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157 Beiträge gefunden
IBR 2026, 132 OLG Bamberg - Ein Vertrag, sie zu knechten (Teil 2) ... (frei nach J. R. R. Tolkien)
IBR 2026, 131 OLG Bamberg - Ein Vertrag, sie zu knechten (Teil 1) ... (frei nach J. R. R. Tolkien)
IBR 2026, 83 BayObLG - Geforderte Zertifikate unklar: Rückversetzung des Vergabeverfahrens!
VPR-Beitrag (Werkstatt) BayObLG - Geforderte Zertifikate unklar: Rückversetzung des Vergabeverfahrens!
IBR 2025, 1073 VG Hamburg - Keine Informationsfreiheit bei urheberrechtlich geschützten Werken
IBR 2025, 1050 OVG Niedersachsen - Feldlerche vs. Solarpark: Schaffung von ersatzweisem Lebensraum erforderlich!
IBR 2025, 1009 BVerwG - Vorprüfungspflichtige Bebauungspläne sind auch UVP-pflichtig!
IMR 2025, 232 LG Dresden - Wann stellt ein Legionellenbefall des Trinkwassers einen Mietmangel dar?
IMR 2024, 346 BGH - Ausschluss der Heimfallvergütung bei Vertrag zwischen Gemeinde und Verein zulässig!
IBR 2024, 275 WU-Beton und Bauteiltrockung
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11 Aufsätze gefunden
Aktuelle Rechtsprechung des III. Zivilsenats des BGH zum Heimrecht und zum Betreuten Wohnen
(Harald Reiter)
Dokument öffnen IMR 2022, 469
Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz – WEModG - weitreichende Änderungsvorschläge und erste Anmerkungen zum Referentenentwurf
(Hans-Joachim Weber)
Dokument öffnen IMR 2020, 85
Einführung der Musterfeststellungsklage im Mietrecht in Deutschland
(Florian Kahle)
Dokument öffnen IVR 2019, 129
Wie kann ein Entschädigungsanspruch gem. § 642 BGB aus baubetrieblicher Sicht dargestellt werden?
(Frank A. Bötzkes)
Dokument öffnen IBR 2018, 1060
Mietverhältnisse mit juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder mit anerkannten privaten Trägern der Wohlfahrtspflege
(Michael Sommer)
Dokument öffnen IMR 2018, 221
Neues zu Werbegemeinschaften im gewerblichen Mietrecht
(Kai-Jochen Neuhaus)
Dokument öffnen IMR 2015, 135
Aufklärungspflicht des Gewerberaummieters über politische Gesinnung und Betätigung?
(Ulrich C. Mettler)
Dokument öffnen IMR 2014, 45
Abgrenzung der Ausführungsplanung nach HOAI zu den Werkstatt- und Montageplänen
(Heinz Simmendinger)
Dokument öffnen IBR 2012, 1015
Bauprodukte und technische Normen - Rechtliche Anforderungen und technische Regelungen
(Michael Winkelmüller)
Dokument öffnen IBR 2011, 1004
Rechtliche Probleme von Hausverlosungen im Internet
(Niklas Korff)
Dokument öffnen IMR 2009, 1067
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1649 Volltexturteile gefunden
IBRRS 2026, 0800
Öffentliches BaurechtÖffentliches Baurecht
Gleitschirmfliegerverein muss Windenergieanlagen weichen!

OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 19.03.2026 - 22 B 1325/25

1. Eine Verletzung des Gebots der Rücksichtnahme ist im Rahmen der Drittanfechtung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für eine - im Außenbereich privilegierte - Windenergieanlage durch einen Luftsportverein (hier: Drachen- und Gleitschirmfliegerverein) nicht bereits dann zu bejahen, wenn der Flugbetrieb nach Errichtung und Betrieb der Anlage gewissen Beschränkungen unterliegt. Vielmehr müsste die Weiterführung des Flugbetriebs unzumutbar sein.*)

2. In die Prüfung des Gebots der Rücksichtnahme ist einzustellen, dass die angegrif­fene Windenergieanlage in einem Windenergiegebiet (§ 2 Nr. 1 WindBG) liegt. Denn damit wurde bereits vor der Genehmigungserteilung eine planerische Entscheidung zugunsten der Ansiedlung von Windenergie in diesem Bereich getroffen.*)

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IBRRS 2026, 0813; IMRRS 2026, 0405; IVRRS 2026, 0170
ProzessualesProzessuales
Öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Vertrag?

