bach
Stellungnahme des Autors (Dr. Wolfgang Kau) zu
 R 
Kein gleichwertiges Produkt angegeben: Im LV genanntes Produkt ist zu verbauen!
(Wolfgang Kau)
Dokument öffnen IBR 2023, 126
Abgrenzung zwsichen vertraglichen Leistungs- und Schutzpflichten wichitig
Stellungnahme des Autors (Dr. Werner Amelsberg) zu
 R 
Gebäudereiniger beschädigt Fenster: Wann verjährt der Anspruch auf Schadensersatz?
(Werner Amelsberg)
Dokument öffnen IBR 2022, 246
Dunstkreis der Sphärentheorie
Stellungnahme des Autors (Markus Vogelheim, Köln) zu
 R 
Wenn der Auftraggeber den Baugrund "liefert" ...
(Markus Vogelheim)
Dokument öffnen IBR 2021, 511
Was ist Optimierung?
Leseranmerkung von Hendrik Bach zu
 R 
Anerkannte Regeln der Technik beachtet: Leistung kann trotzdem mangelhaft sein!
(Florian Dressel)
Dokument öffnen IBR 2021, 510
Vorfreude
Leseranmerkung von Hans-Peter Füg zu
 L 
Und plötzlich steht ein Monstrum vor dem Haus: Ein Gerüst - und damit eingerüstet! (Teil 1: Mietminderung)

Dokument öffnen IMR 2020, 437
Allgemein anerkannte Regeln der Technik - light Version ?
Leseranmerkung von Hans-Peter Füg zu
 R 
Projektsteuerer muss Schimmelpilz- und Schimmelpilzsanierungsleitfäden beachten!
(Klaus Eschenbruch)
Dokument öffnen Aufsatz
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3 Bolz/Jurgeleit, ibr-online-Kommentar VOB/B
§ 8 VOB/B Kündigung durch den Auftraggeber (Jahn)
C. § 8 Abs. 1 VOB/B - Freie Kündigung
IV. § 8 Abs. 1 Nr. 2 VOB/B - Kündigungsfolgen
4. Zweiter Rechnungsteil: Abrechnung der nicht erbrachten Leistungen
b) Anrechnung ersparter Kosten bzw. Aufwendungen
aa) Ersparte Aufwendungen („Kosten“) als Abzugsposten der Vergütung für nicht erbrachte Leistungen
G. § 8 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 Hs. 2 - Schadensersatz

§ 10 VOB/B Haftung der Vertragsparteien (Schmitz-Gagnon)
B. § 10 Abs. 1 - Die Haftung der Vertragsparteien untereinander
V. Haftung für Dritte
2. Erfüllungsgehilfe

27 Abschnitte im Kommentar Bauvertragsrecht gefunden
Einführung vor § 631 BGB (Jurgeleit)
A. Die Reform des Bauvertragsrechts
I. Die Grundkonzeption des zum 1.1.1900 in Kraft getretenen BGB
B. Das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts
D. Einordnung anderer Verträge als Werkvertrag

§ 631 BGB Vertragstypische Pflichten beim Werkvertrag (von Rintelen)
E. Vertragspflichten des Unternehmers
I. Herstellungsverpflichtung
III. Weitere Pflichten des Unternehmers
F. Vertragspflichten des Bestellers
II. Verhältnis von Vergütung und Mängelhaftung
2. Verrechnung und Aufrechnung
c) Folgen der Rechtsprechung
aa) Aufrechnungsverbote

§ 632 BGB Vergütung (von Rintelen)
D. Bestimmung der Vergütung nach § 632 Abs. 2 BGB
E. Keine Vergütung des Kostenanschlags gem. Abs. 3

§ 634 BGB Rechte des Bestellers bei Mängeln (Hannamann)
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4 Abschnitte in Steeger/Fahrenbruch/Brenneisen, ibr-online-Kommentar HOAI gefunden
II. Der Architekten- und Ingenieurvertrag (Moufang/Steeger)
1. Vertragsentstehung und Leistungsvereinbarung (Steeger)

§ 10 Berechnung des Honorars bei vertraglichen Änderungen des Leistungsumfangs (Steeger)
III. Tatbestandvoraussetzungen des § 10 Abs.2

§ 34 Leistungsbild Gebäude und Innenräume (Fahrenbruch)
III. Leistungsbild, Systematik und Struktur
1. Leistungsbild und Leistungsbeschrieb


2 Abschnitte im "Seibel, ibr-online-Kommentar Selbständiges Beweisverfahren" gefunden

I. Problem: Streitwertbestimmung (ZPO § 486 Rn. 57-66)

II. Wirkungen der Antragstellung (§ 486 Abs. 1, Abs. 4) (ZPO § 486 Rn. 67-88)



1 Abschnitt im "Elzer/Fritsch/Meier, Wohnungseigentumsrecht" gefunden

1. Parteien ( Rn. 153-157)



15 Abschnitte im "Jansen/Seibel, VOB/B-Kommentar" gefunden

2. Normhistorie (VOB/B § 6 Rn. 225-228)

A. Allgemeines (VOB/B § 7 Rn. 1-7)

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