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Bauherr und Unternehmer vergleichen sich: Ist der Architekt "aus dem Schneider"?
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Architekt muss nicht klüger als Tragwerksplaner sein!
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Kein Architektenvertrag, kein Architektenhonorar!
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Nachrichten zum Architekten- & Ingenieurrecht

20 Nachrichten (24625 in Alle Sachgebiete)

Online seit heute

Reformen für bezahlbares Wohnen
© chaya1 - Fotolia
Verbraucherverbände und Gewerkschaften veröffentlichen gemeinsames Positionspapier

Bezahlbarer Wohnraum wird für viele Verbraucherinnen und Verbraucher in angespannten Wohnungsmärkten immer mehr zur Mangelware. Mehrere Verbraucherverbände und Gewerkschaften fordern daher Reformen, um Wohnen wieder bezahlbar zu machen. Das heute veröffentlichte Positionspapier der insgesamt 13 Organisationen nennt hierzu konkrete Vorschläge.
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VPB warnt: Bauherren sollten sich Zugang zur eigenen Baustelle nicht verwehren lassen
© Paul Wander - Fotolia.com
Wer auf seinem eigenen Grundstück baut, ist Bauherr und für Haus und Grund verantwortlich. Nach Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB) entscheiden sich heute rund 90 Prozent der Bauherren für ein Schlüsselfertigobjekt. Das heißt, sie delegieren den Hausbau an einen Generalübernehmer (GÜ) oder einen Generalunternehmer (GU) - oder erwerben ein Objekt vom Bauträger.
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Online seit gestern

Bauwirtschaft blickt zuversichtlich auf 2020
© Stockr - shutterstock.com
Umsatzwachstum von 4,2 Prozent erwartet

"Wir blicken auf ein gutes Baujahr 2019 und erwarten ein Umsatzwachstum von 5 Prozent; das entspricht einem Umsatz von 354 Mrd. Euro, den unsere 370.000 Mitgliedsbetriebe erwirtschaftet haben. In 2020 wird der Branchenumsatz auf fast 370 Mrd. Euro steigen, was einem Plus von 4,2 Prozent entspricht." Dieses erklärte der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Marcus Nachbauer, am 12.11.2019 anlässlich der Jahrespressekonferenz seines Verbandes. Seit 2015 hat sich die Zahl der Beschäftigten in der Branche um 4,5 Prozent erhöht. Sie liegt nun bei 3,3 Mio. Menschen.
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VPB: Lückenhafter Verbraucherschutz beim Ausbauhaus
© VPB
Private Bauherren, die sich für ein Ausbauhaus entscheiden, müssen im Vorfeld genau prüfen, was sie sich einkaufen und welche Arbeiten sie tatsächlich selbst erledigen müssen. Normalerweise könnten sie das in der Baubeschreibung nachlesen, die ihnen seit Einführung des neuen Bauvertragsrechts Anfang 2018 für alle seitdem geschlossenen Verbraucherbauverträge zusteht. Beim Ausbauhaus allerdings, so warnt der Verband Privater Bauherren (VPB), haben die Bauherren oft gar kein Recht auf eine umfassende Bau- und Leistungsbeschreibung.
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Online seit 8. November

Zwei Jahre GroKo: Wohnungsnot nur mit privater Wohnungswirtschaft zu bewältigen
© ettocecco - Fotolia.com
"Die angespannten Mietmärkte in den Metropolen brauchen eine massive Ausweitung des Wohnungsbaus. Das geht nur zusammen mit der privaten Wohnungswirtschaft. Deshalb brauchen wir ein Miteinander statt Gegeneinander", kommentiert Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD, die Halbzeitbilanz der Großen Koalition.
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Online seit 6. November

VPB: Bei Bauarbeiten im Winter auf Temperaturen achten
© Kara - Fotolia
Bauarbeiten, die um den Gefrierpunkt herum erledigt werden, sind immer problematisch. Die meisten Baustoffe dürfen nämlich nur bis zu bestimmten Temperaturen eingesetzt werden, darunter nicht mehr. Das klappt nicht auf allen Baustellen. Die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) beobachten bei ihren Baukontrollen häufig frostbedingte Schäden, weil Putze und Estriche falsch verarbeitet wurden und nicht ausreichend Zeit zum Aushärten hatten.
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Online seit 5. November