OLG Düsseldorf, Beschluss vom 10.03.2026 - 10 W 13/26

1. Für den auf Schadensersatz gerichteten Anspruch wegen des Ausfalls von Betreuungszeiten gegen den Träger der Kindertagesstätte, der als privatrechtlicher Verein organisiert ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.*)

2. Ein Bauvertrag zwischen einem Bauherrn und einem Bauunternehmer wird nicht zu einem öffentlich-rechtlichen Vertrag, weil er auf der Grundlage der geltenden Bauordnung geschlossen wird.

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IBRRS 2026, 0566
Mit Beitrag
BauvertragBauvertrag
Unklare Klauseln sind unwirksam!

OLG Schleswig, Urteil vom 04.03.2026 - 6 UKl 1/25

1. Der Verwender von Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist entsprechend dem Grundsatz von Treu und Glauben gehalten, Rechte und Pflichten seines Vertragspartners möglichst klar und transparent darzustellen.

2. Dabei kommt es nicht nur darauf an, dass die Klausel in ihrer Formulierung für den durchschnittlichen Vertragspartner verständlich ist, sondern Treu und Glauben gebieten es auch, dass die Gefahr von Missverständnissen oder Fehldeutungen durch eine unklare, mehrdeutige oder unvollständige Fassung der Klausel möglichst vermieden wird.

3. In einem vom Unternehmer vorformulierten Fertighausbauvertrag sind folgende Klauseln unwirksam:

a) "Der Besteller ist dafür verantwortlich, dass sich die Baustelle rechtzeitig vor Baubeginn der Bauarbeiten in einem Zustand befindet, der die ungehinderte Ausführung ermöglicht. Er hat insbesondere dafür zu sorgen, dass das Baugrundstück über das öffentliche Straßennetz mit Lastzügen und Sattelschleppern bis 18 m Länge, 2,50 m Breite und einem Gesamtgewicht bis zu 40 t und eine Achslast bis zu 12 t angefahren und der unmittelbare Fundament- bzw. Kellerbereich durch Lieferfahrzeuge mit ungelenkten Hinter-Trailer-Achsen über eine befestigte Grundstücksauffahrt und Fahrtrasse/Baustraße erreicht werden kann und keine besonderen Erschwernisse vorhanden sind, z.B. Grundstücksauffahrt mit mehr als 10% Steigung."

b) "Es wird dazu von D ein Abnahmeprotokoll gefertigt, welches vom Besteller und D zu unterzeichnen ist."

c) Ein Bürgschaftsversprechen mit dem folgenden Inhalt: "Für den Besteller (Hauptschuldner) übernehmen wir (Bürge) die selbstschuldnerische unbefristete Bürgschaft zu Gunsten der Firma D. Deutschland GmbH (Gläubiger) zur Sicherung des vertraglichen Zahlungsanspruchs des Gläubigers aus dem zwischen dem Hauptschuldner und dem Gläubiger bestehenden Fertighaus-Vertrag über die Lieferung eines Fertighauses bis zu einem Betrage in Höhe von ....Euro. Der Bürge verpflichtet sich, die geschuldeten Zahlungen gemäß Fertighaus-Vertrag vorzunehmen, sobald dem Bürgen eine Anweisung des Hauptschuldners zur Auszahlung des jeweiligen Betrages vorliegt. Bei mehreren Hauptschuldnern ist jeder einzelne berechtigt, die Zustimmung verbindlich für den/die anderen Hauptschuldner abzugeben."

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IBRRS 2026, 0559
Alle SachgebieteAlle Sachgebiete

BGH, Urteil vom 10.02.2026 - II ZR 71/24

1. In den Personengesellschaften und der GmbH sind gesellschaftsvertragliche Regelungen, die einem Gesellschafter, einer Gruppe von Gesellschaftern oder der Gesellschaftermehrheit das Recht einräumen, einen Mitgesellschafter ohne sachlichen Grund aus der Gesellschaft auszuschließen (freie Hinauskündigungsklauseln), oder vergleichbare schuldrechtliche Regelungen grundsätzlich nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig, es sei denn, sie sind ausnahmsweise wegen besonderer Umstände sachlich gerechtfertigt. Maßgeblich ist insoweit eine tatbestandlich gebotene Gesamtbetrachtung sämtlicher Umstände und der beiderseits beteiligten Interessen im jeweiligen Einzelfall (Festhaltung BGH, Urteil vom 19. September 2005 - II ZR 173/04, BGHZ 164, 98, 101 f. - Managermodell; Urteil vom 7. Mai 2007 - II ZR 281/05, ZIP 2007, 1309 Rn. 19 f.).*)

