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17 Beiträge gefunden
IBR 2022, 158 BGH - Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gehört zum ordre public!
IMR 2021, 216 VG München - Verwaltungsgerichte überprüfen keine Mietspiegel!
IMR 2020, 261 LG Berlin - Einwand eines Wohnraummietvertrags macht das Amtsgericht zuständig!
IVR 2018, 97 BGH - Grenzen eines Aufhebungsvertrags "zu Lasten" des Untermieters
IMR 2017, 302 LG Berlin - § 291 ZPO versus Beibringungsgrundsatz?
IMR 2016, 439 OLG Frankfurt - Besitzschutz: Regelmäßig kein Missbrauch des Antrags auf einstweilige Verfügung
IBR 2014, 772 BGH - Rechtlichen Gesichtspunkt erkennbar übersehen: Gericht trifft Hinweispflicht!
IMR 2014, 226 LG Frankfurt/Main - Gerichtsstand für Wohnungseigentümer im Ausland?
IMR 2013, 478 LG Köln - MietRÄndG 2013: Räumungsverfügung gilt nur für Wohnraummietverhältnisse!
IMR 2012, 1156 BGH - Internationale Zuständigkeit bei Verträgen über Teilzeitwohnrechte
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1 Aufsatz gefunden
Einführung der Musterfeststellungsklage im Mietrecht in Deutschland
(Florian Kahle)
Dokument öffnen IVR 2019, 129

132 Volltexturteile gefunden
IBRRS 2026, 0813; IMRRS 2026, 0405; IVRRS 2026, 0170
ProzessualesProzessuales
Öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Vertrag?

OLG Düsseldorf, Beschluss vom 10.03.2026 - 10 W 13/26

1. Für den auf Schadensersatz gerichteten Anspruch wegen des Ausfalls von Betreuungszeiten gegen den Träger der Kindertagesstätte, der als privatrechtlicher Verein organisiert ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.*)

2. Ein Bauvertrag zwischen einem Bauherrn und einem Bauunternehmer wird nicht zu einem öffentlich-rechtlichen Vertrag, weil er auf der Grundlage der geltenden Bauordnung geschlossen wird.

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IBRRS 2026, 0461; IMRRS 2026, 0239; IVRRS 2026, 0103
ProzessualesProzessuales
Beschwerde gegen Abhilfebeschluss ist binnen eines Monats einzulegen!

OLG Frankfurt, Beschluss vom 30.12.2025 - 5 W 31/25

Hilft das Ausgangsgericht einer Streitwertbeschwerde ab, kann gegen die Entscheidung durch einen anderen Beteiligten Beschwerde eingelegt werden. Ist die Sechs-Monats-Frist nach § 68 Abs. 1 Satz 3, 1. Hs. GKG i.V.m. § 63 Abs. 3 Satz 2 GKG bereits abgelaufen, muss die Beschwerde binnen eines Monats gemäß § 68 Abs. 1 Satz 3, 2. Hs. GKG eingelegt werden.*)

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IBRRS 2025, 2153; IMRRS 2025, 1073; IVRRS 2025, 0447
ProzessualesProzessuales
Screenshot hat nur eingeschränkten Beweiswert!

OLG Frankfurt, Urteil vom 27.03.2025 - 16 U 9/23

1. Ein nicht signiertes elektronisches Dokument (hier: xhtml-Dateien und digitalisierte Ausdrucke von Chatverläufen) kann nur den Beweis des Augenscheinobjekts erbringen.

2. Der Beweiswert nicht signierter privater elektronischer Dokumente, d.h. ob die in ihnen enthaltene Erklärung vom behaupteten Urheber stammt, ist nach den allgemeinen Grundsätzen frei zu würdigen. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass sich elektronische Dokumente leicht und für den Laien oft nicht erkennbar fälschen lassen.

3. Die Überzeugungskraft kann sich im Rahmen der freien richterlichen Beweiswürdigung durch begleitende Umstände oder andere Beweismittel (bspw. Zeugen) erhöhen.

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IBRRS 2024, 3283
SchiedswesenSchiedswesen
Verfahrensverstöße eines Schiedsrichters sind kein Befangenheitsgrund!

