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IBRRS 1967, 0018
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BGH, Urteil vom 30.03.1967 - II ZR 102/65

1. Der Nachlaßverwalter ist nicht befugt, persönliche Mitgliedschaftsrechte eines Gesellschafter-Erben geltend zu machen oder die Feststellung zu begehren, daß der Gesellschaftsvertrag nichtig oder wirksam angefochten sei.*)

2. Wer durch widerrechtliche Drohung oder arglistige Täuschung zum Abschluß eines Gesellschaftsvertrages veranlaßt worden ist, kann berechtigt sein, durch rechtsgestaltende Erklärung das Geschäft ohne Liquidation mit Aktiven und Passiven zu übernehmen.*)

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