2. Eine Hinauskündigungsklausel ist sachlich gerechtfertigt, wenn einem Geschäftsführer die Gesellschafterstellung wegen seiner Geschäftsführerstellung und zu einem mit dieser Stellung verbundenen Zweck, der mit der Beendigung seiner organ- oder dienstvertraglichen Bindung oder Tätigkeit entfällt, eingeräumt wird und seiner mitgliedschaftlichen Beteiligung als Gesellschafter in Anbetracht ihrer Ausgestaltung auch im Übrigen keine relevante eigenständige Bedeutung gegenüber seiner Geschäftsführerstellung beizumessen ist. Das setzt nicht zwingend voraus, dass der Geschäftsführer mit der Beteiligung kein oder nur ein geringes wirtschaftliches Risiko übernimmt.*)

Eine freie Hinauskündigungsklausel in einem Gesellschaftsvertrag ist grundsätzlich nach § 138 Abs. 1 BGB sittenwidrig, es sei denn, besondere Umstände rechtfertigen im Einzelfall eine abweichende Bewertung; maßgeblich ist eine Gesamtwürdigung aller relevanten Umstände. (Rn. 20-21, 37, 47)

Die Anreiz- und Bindungsfunktion einer Managementbeteiligung kann auch dann eine sachliche Rechtfertigung für eine freie Hinauskündigungsklausel begründen, wenn die Beteiligung des Managers lediglich auf eine Exit-Erlösbeteiligung und nicht auf eine laufende Gewinnbeteiligung gerichtet ist. (Rn. 50-53)

Die Übernahme eines wirtschaftlichen Risikos durch den Manager steht der Annahme einer sachlichen Rechtfertigung der Hinauskündigungsklausel nicht entgegen, sofern der Gesellschafterstellung im Rahmen der Gesamtwürdigung keine eigenständige Bedeutung neben der Geschäftsführerstellung zukommt. (Rn. 54-57)

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IBRRS 2026, 0091
Alle SachgebieteAlle Sachgebiete

BGH, Urteil vom 13.01.2026 - VI ZR 77/25

Zur Umsatzsteuer als Schaden der Bundesrepublik Deutschland bei der Beseitigung von Unfallschäden an einer Autobahn beim sogenannten "A-Modell". (Rn. 7 - 13)*)

Die Bundesrepublik Deutschland hat durch die Beschädigung ihres Eigentums einen Schaden erlitten, der durch die Instandsetzung nicht ohne Gegenleistung behoben wurde. Die Abtretung der Schadensersatzansprüche an die Konzessionsnehmerin stellt das vereinbarte Entgelt für die Instandsetzung dar. (Rn. 9, 11)

Die Umsatzsteuer, die im Zusammenhang mit den Instandsetzungsarbeiten angefallen ist, ist als Schaden der Bundesrepublik Deutschland gemäß § 249 Abs. 2 Satz 2 BGB zu ersetzen. (Rn. 10)

Die Vorsteuerabzugsberechtigung der Klägerin ist im Streitfall unerheblich, da die geschädigte Bundesrepublik Deutschland nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. (Rn. 13)

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IBRRS 2026, 0489
Öffentliches BaurechtÖffentliches Baurecht
Feuerwehrgerätehaus „passt" in allgemeines Wohngebiet!

VGH Bayern, Beschluss vom 07.01.2026 - 15 CS 25.2094

Ein Feuerwehrgerätehaus ist in einem allgemeinen Wohngebiet gebietsverträglich. Hierzu gehört auch der Übungs-, Schulungs- und Wartungsbetrieb.

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IBRRS 2026, 0461; IMRRS 2026, 0239; IVRRS 2026, 0103
ProzessualesProzessuales
Beschwerde gegen Abhilfebeschluss ist binnen eines Monats einzulegen!