BayObLG, Beschluss vom 07.11.2024 - 102 SchH 135/24

1. Für die Beurteilung der Ablehnung eines Schiedsrichters gelten trotz unterschiedlicher gesetzlicher Fassungen im Schiedsverfahren im Wesentlichen die gleichen Maßstäbe wie für die Befangenheit eines staatlichen Richters.

2. Besorgnis der Befangenheit liegt vor, wenn vom Standpunkt einer Partei aus genügend objektive Gründe vorliegen, die in den Augen eines vernünftigen Menschen geeignet sind, Misstrauen gegen die Unparteilichkeit des (Schieds-)Richters zu erregen. Rein subjektive Vorstellungen sind dabei nicht maßgeblich. Nicht erforderlich ist, dass der (Schieds-)Richter tatsächlich befangen ist; bereits der böse Schein einer möglicherweise fehlenden Unvoreingenommenheit und Objektivität soll vermieden werden.

3. Die Partei, die einen Schiedsrichter ablehnen will, hat innerhalb von zwei Wochen, nachdem ihr ein berechtigte Zweifel an der Unparteilichkeit oder Unabhängigkeit aufkommen lassender Umstand bekannt geworden ist, dem Schiedsgericht schriftlich die Ablehnungsgründe darzulegen. Ein Ablehnungsgesuch kann aber auch auf früher bekannte und noch nicht geltend gemachte Umstände gestützt werden, wenn die Partei aus der Gesamtbetrachtung mehrerer Umstände in der Summe die Besorgnis herleiten möchte oder wenn die Umstände einen engen Zusammenhang zu den weiteren, nicht verwirkten Ablehnungsgründen dergestalt aufweisen, dass sie als Teilakte eines Gesamttatbestandes aufgefasst werden können.

4. Gibt es keine Regelung in der Schiedsordnung (hier: SOBau 2009) oder Parteivereinbarung, ist ein Schiedsgericht ohne Weiteres nicht zur Protokollierung verpflichtet.

5. Weder aus dem Umstand, dass das Schiedsgericht zu bestimmten Punkten (vorläufig) die Einschätzungen zur Sach- und Rechtslage nicht teilt, noch aus dem Umstand, dass das (Schieds-)Gericht solche Einschätzungen geäußert hat, noch aus dem Umstand, dass diese (vorläufigen) Einschätzungen nicht in einer Weise begründet wurden, die alle vom Antragsteller vorgetragenen Umstände ausdrücklich erwähnt und widerlegt, lässt sich grundsätzlich eine Voreingenommenheit des Schiedsrichters ableiten.

6. Verfahrensverstöße (hier: unterschiedlicher Umgang mit Fristverlängerungsanträgen), die auf einem Irrtum oder auf einer unrichtigen Rechtsansicht beruhen, stellen grundsätzlich keinen Ablehnungsgrund dar. Lediglich qualifizierte Verfahrensfehler können die Besorgnis der Befangenheit begründen, wenn sie sich unmittelbar zum Nachteil eines Beteiligten auswirken und deswegen den Schluss zulassen, der (Schieds-)Richter sei nicht unparteiisch, sondern gegen den betroffenen Beteiligten eingestellt.

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IBRRS 2024, 2094; IMRRS 2024, 0894
VersicherungsrechtVersicherungsrecht
Schiedsgutachterklausel in Versicherungs-AGB (un-)wirksam?

BGH, Urteil vom 12.06.2024 - IV ZR 341/22

Zur Wirksamkeit von Bestimmungen in Rechtsschutzversicherungsbedingungen über das Schiedsgutachterverfahren nach einer Ablehnung des Rechtsschutzes durch den Versicherer wegen mangelnder Erfolgsaussichten oder wegen Mutwilligkeit der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen (hier: § 3a Abs. 2 Satz 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 und 2 ARB 2019).*)

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IBRRS 2024, 1496; IMRRS 2024, 0631; IVRRS 2024, 0248
ProzessualesProzessuales
Erlass einer einstweiligen Anordnung

OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 20.03.2024 - 10 B 10273/24

ohne amtlichen Leitsatz

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IBRRS 2024, 0688
Mit Beitrag
SchiedswesenSchiedswesen
Schiedsvereinbarung erfordert keine Einigung über Streitlösungsordnung!

