Schließen
Sie haben soeben den Bereich betreten. Hier bekommen Sie alle für diesen Bereich relevanten Inhalte gefiltert angezeigt. Mit Klick auf "Alle Sachgebiete" links kommen Sie jederzeit wieder zu den ungefilterten Übersichten.
Architekten- &
Ingenieurrecht
Recht
am Bau
Bauträger-
recht
Versiche-
rungsrecht
Öffentl. Bau- &
Umweltrecht
Vergabe-
recht
Sachverstän-
digenrecht
Immobilienrecht
Kauf/Miete/WEG
Zivilprozess &
Schiedswesen
Zielgruppen
Alle Sachgebiete

Gesamtsuche

Gesamtsuche

[Suchtipps]

Ihr(e) Suchbegriff(e): Volltext: 9 U 160/13


Bester Treffer:
IBRRS 2015, 2900; IMRRS 2015, 1284
SachverständigeSachverständige
Beweisantrag als "Prozesshanselei" bezeichnet: Sachverständiger befangen!

OLG Hamm, Beschluss vom 28.07.2015 - 9 U 160/13

Icon Volltext

4 Treffer in folgenden Dokumenten:

 Einzeldokumente  Abschnitte in Büchern und Arbeitshilfen
 
Im Grundabo enthalten 

Kostenloses ProbeaboOK
1 Beitrag gefunden
IBR 2016, 51 OLG Hamm - Befangenheit aufgrund unbedachter Äußerungen?

2 Volltexturteile gefunden
IBRRS 2017, 2163; IMRRS 2017, 0879
SachverständigeSachverständige
Sachantrag ist gestellt: Rüge der Befangenheit ist ausgeschlossen!

OLG Dresden, Urteil vom 16.08.2016 - 4 W 785/16

Stellt eine Partei im Anschluss an die Vernehmung des Sachverständigen einen Sachantrag, ist sie mit einem Befangenheitsantrag auch dann ausgeschlossen, wenn sie sich zu den vorangegangenen Ausführungen des Sachverständigen inhaltlich noch nicht erklären kann.*)

Icon Volltext


IBRRS 2015, 2900; IMRRS 2015, 1284
Mit Beitrag
SachverständigeSachverständige
Beweisantrag als "Prozesshanselei" bezeichnet: Sachverständiger befangen!

OLG Hamm, Beschluss vom 28.07.2015 - 9 U 160/13

1. Die Äußerung des Sachverständigen im Rahmen der mündlichen Erstattung und Erläuterung seines Gutachtens, die Stellung eines Beweisantrags durch eine Partei stelle sich als Prozesshanselei dar, begründet Zweifel an der Unbefangenheit des Sachverständigen.*)

2. Wird die Frage der Befangenheit des Sachverständigen bereits in der mündlichen Verhandlung erörtert und beantragt die Partei diesbezüglich die Gewährung einer Stellungnahmefrist, liegt keine rügelose Verhandlung zum Ergebnis der Beweisaufnahme und zur Sache vor mit der Folge, dass der Rechtsgedanke des § 43 ZPO nicht entsprechend herangezogen werden kann.*)

Icon Volltext



1 Abschnitt im "Motzke/Bauer/Seewald, Prozesse in Bausachen" gefunden

a) Ablehnungsgründe ( Rn. 412-415)