OLG Frankfurt, Beschluss vom 30.12.2025 - 5 W 31/25

Hilft das Ausgangsgericht einer Streitwertbeschwerde ab, kann gegen die Entscheidung durch einen anderen Beteiligten Beschwerde eingelegt werden. Ist die Sechs-Monats-Frist nach § 68 Abs. 1 Satz 3, 1. Hs. GKG i.V.m. § 63 Abs. 3 Satz 2 GKG bereits abgelaufen, muss die Beschwerde binnen eines Monats gemäß § 68 Abs. 1 Satz 3, 2. Hs. GKG eingelegt werden.*)

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IBRRS 2026, 0192
Alle SachgebieteAlle Sachgebiete

BGH, Urteil vom 10.12.2025 - II ZR 132/24

Ein Vereinsmitglied hat ein berechtigtes Interesse an der Mitteilung der E-Mail-Adressen der anderen Vereinsmitglieder, wenn es mit diesen im Vorfeld einer Mitgliederversammlung Kontakt aufnehmen will, um auf deren Abstimmungsverhalten Einfluss zu nehmen. Einem solchen Auskunftsbegehren stehen auch nicht die Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung entgegen. (Rn. 16 - 17 und 24 - 25)*)

Ein Vereinsmitglied hat ein berechtigtes Interesse an der Herausgabe der E-Mail-Adressen anderer Mitglieder, wenn es diese vor einer Mitgliederversammlung kontaktieren möchte, um auf deren Abstimmungsverhalten Einfluss zu nehmen. (Rn. 11, 13, 17)

Die Verweigerung der Herausgabe der E-Mail-Adressen stellt einen relevanten formellen Mangel dar, der zur Nichtigkeit der gefassten Beschlüsse führt. (Rn. 10, 28, 32)

Die Verarbeitung der E-Mail-Adressen zur Kontaktaufnahme ist zur Vertragserfüllung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO erforderlich. (Rn. 21, 24, 27)

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IBRRS 2026, 0039
Alle SachgebieteAlle Sachgebiete

BGH, Urteil vom 10.12.2025 - IV ZR 34/25

Eine Klausel in Allgemeinen Versicherungsbedingungen einer fondsgebundenen Rentenversicherung nach dem Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz, die den Versicherer aufgrund nach Vertragsschluss geänderter Umstände (hier: starke Erhöhung der Lebenserwartung oder starkes Absinken der Rendite der Kapitalanlagen) zu einer Herabsetzung des Rentenfaktors berechtigt, ohne ihn für den Fall einer späteren Verbesserung der Umstände zu einer Wiederheraufsetzung des Rentenfaktors zu verpflichten, ist unwirksam. (Rn. 16 - 34)*)

Eine Klausel, die dem Versicherer ein einseitiges Recht zur Absenkung des Rentenfaktors bei veränderten Umständen einräumt, ohne eine Verpflichtung zur Wiederheraufsetzung bei verbesserten Bedingungen, benachteiligt den Versicherungsnehmer unangemessen und ist unwirksam. (Rn. 19-30)

§ 9 Nr. 3 UKlaG erlaubt keine über den Klageantrag hinausgehende Verurteilung zur Unterlassung der Verwendung inhaltsgleicher Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen. (Rn. 14)

Die Einbeziehung einer Klausel in Versicherungsverträge begründet die tatsächliche Vermutung ihrer Anwendung bei der Vertragsdurchführung, die nur durch eine strafbewehrte Unterlassungserklärung widerlegt werden kann. (Rn. 43)

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IBRRS 2026, 0068
Öffentliches BaurechtÖffentliches Baurecht
Bauleitplanung muss Immissionskonflikte sachgerecht auflösen!