BayObLG, Beschluss vom 31.01.2024 - 101 SchH 237/23

1. Die Frage, ob sich die Vertragsparteien trotz des Hinweises auf eine gesondert abzuschließende Schiedsgerichtsvereinbarung bereits dadurch auf eine Schiedsvereinbarung in Form einer Schiedsklausel verständigt haben, ist durch Auslegung zu beantworten.

2. Entscheidend ist, ob sich aus der Vereinbarung der Wille der Parteien ergibt, Rechtsstreitigkeiten aus einem bestimmten Rechtsverhältnis unter Ausschluss der staatlichen Gerichte einem Schiedsgericht zuzuweisen.

3. Sieht eine Vertragsklausel vor, dass das schiedsgerichtliche Verfahren einer vertraglichen Regelung durch die Parteien zugeführt werden soll, führt nicht schon das Fehlen entsprechender verfahrensbezogener Vereinbarungen zur Unwirksamkeit der Schiedsklausel.

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IBRRS 2024, 0723; IMRRS 2024, 0302; IVRRS 2024, 0128
ZwangsvollstreckungZwangsvollstreckung
Ordnungsmittelverfahren ist mit eigenem Rechtsmittelzug ausgestattet!

BGH, Beschluss vom 21.12.2023 - I ZB 42/23

1. Im Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ist die Rechtsbeschwerde wegen des durch § 574 Abs. 1 Satz 2, § 542 Abs. 2 Satz 1 ZPO begrenzten Instanzenzugs zwar auch im Fall ihrer Zulassung ausgeschlossen (vgl. BGH, Beschluss vom 27.02.2003 - I ZB 22/02, BGHZ 154, 102 = IBRRS 2003, 0877 = IMRRS 2003, 0330). Diese Begrenzung gilt aber nicht für das Ordnungsmittelverfahren, das als selbständige Folgesache mit einem eigenen Rechtsmittelzug ausgestattet ist (vgl. BGH, Beschluss vom 18.12.2008 - I ZB 32/06, GRUR 2009, 427 = = WRP 2009, 637 = IBRRS 2009, 1285 = IMRRS 2009, 0774 - Mehrfachverstoß gegen Unterlassungstitel; BGH, Beschluss vom 26.09.2023 - VI ZB 79/21, GRUR 2023, 1788 = NJW 2024, 214).*)

2. Die Zwangsvollstreckung ist ein vom Erkenntnisverfahren selbständiges und unabhängiges Verfahren. Die Antragsbefugnis des Gläubigers im Ordnungsmittelverfahren gem. § 890 Abs. 1 Satz 1 ZPO folgt aus § 750 Abs. 1 Satz 1 ZPO und nicht aus § 8 Abs. 3 UWG.*)

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IBRRS 2024, 0319; IMRRS 2024, 0139; IVRRS 2024, 0053
Mit Beitrag
ProzessualesProzessuales
Widersprüchlicher Parteivortrag macht Klage nicht unschlüssig!

LAG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 17.11.2023 - 5 Sa 141/22

1. Bei der Beurteilung der Schlüssigkeit eines Vorbringens darf Tatsachenvortrag nicht allein deswegen unberücksichtigt bleiben, weil er früherem Vorbringen widerspricht. Etwaige Widersprüchlichkeiten im Parteivortrag können jedoch im Rahmen der Beweiswürdigung Beachtung finden.*)

2. Den Parteien steht es nicht frei, dem Gericht mehrere miteinander unvereinbare Sachverhalte zu unterbreiten mit dem Ziel, mit einem davon auch rechtlich durchzudringen. Sie unterliegen vielmehr der Wahrheitspflicht nach § 138 Abs. 1 ZPO und haben den aus ihrer Sicht der Wahrheit entsprechenden Sachverhalt vorzutragen.*)

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IBRRS 2023, 3305; IMRRS 2023, 1516
NotareNotare
Beglaubigender Notar als Einreicher ist als Bevollmächtigter anzusehen!

