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Ihr(e) Suchbegriff(e): Volltext: 17 W 141/12


Bester Treffer:
IBRRS 2013, 0021; IMRRS 2013, 0016
ProzessualesProzessuales
"Keine baupraktische Erfahrung": Sachverständiger befangen!

OLG Köln, Beschluss vom 03.12.2012 - 17 W 141/12


8 Treffer in folgenden Dokumenten:

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4 Beiträge gefunden
IBR 2013, 1072 OLG Köln - Entschuldigung macht Besorgnis einer Befangenheit nicht ungeschehen!
IBR 2013, 1056 OLG Köln - Wann ist ein Befangenheitsantrag noch rechtzeitig gestellt?
IBR 2013, 187 OLG Köln - Sachverständiger wirft Rechtsanwältin fehlende Baupraxis vor: Befangenheitsantrag begründet!
IBR 2013, 115 OLG Köln - Frist für Ablehnungsantrag läuft mit Stellungnahmefrist!

3 Volltexturteile gefunden
IBRRS 2014, 1661; IMRRS 2014, 0870
SachverständigeSachverständige
Formulierung "nicht so extrem" ist kein Ablehungsgrund!

OLG Köln, Beschluss vom 19.03.2014 - 19 W 6/14

1. Formulierungen im Gutachten eines Sachverständigen wie "nicht so extrem" und die Verwendung von "(!!!)", können nicht ohne Weiteres Misstrauen in die Unparteilichkeit des Sachverständigen rechtfertigen.

2. Der Vorwurf einer "statistisch verzerrten Darstellung" reicht für einen objektiv begründbaren Eindruck der Unparteilichkeit nicht ohne Weiteres aus, wenn er sachbezogen ist.

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IBRRS 2013, 5079; IMRRS 2013, 2314
Mit Beitrag
SachverständigeSachverständige
Mangelnde Sorgfalt ist kein Befangenheitsgrund!

OLG Brandenburg, Beschluss vom 18.11.2013 - 11 W 47/13

Der auf eine Auseinandersetzung mit dem sachlichen Inhalt einer schriftlichen Darlegung des Sachverständigen gestützte Vorwurf fehlerhafter Gutachtenserstattung infolge mangelnder Sorgfalt, unzureichender Sachkunde oder sonstiger Unzulänglichkeiten begründet im Allgemeinen nicht die Besorgnis der Befangenheit, weil diese Rüge lediglich die Qualität des Gutachtens und nicht die Unparteilichkeit des Sachverständigen betrifft.

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IBRRS 2013, 0021; IMRRS 2013, 0016
Mit Beitrag
ProzessualesProzessuales
"Keine baupraktische Erfahrung": Sachverständiger befangen!

OLG Köln, Beschluss vom 03.12.2012 - 17 W 141/12

1. Der Sachverständige hat die Pflicht zur Objektivität und Neutralität gegenüber den Verfahrensbeteiligten und muss sich an das Gebot der Sachlichkeit halten.

2. Äußerungen eines gerichtlich bestellten Sachverständigen auf gegen sein Gutachten gerichtete Einwendungen und Vorhaltungen einer anwaltlich vertretenden Partei, die teilweise ehrverletzend sind und die Verfahrensbevollmächtigten des Gegners persönlich angreifen, was ihre lautere Verfahrensführung, bautechnische Fachkunde, Erfahrung in Bauprozessen und intellektuelle Fähigkeit zur Erfassung baulicher Gegebenheiten und Erklärungen des Sachverständigen angeht, sind unangemessen und begründen die Besorgnis der Befangenheit

3. Gewährt ein Gericht nachträglich eine Frist zur Stellungnahme zu einem Gutachten, gilt diese Frist auch für das Ablehnungsgesuch wegen Befangenheit des Gutachters.





1 Abschnitt in Die Beweissicherung in der anwaltlichen Praxis gefunden
A. Das selbständige Beweisverfahren nach ZPO
III. Zulässigkeit des Antrags und weiterer Ablauf
4. Der Sachverständige im Verfahren
4.3 Die Ablehnung des Sachverständigen und der Gerichtspersonen
4.3.4 Beispielsfälle abgelehnter oder bejahter Besorgnis der Befangenheit