OVG Niedersachsen, Urteil vom 08.12.2025 - 1 KN 13/23

1. Für eine Festsetzung in einem Bebauungsplan, nach der Vorhaben nur dann zulässig sind, wenn die Gesamtgeruchsbelastung in der Nachbarschaft die Richtwerte der GIRL nicht überschreitet, fehlt es an der erforderlichen Rechtsgrundlage.*)

2. Eine Lärmkontingentierung als externe Gliederung von Baugebieten nach § 1 Abs. 4 Satz 2 BauNVO setzt nicht voraus, dass die unkontingentierten Ergänzungsgebiete noch unbebaut sind. *)

3. Zu den Anforderungen an die im Rahmen einer Bauleitplanung vorzunehmende Prüfung, ob ein Industriegebiet infolge hoher Geruchsvorbelastung in der Nachbarschaft noch ausnutzbar ist.*)

4. Soll ein Bebauungsplan die Errichtung und den Betrieb eines Störfallbetriebs ermöglichen und befinden sich in der Nähe der hierfür vorgesehenen Fläche schutzbedürftige Nutzungen, darf die Gemeinde die Lösung eines daraus möglicherweise resultierenden Nutzungskonflikts dann in das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren verweisen, wenn dieser Konflikt dort bei vorausschauender Betrachtung sachgerecht gelöst werden kann. Dabei darf sie davon ausgehen, dass das Bundesimmissionsschutzgesetz i.V.m. der 12. BImSchV grundsätzlich einen angemessenen Störfallschutz und auch die Einhaltung angemessener Abstände zwischen einer zur Genehmigung gestellten industriellen Nutzung und schutzbedürftigen Gebieten gewährleistet. *)

5. Prüfen muss sie in diesem Fall allerdings, ob die auf Zulassungsebene zu erwartenden Hürden für die Ansiedelung von Störfallbetrieben im Plangebiet die mit der Planung verfolgte Zielsetzung in Frage stellt.*)

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208 Nachrichten gefunden
Bolzplatz / Spielstraße: Welche Rechte haben die Nachbarn?
(25.11.2025) Bolzplätze sind eine tolle Sache zur Freizeitgestaltung insbesonder der jungen und jüngeren Generationen. Aber sie verursachen naturgemäß auch viel Lärm, von dem sich die angrenzenden Nachbarn oftmals gestört fühlen. Wann ist ein Bolzplatz zulässig, wie darf er genutzt werden und welche Rechte haben die Anwohner?
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Tariftreuegesetz bei Sachverständigen umstritten
(05.11.2025) Der Entwurf der Bundesregierung für ein Tariftreuegesetz (21/1941) ist bei einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montag, 3. November 2025, auf Kritik in verschiedenen Punkten gestoßen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass öffentliche Aufträge des Bundes künftig nur noch an Unternehmen mit Tarifbindung vergeben werden.
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Mieterhaushalte sowie Haus- und Grundstückeigentümer werden zur Kasse gebeten
(21.08.2025) Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw), der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen und der Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. haben am Mittwoch in Hannover auf die gravierenden Folgen der Grundsteuerreform hingewiesen. Entgegen dem politischen Versprechen der aufkommensneutralen Umsetzung der Grundsteuerreform hat rund ein Drittel aller Kommunen in Niedersachsen im Jahr 2025 Hebesätze festgesetzt, die - teilweise deutlich - über den sogenannten. "aufkommensneutralen Hebesätzen" liegen. Dadurch müssen sowohl Haus- und Grundstückseigentümer als auch Mieter vielerorts deutlich höhere Grundsteuern zahlen als noch im Vorjahr.
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Reform der Fachanwaltschaften: DAV legt Vorschläge vor
(25.07.2025) Die Fachanwaltsordnung stammt aus dem Jahr 1999. Jetzt soll wieder einmal modernisiert werden. Das befindet zumindest der DAV und macht in einer Stellungnahme Vorschläge.
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Effizienzsteigerung der Heizung: Qualifikation für den hydraulischen Abgleich
(12.02.2025) Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass durch alle Heizkörper die richtige Wassermenge fließt. Dennoch wird der hydraulische Abgleich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) häufig unzureichend oder gar nicht durchgeführt, obwohl er eine zwingende Voraussetzung für einen optimierten und energieeffizienten Anlagenbetrieb ist.
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Zukunftsfähige Sanierung von Baudenkmälern
(07.02.2025) Baudenkmale und denkmalwerte Gebäude sind lebendige Zeugnisse unserer Geschichte und Kultur. Ihre Erhaltung ist ein zentraler Bestandteil des kulturellen Erbes, doch bei der Pflege und Nutzung historischer Gebäude kommen zahlreiche Herausforderungen auf Planer und Bauherren zu.
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Berechnung der Jahresarbeitszahl von Wärmepumpenanlagen
(09.01.2025) Abluft-Wärmepumpen sind eine energieeffiziente Lösung, die vor allem im Neubau und bei Sanierungen aufgrund strengerer gesetzlicher Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden immer gefragter werden. Die Richtlinie VDI 4650 Blatt 3 bietet erstmals ein normatives Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Jahresarbeitszahlen (JAZ) von Abluft-Wärmepumpen, die in der Heizungs- und Lüftungstechnik zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Trotz Einsturzgefahr: Keine Kündigung ohne Frist zur Mangelbeseitigung
(05.12.2024) Mit Urteil vom 04.12.2024 zum Aktenzeichen 38 O 160/24 hat das Landgericht Berlin II die Räumungsklage der Vermieterin gegen den Mieter - einen Verein - abgewiesen. Die Kündigung des Mietvertrags sei schon deshalb unwirksam, weil die Vermieterin dem Mieter keine Frist zur Beseitigung möglicher Mängel gesetzt hatte. Auf die Frage, ob das Gebäude zum Zeitpunkt der Kündigung einsturzgefährdet war, komme es daher nicht an.
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Gebäudetyp E: ,E wie Enttäuschung'?
(04.09.2024) Immobilienwirtschaft zum Vorschlag für einfaches Bauen: "Werden diese Pläne nicht deutlich verbessert, dann werden wir den Gebäudetyp E unter ,E wie Enttäuschung' verbuchen müssen"