KG, Beschluss vom 18.09.2023 - 22 W 31/23

Ein Notar, der die zu einer Eintragung erforderliche Erklärung beglaubigt, ist als Einreicher grundsätzlich auch als Verfahrensbevollmächtigter anzusehen. Die Zustellung der die Eintragung ablehnenden Entscheidung an ihn, setzt deshalb den Lauf der Beschwerdefrist nach § 63 Abs. 1 FamFG in Gang.*)

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11 Nachrichten gefunden
Reform der Fachanwaltschaften: DAV legt Vorschläge vor
(25.07.2025) Die Fachanwaltsordnung stammt aus dem Jahr 1999. Jetzt soll wieder einmal modernisiert werden. Das befindet zumindest der DAV und macht in einer Stellungnahme Vorschläge.
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Steuerprüfung: Finanzamt darf Kontoauszüge eines Anwalts auswerten
(06.11.2023) Die Abgabenordnung erlaubt die Auswertung personenbezogener Daten. Die Revision eines Anwalts, der die Auswertung seiner Kontoauszüge verhindern wollte, blieb nach einer am Donnerstag veröffentlichen Entscheidung beim BFH erfolglos. § 29b AO genüge den Vorgaben der DS-GVO.
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Grundsatzentscheidung zur Verbandsklagebefugnis von Mietervereinen
(07.10.2021) Das Oberverwaltungsgericht hat mit am 06.10.2021 zugestelltem Grundsatzurteil vom 23.09.2021 entschieden, dass ein in Regensburg ansässiger Mieterverein in die Liste der qualifizierten Einrichtungen nach dem Unterlassungsklagengesetz einzutragen ist. Hieraus folgt seine Befugnis, bestimmte Verbandsklagen im Verbraucherinteresse zu erheben.
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Musterfeststellungsklage im Mietrecht wird Fall für BGH
(05.02.2020) Die erste Musterfeststellungsklage im deutschen Mietrecht wird ein Fall für den Bundesgerichtshof. Die Richter in Karlsruhe werden sich am 18.03.2021 mit einer Klage des Mietervereins München gegen drastische Mieterhöhungen befassen, wie der Mieterverein am Donnerstag mitteilte. Der BGH bestätigte den Termin.
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Ulf Börstinghaus erhält Bundesverdienstkreuz
(07.10.2019) Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland hat dem Dortmunder Amtsrichter und Ehrenvorsitzenden des Deutschen Mietgerichtstages e.V. Prof. Dr. Ulf Börstinghaus für seine Verdienste um das deutsche Mietrecht das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bunderepublik Deutschland verliehen. Der Justizminister des Landes NRW Herr Biesenbach hat die Ehrung am 27.09.2019 in Düsseldorf im Ministerium vorgenommen.
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Landeswahlleiterin gibt Volksbegehren gegen Gerichtsreform in Mecklenburg-Vorpommern statt
(25.02.2015) In Mecklenburg-Vorpommern hat die Landeswahlleiterin nach der Auszählung 120.312 gültiger Unterschriften dem Zulassungsantrag für das Volksbegehren gegen die von SPD und CDU durchgesetzte Gerichtsstrukturreform stattgegeben. Dies teilte der Richterbund Mecklenburg-Vorpommern am 24.02.2015 mit.
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Anwaltschaft wendet sich gegen die Schließung des Oberlandesgerichts Koblenz
(01.12.2011) In Rheinland-Pfalz wird die Zusammenlegung der beiden Oberlandesgerichte Koblenz und Zweibrücken mit der Konsequenz der Schließung des Oberlandesgerichts Koblenz diskutiert. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) lehnt dies ebenso entschieden ab wie der Verein der Rechtsanwälte Koblenz e.V.
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Neue Richtervereinigung tritt für Erhalt gerichtlicher Mediation ein
(30.11.2011) Die gerichtliche Mediation muss nach Ansicht der Neuen Richtervereinigung e.V. erhalten bleiben. Der Verein appelliert deswegen an den Bundestag, sie nicht aus dem «Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung» zu streichen.
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Anwaltverein lehnt geplante Einführung von Rechtsbehelfsbelehrungen im Zivilprozess ab
(06.09.2011) Der Deutsche Anwaltverein lehnt die grundsätzliche Einführung von Rechtsbehelfsbelehrungen im Zivilprozess, wie sie der Referentenentwurf für ein Gesetz zur Einführung einer Rechtsbehelfsbelehrung im Zivilprozess vorsieht, ab.
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Bauindustrie begrüßt neue Streitlösungsordnung für das Bauwesen (SL Bau)
Meinungsverschiedenheiten auf der Baustelle außergerichtlich beilegen

