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Nachrichten zum Architekten- & Ingenieurrecht
Online seit heute
Reformaufschub gefährdet massiv Deutschlands Mittelstand
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mehr…10-Punkte-Plan für zusätzlichen Wohnraum
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wird sich in absehbarer Zeit weiter verschärfen. Experten rechnen damit, dass die Zahl neu gebauter Wohnungen im Jahr 2026 auf unter 200.000 sinkt. Um gegenzusteuern, hat das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) einen 10-Punkte-Plan vorgelegt.
mehr…Online seit gestern
Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern planen und betreiben
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mehr…Online seit 21. April
Baugenehmigungen Februar: Aufwärtstrend ist noch keine Entwarnung
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Online seit 20. April
Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2026: +24,1 % zum Vorjahresmonat
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mehr…Online seit 17. April
Baugenehmigungen steigen - trotz Marktunsicherheit
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Für den Februar 2026 meldete das Statistische Bundesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Genehmigungsplus bei Wohn- und Nichtwohngebäuden (Neu- und Umbau) von 24,1 Prozent bzw. 22.200 Wohnungen. Auch der Aufwärtstrend bei den Genehmigungen für den Neubau von Mehrfamilienhäusern setzte sich mit rund 11.400 genehmigten Wohnungen bzw. + 18,0 Prozent gegenüber Februar 2025 fort. In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden 41.700 Wohnungen in neuen und bereits bestehenden Gebäuden genehmigt. Damit ergibt sich ein Plus von 16,2 Prozent.
mehr…Online seit 15. April
BauGB-Upgrade stärkt Geodaten als Grundlage digitaler Bauleitplanung
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mehr…Nahost-Konflikt treibt Baukosten: Ohne Stoffpreisgleitklauseln droht Investitionsstau
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mehr…Hohe Spritpreise: Bauwirtschaft kritisiert Entlastungsprämie
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Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg reagiert mit Unverständnis auf die vom Koalitionsausschuss beschlossene steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro für Arbeitnehmer. "Die Prämie ist zwar freiwillig, setzt Unternehmen aber durch die Erwartungshaltung der Beschäftigten massiv unter moralischen Druck. Eine solche zusätzliche Kostenbelastung ist in der momentanen Lage Gift insbesondere für kleine und mittlere Betriebe in der Bauwirtschaft. Die Bauunternehmen haben schließlich selbst mit den enormen Preissteigerungen bei Energie und Baumaterialien zu kämpfen, die durch den Irankrieg verursacht werden", erklärt Hauptgeschäftsführer Thomas Möller.
Explodierende Kosten setzen Baumittelstand zunehmend unter Druck
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Die Preise an den Zapfsäulen erreichen neue Höchststände - mit spürbaren Folgen weit über den Individualverkehr hinaus. Während Verbraucher die Belastung unmittelbar im Alltag erleben, geraten auch Bauunternehmen zunehmend unter erheblichen Kostendruck. Drastische Preissprünge bei energie- und rohölbasierten Produkten wie Bitumen und Diesel erschweren die Kalkulation von Bauprojekten erheblich und entziehen sich einer verlässlichen Prognose.
mehr…Online seit 10. April
Heizungsgesetz: Bundesregierung muss endlich liefern
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mehr…Online seit 9. April
Bezahlbaren Wohnungsbau beschleunigen
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mehr…Online seit 8. April
BauGB-Novelle: Richtige Ansätze, aber noch kein echter "Bau-Turbo" für bezahlbaren Wohnraum
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mehr…Kosten und Komfort im Blick: Wo sparen bei der Fertighausplanung sinnvoll ist
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mehr…Online seit 2. April
Aus Leerstand wird Wohnraum
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In Deutschland besteht weiterhin ein großer Bedarf an neuem Wohnraum. Gleichzeitig gibt es in vielen Städten und Regionen leerstehende und unsanierte Gewerbeimmobilien mit wenig Nutzungsperspektive. Das bietet eine große Chance, um durch Umbau und energetische Ertüchtigung umweltschonend klimafreundlichen neuen Wohnraum zu schaffen. Das Bundesbauministerium möchte dabei unterstützen, diese Chance zu nutzen und plant deshalb zum Juli 2026 den Förderstart für das Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen (GzW)". Für das Jahr 2026 stehen 300 Millionen Euro bereit.
mehr…Online seit 30. März
Wohnungsbautag: Weniger diskutieren, einfach mehr bauen
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mehr…Online seit 27. März
Kostensteigerungen und Bürokratie im Wohnungsbau
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mehr…Gegen die Wohnungskrise: Deutschland muss günstiger und dadurch mehr bauen
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Die rote Linie beim Neubau wird gerissen: Experten erwarten in diesem Jahr einen Absturz auf unter 200.000 neu gebaute Wohnungen. Das ist nicht einmal die Hälfte der Neubauwohnungen, die es geben müsste. Gleichzeitig geht auf dem Wohnungsmarkt nichts mehr: Wer umzieht, hat verloren. Selbst wer in eine deutlich kleinere Wohnung wechseln will, zahlt drauf. Die Folge: Der Wohnungsmarkt ist eingefroren. Diese Bilanz zieht der Wohnungsbau-Tag heute in Berlin. Das Fazit des Branchen-Gipfels: Deutschland steckt beim Wohnen in der Krisenstarre.
mehr…Online seit 26. März
Auftragseingänge Bauhauptgewerbe: Im Straßenbau fehlen Aufträge
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mehr…Baugewerbe zu Reformplänen: Effizienter Wohnungsbau statt neuer Behörde
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