Die Pläne der Bundesregierung für den neuen Gebäudetyp E erfüllen aus Sicht der Immobilienwirtschaft nicht annähernd die geweckten Erwartungen. "In dem Referentenentwurf zum Gebäudetyp-E-Gesetz vermissen wir das Entscheidende - konkrete, belastbare Vorschläge, wie Bauen tatsächlich schneller, einfacher und kostengünstiger werden kann", ...
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Trinkwasserinstallation in Gebäuden: Verbändekooperation informiert über gesetzliche Vorgaben
(02.08.2024) Die Verbände Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA), Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), figawa e.V. (figawa), Deutscher Verband für Facility Management e.V. (gefma) und Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) informieren erstmals gemeinsam über gesetzliche Vorgaben und technische Grundanforderungen, die bei der Trinkwasserinstallation in Gebäuden einzuhalten sind. Informationen und Empfehlungen für die Trinkwasserinstallation ergänzen die Auskunft.
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19 Materialien gefunden

Gesetzentwürfe

Grundbuchfähigkeit der GbR
Entwurf eines Gesetzes zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte im Grundbuchverfahren sowie zur Änderung weiterer grundbuch-, register- und kostenrechtlicher Vorschriften (ERVGBG) - Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (Auszug)
(vom 17.06.2009)
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Rechtsdienstleistungsgesetz
Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz eines Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts (Rechtsdienstleistungsgesetz - RDG)
(vom 13.04.2005)
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HandwOÄndG
Entwurf der Bundesregierung eines Dritten Gesetzes zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften
(vom 28.05.2003)
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Änderung BNatSchG
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes (in den Bundesrat eingebracht durch die Länder Thüringen, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt)
(vom 04.02.2003)
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Schreiben staatlicher Organe und Behörden

Erlass Eignungsnachweise durch Präqualifikationen
Erlass des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung über Eignungsnachweise durch Präqualifikationen bei Beschränkten Ausschreibungen und Freihändigen Vergaben [B 15 - 0 1082 - 102/11]
(vom 17.01.2008)
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Einführungserlass VOB, VOF und VOL
Einführungserlass zur Dritten Änderungsverordnung der Vergabeverordnung (VgV) und der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), der Verdingungsordnung für Leistungen (VOL) und der Verdingungsordnung für Freiberufliche Leistungen (VOF)
(vom 30.10.2006)
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Einführung Berliner Korruptionsregistergesetz
Rundschreiben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin zum Korruptionsregistergesetz - KRG [SenStadt VI A Nr. 12 /2006]
(vom 19.05.2006)
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Hinweisblatt Präqualifikation
Hinweisblatt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Präqualifikation für Bauunternehmen
(vom 25.04.2006)
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Einführungserlass Präqualifikation
Einführungserlass des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bzgl. der Eignungsnachweise durch Präqualifikationen
(vom 16.01.2006)
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Gutachten/Empfehlungen