Baukindergeld macht Wohneigentum deutlich erschwinglicher
© Karen - Fotolia.com
Das Baukindergeld macht den Erwerb von Wohneigentum deutlich erschwinglicher. Zum Beispiel erhöht sich die durchschnittliche Erschwinglichkeit von Eigentumswohnungen mit der Förderung durch das Baukindergeld bei einem Kind um rund 43,3 Prozent (314,8 Indexwert). Das entspricht einer Haushaltsbelastung von 7,9 Prozent oder 270,95 Euro im Monat. Bei zwei Kindern steigt die Erschwinglichkeit sogar um 91,2 Prozent (420,1 Indexwert). Damit würde der Haushalt der Erwerber zu 6,0 Prozent oder 205,78 Euro belastet. Zu diesen Ergebnissen kommt der vom Immobilienverband IVD erstellte Erschwinglichkeitsindex 2019.
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Veranstaltungshinweis: 1. Kongress zum Architekten- und Ingenieurrecht am 15.11.2019 in Berlin
© gallofilm - shutterstock.com
Das Forschungsinstitut für Anwaltsrecht der Humboldt-Universität zu Berlin lädt ein zum 1. Kongress zum Architekten- und Ingenieurrecht in Berlin am Freitag, den 15.11.2019, von 10:00 bis 17:00 Uhr, im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin.
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Online seit 1. November

Allerheiligen
© gudrun - Fotolia.com
Liebe Nutzer von ibr-online,

heute am 01.11.2019 wird in Baden-Württemberg Allerheiligen als staatlicher Feiertag gefeiert. Daher können wir Sie nicht wie gewohnt mit aktuellen Meldungen versorgen. Morgen sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie da.

Viele Grüße,

Ihre Redaktion ibr-online


Online seit 31. Oktober

VPB rät: Altbausanierung mit unabhängigen Experten planen
© darknightsky - Fotolia
Der Altbaubestand ist hoch in Deutschland. Und im Bestand steckt viel Sanierungspotenzial. Die umfassende Modernisierung eines Altbaus lohnt sich vor allem für Erben und Käufer, die ein Haus übernehmen und an ihre Bedürfnisse anpassen, und für ältere Eigentümer, die ihre Immobilie rechtzeitig vor dem Ruhestand noch einmal technisch auf Vordermann bringen und Barrieren reduzieren möchten.
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Online seit 30. Oktober

VPB: Beim Umbau an Erdbebensicherheit denken
© VPB
Wer umbaut, legt oft selbst Hand an oder lässt kleinere Firmen für sich arbeiten. Manche Maßnahme wird dann schnell zwischen Tür und Angel entschieden, wie etwa der Abbruch einer kleinen, 11,5 Zentimeter dicken Wand. Vorsicht, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB), ....
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Online seit 28. Oktober

Bundesregierung will Energieberatung aufwerten
© Ingo Bartussek - Fotolia
Beratung zu energetischer Gebäudesanierung wichtig für Klimaschutz

Die Bundesregierung will Energieberatungen aufwerten und vor wichtigen energetischen Sanierungen zur Pflicht machen. Das geht aus dem heute vom Kabinett beschlossenen Gesetzesentwurf für ein neues Gebäudeenergiegesetz (GEG) hervor. Der Verbraucherzentrale Bundesverband begrüßt die Entscheidung und verweist darauf, dass schon heute durch die Beratungen der Verbraucherzentralen jährlich rund 1,4 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Dieser Wert dürfte nun deutlich steigen.
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Online seit 25. Oktober

Gebäudeenergiegesetz: Haus & Grund begrüßt Vereinfachung
© DENA
Ordnungsrechtliche Vorgaben reduzieren

Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland begrüßte heute (24.10.2019) die vom Bundeskabinett beschlossene Zusammenführung energetischer Vorgaben für Wohngebäude. "Das Nebeneinander unterschiedlicher Gesetze und Verordnungen hat mit dem Gebäudeenergiegesetz nun endlich ein Ende", sagte Verbandspräsident Kai Warnecke.
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Online seit 24. Oktober

ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke zum GEG-Beschluss des Bundeskabinetts
© electriceye - Fotolia
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch, 23. Oktober 2019 das sogenannte Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen. Dazu erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke:
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Serielles und modulares Bauen als Schlüssel für bezahlbaren Wohnungsbau?
© Bautec
Die Wohnungswirtschaft beobachtet seit fast zehn Jahren eine steigende Nachfrage nach Wohnungen in sogenannten Schwarmstädten beziehungsweise Schwarmregionen. In diesen Regionen, zu denen auch deutsche Großstädte wie Berlin, München und Hamburg gehören, übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem. Die Folge: Die Verknappung von Wohnraum führt dazu, dass die Mietpreise weiter steigen. Verbunden mit den derzeit hohen Kosten für Wohnungsneubau sowie Grund und Boden, ergibt sich eine schwierige Situation für den kostengünstigen Wohnungsneubau.
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Online seit 10. Oktober

Baugenehmigungen: Politik im Regulierungswettbewerb
© photo 5000 - Fotolia.com
Laut Statistischem Bundesamt wurde von Januar bis August 2019 in Deutschland der Bau von insgesamt 228.500 Wohnungen genehmigt. Dies seien 2,5 Prozent weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Anzahl in neu zu errichtenden Wohngebäuden liege bei rund 196.700 Wohnungen - 3,7 Prozent oder 7.500 Wohnungen weniger als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres.
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Online seit 9. Oktober

VPB: Bei der Kellerplanung an steigendes Grundwasser denken
© knecht.de
Grundwasser kann das Bauen erheblich beeinflussen und verteuern. Deshalb sollten Bauherren so früh wie möglich klären lassen, wie ihr Baugrund beschaffen ist, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Dazu müssen sie eine Baugrunduntersuchung beauftragen. Erst wenn die Bodenverhältnisse bekannt sind, kann der Keller geplant und der Baupreis seriös kalkuliert werden.
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Online seit 8. Oktober

FG Baden-Württemberg: Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen umfasst notwendige statische Berechnungen
© Fotolia
Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen in § 35a Abs. 3 Satz 1 EStG umfasst auch Aufwendungen für statische Berechnungen, die zur Durchführung der Handwerkerleistungen erforderlich sind. Dies hat das Finanzgericht Baden-Württemberg mit Urteil vom 04.07.2019 entschieden (Az.: 1 K 1384/19). Gegen die Entscheidung ist beim Bundesfinanzhof unter dem Aktenzeichen VI R 29/19 die Revision anhängig.
 mehr… IBR-Beitrag FG Baden-Württemberg, 04.07.2019 - 1 K 1384/19


Online seit 7. Oktober

Bauwirtschaft fordert zukunftsfähiges Verkehrskonzept für die Metropolregion Rhein-Neckar
© no_limit_pictures - iStock
Fehlende Infrastrukturinvestitionen bedrohen Wirtschaftsstandort

"Eine dritte Rheinquerung darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden, nur so lässt sich ein totaler Verkehrskollaps in der Region verhindern", fordert Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer der Bauwirtschaft Baden-Württemberg angesichts der nun verkündeten vierjährigen Sperrung der Hochstraße Süd. Er beklagt: "Das derzeitige Verkehrsmanagement in der Metropolregion Rhein-Neckar ist eine Katastrophe! Es muss endlich geändert werden."
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VPB-Sachverständige beobachten Einsatz falscher Baustoffe: Bauherren müssen auch erfahrenen Firmen auf die Finger schauen
© Ingo Bartussek - Fotolia.com
"Wir erleben derzeit, dass viele Baufirmen falsche, nicht zugelassene Produkte verwenden", konstatiert Dipl.-Ing. Norman Dietz, Bausachverständiger im Büro Hildesheim des Verbands Privater Bauherren (VPB). "Das ist für uns besonders irritierend, weil es sich vielfach um ansonsten gute und sorgfältig arbeitende Unternehmen handelt." Der Experte weiß, dass die Produkte nicht mit Absicht falsch eingesetzt werden, sondern aus Unwissenheit. Für Bauherren läuft es allerdings aufs Gleiche hinaus. In ihrem Neubau werden nicht zugelassene Produkte verwendet, die nicht die geforderten und notwendigen Eigenschaften für ihren Einsatzbereich mitbringen und später gegebenenfalls zu Bauschäden führen können.
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