Gutachten VOB/B
Gutachten des Verbraucherzentrale Bundesverbandes über die Richtlinie 93/13/EWG des Rates der Europäischen Gemeinschaften vom 5.4.1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen und ihre Bedeutung für die VOB Teil B [Zusammenfassung]
(vom 01.04.2004)
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3 Interviews gefunden
IBR 2006, 185: VHB Bund - Stand Februar 2006: Änderungen und Klarstellungen
(Interview mit Ministerialrat Dr. Rüdiger Kratzenberg, Berlin)Neben redaktionellen Anpassungen wurde das VHB Bund mit Stand Februar 2006 in einigen wichtigen Punkten vor dem Hintergrund neuer EU-Richtlinien und EuGH-Rechtsprechung geändert. Dazu nimmt im Folgenden der Leiter des Referates Recht des Bauwesens, Öffentliches Auftragswesen im Bundesbauministerium, Herr Ministerialrat Dr. Rüdiger Kratzenberg, Stellung.
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IBR 2005, 653: Deutscher Baugerichtstag will Einfluss nehmen auf die Gesetzgebung
(Interview mit dem Vorsitzenden des Deutschen Baugerichtstages e.V., Herrn Prof. Dr. Rolf Kniffka, Richter am Bundesgerichtshof)Zur Fortentwicklung und Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen für das Bauen haben sich Fachleute zum Deutschen Baugerichtstag e.V. zusammengeschlossen. Zu Hintergründen und Zielen des 2006 erstmals stattfindenden Kongresses äußert sich im Folgenden einer der Mitinitiatoren.
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IBR 2002, 342: Die VOB 2002 ist da!
(Interview mit Herrn Ministerialrat Dr. Rüdiger Kratzenberg)Der Deutsche Vergabe- und Vertragsausschuss (DVA) hat auf seiner Sitzung vom 02.05.2002 Änderungen der VOB/B beschlossen, die Herr Dr. Kratzenberg, Ministerialrat im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, in dem folgenden Gespräch vorstellt.
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168 Normen gefunden

COVMG

Dokument öffnen  § 5
Vereine, Parteien und Stiftungen*) (Stand: 28.02.2021)
Ältere Fassungen
Dokument öffnen  § 5
Vereine, Parteien und Stiftungen*) (Stand: 06.11.2020)
Dokument öffnen  § 5
Vereine und Stiftungen (Stand: 28.03.2020)


EStG (Einkommenssteuergesetz)

Dokument öffnen  § 34g
(Stand: 29.07.2017)


GewO (Gewerbeordnung)

Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 01.01.2019)
Ältere Fassungen
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 29.07.2017)
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 30.05.2017)
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 01.12.2016)


HGB (Handelsgesetzbuch)

Dokument öffnen  § 340k
(Stand: 17.06.2016)


UKlaG (Unterlassungsklagengesetz)

Dokument öffnen  § 14
Schlichtungsverfahren und Verordnungsermächtigung (Stand: 13.01.2018)
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682 Leseranmerkungen gefunden
Besser haben, als brauchen
Leseranmerkung von Hans-Peter Füg zu
 Z 
Belegreife des Estrichs: Hat die CM-Messung ausgedient?
(Thomas Ryll)
Dokument öffnen IBR 2026, 58
Etwas ungenau
Leseranmerkung von Michael Mayer zu
 R 
Abschluss = Anspruch auf Maklerprovision?
(Daniela Geue)
Dokument öffnen IMR 2026, 162
OLG Celle, Urteil vom 19.12.2025 - 4 U 156/25
Leseranmerkung von Frank Thiele zu
 R 
Mängelbeseitigung in Eigenregie: Keine Offenbarungspflicht des Verkäufers!
(Bernhard Hartl)
Dokument öffnen IMR 2026, 159
KG, Urteil vom 05.09.2024 - 27 U 71/23
Leseranmerkung von Frank Thiele zu
 R 
Behinderung und Behinderungsfolgen muss der Unternehmer (voll) beweisen!
(Paul Popescu)
Dokument öffnen IBR 2026, 176
Leseranmerkung Fuchs
Leseranmerkung von Thomas Ryll zu
 Z 
Kündigung aus wichtigem Grund wegen Mängeln vor Abnahme?
(Frederic Jürgens)
Dokument öffnen IBR 2025, 625
OLG München, Urteil vom 22.10.2025 - 27 U 4220/24 Bau
Leseranmerkung von Frank Thiele zu
 R 
Voraussetzungen für eine Kündigung wegen einer Unterbrechung (§ 6 Abs. 7 VOB/B)?
(Stephan Bolz)
Dokument öffnen IBR 2026, 117
Überprüfungspflicht
Stellungnahme des Autors (Walter Klein) zu
 R 
Bauüberwacher muss Ausführungspläne prüfen!
(Walter Klein)
Dokument öffnen IBR 2026, 81
OLG Koblenz, Urt. v. 25.07.2024 - 2 U 462/23
Leseranmerkung von Frank Thiele zu
 R 
Gehrecht ist aliud und kein Minus zum Fahrrecht!
(Wolfgang Weller; Maximilian Wolf)
Dokument öffnen IMR 2025, 1016 (nur online)
GU-Zuschlag ist anrechenbar!
Leseranmerkung von Kristina Eistert zu
 R 
GU-Zuschlag ist nicht anrechenbar!
(Thomas Ryll)
Dokument öffnen IBR 2026, 76
OLG München Beschlus vom 04.04.2025 - 28 U 2940/24 Bau
Leseranmerkung von Frank Thiele zu
 R 
Besteller in Annahmeverzug: Nur "einfacher" Mängeleinbehalt!
(Iris Oberhauser)
Dokument öffnen IBR 2026, 68
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5 Baulexikoneinträge gefunden

Baulexikon - Über 5000 technische Begriffe aus dem baubetrieblichen Alltag

Bauprodukte
VDI

Lexikon der Bauwerksabdichtung und Kellersanierung

Dokument öffnen Allgemein anerkannte Regeln der (Bau)Technik

2 Bolz/Jurgeleit, ibr-online-Kommentar VOB/B
Einleitung (Bolz/Rodemann)
A. Allgemeines und Vertragsabschluss (Bolz)
I. Allgemeines

§ 13 VOB/B Mängelansprüche (Jurgeleit)
B. § 13 Abs. 1 VOB/B - Mangel
II. § 13 Abs. 1 S. 1 und 2 VOB/B
4. Art der Herstellung
b) Anerkannte Regeln der Technik

3 Abschnitte im Kommentar Bauvertragsrecht gefunden
Einführung vor § 631 BGB (Jurgeleit)
C. Die Bedeutung der VOB/B im Bauvertrag

§ 634a BGB Verjährung der Mängelansprüche (Jurgeleit)
F. Hemmung und Neubeginn der Verjährung

§ 650p BGB Vertragstypische Pflichten aus Architekten- und Ingenieurverträgen (Zahn)
C. § 650p Abs. 1
V. Geschuldete Leistungen / Vertragspflichten
1. Vertraglich vereinbarte Leistungen - Grundsätze zur Vertragsauslegung

1 Abschnitt in Steeger/Fahrenbruch/Brenneisen, ibr-online-Kommentar HOAI gefunden
§ 55 Leistungsbild Technische Ausrüstung (R. Roos)
II. Leistungsbild Technische Ausrüstung
3. § 55 Abs. 3 iVm Anlage 15 Nr. 15.1 - Grundleistungen und Besondere Leistungen
c. Leistungsphase 3: Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung)
aa. Grundleistungen der Leistungsphase 3







1 Abschnitt im "Cramer/Kandel/Preussner, Beck'scher Online-Kommentar VOB/B" gefunden

B. Gesetzlicher Vertreter (VOB/B § 10 Abs. 1 Rn. 4)






6 Abschnitte im "Kniffka/Koeble/Jurgeleit/Sacher, Kompendium des Baurechts" gefunden

b) Anerkannte Regeln der Technik ( Rn. 55-63)

C. Allgemeine Geschäftsbedingungen im Bauvertrag ( Rn. 275-286)




6 Abschnitte im "Korbion/Mantscheff/Vygen, Honorarordnung für Architekten und Ingenieure" gefunden

j) Freiwillige Listenführung ( Rn. 73-76)

aa) Der Sachmangel ( Rn. 789-794)



1 Abschnitt im "AGB-Klauseln in Bauverträgen, AGB-Klauseln in Bauverträgen" gefunden

I. Privilegierung nur im Unternehmensverkehr ( Rn. 2-7)