(29.01.2010) "Die neue Streitlösungsordnung für das Bauwesen ermöglicht Bauvertragsparteien, die bei der Abwicklung einer Baumaßnahme auftretenden Meinungsverschiedenheiten in einem auf das jeweilige Problem zugeschnittenen Streitlösungsverfahren außergerichtlich beizulegen. Die deutsche Bauindustrie begrüßt diesen ganzheitlichen Ansatz." Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin der Vizepräsident Wirtschaft des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Prof. Thomas Bauer die von der Deutschen Gesellschaft für Baurecht (DGfB) und dem Deutschen Beton- und Bautechnik Verein (DBV) im Januar 2010 herausgegebene neue "Streitlösungsordnung für das Bauwesen (SL Bau)".
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168 Normen gefunden

COVMG

Dokument öffnen  § 5
Vereine, Parteien und Stiftungen*) (Stand: 28.02.2021)
Ältere Fassungen
Dokument öffnen  § 5
Vereine, Parteien und Stiftungen*) (Stand: 06.11.2020)
Dokument öffnen  § 5
Vereine und Stiftungen (Stand: 28.03.2020)


EStG (Einkommenssteuergesetz)

Dokument öffnen  § 34g
(Stand: 29.07.2017)


GewO (Gewerbeordnung)

Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 01.01.2019)
Ältere Fassungen
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 29.07.2017)
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 30.05.2017)
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 01.12.2016)


HGB (Handelsgesetzbuch)

Dokument öffnen  § 340k
(Stand: 17.06.2016)


UKlaG (Unterlassungsklagengesetz)

Dokument öffnen  § 14
Schlichtungsverfahren und Verordnungsermächtigung (Stand: 13.01.2018)
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682 Leseranmerkungen gefunden
Eine Berufung dürfte Aussicht auf Erfolg gehabt haben
Leseranmerkung von Matthias Löhde zu
 R 
Zustimmung zur Mieterhöhung: Anerkannte Darlegungs- und Beweislastregeln beachten!
(Oliver Butz)
Dokument öffnen IMR 2025, 171
Koordination und Integration aller Fachplanungen = Grundleistung des Objekt
Leseranmerkung von Friedhelm Doell zu
 R 
Bauherr muss Planer koordinieren!
(Heiko Fuchs)
Dokument öffnen IBR 2013, 624
Ohne Symtomtheorie verbliebe nur ein vollständige (vor-)prozessuale Klärung
Leseranmerkung von Hans-Peter Füg zu
 R 
Auftraggeber muss nur die Mangelsymptome, nicht die Mangelursache beschreiben!
(Wolfgang Kau)
Dokument öffnen IBR 2021, 52
Inhalt zwischen HU- und NU-Vertrag i.d.R. nicht gleich
Leseranmerkung von Oliver-André Urban zu
 R 
Auftragnehmer verklagt Auftraggeber: Aussetzung der Klage des Nachunternehmers?
(Carsten Peters)
Dokument öffnen IBR 2019, 408
Waffengleichheit
Leseranmerkung von Hans-Peter Füg zu
 R 
Privatgutachten prozessbegleitend eingeholt: Sind die Kosten erstattungsfähig?
(Maximilian Regul)
Dokument öffnen IBR 2018, 1051 (nur online)
Saldotheorie ist keine Erfindung des BGH
Leseranmerkung von Prof. Dr. Heiko Fuchs zu
 R 
Saldotheorie gilt nicht im einstweiligen Verfügungsverfahren!
(Stephan Bolz)
Dokument öffnen IBR 2018, 60
Jedenfalls: Aufrechnung möglich!
Leseranmerkung von Prof. Dr. Heiko Fuchs zu
 R 
Saldotheorie gilt nicht im einstweiligen Verfügungsverfahren!
(Stephan Bolz)
Dokument öffnen IBR 2018, 60
Streitwert = Kaufpreis
Leseranmerkung von Michael Mayer zu
 R 
Vorschuss vom Zustellungsvertreter der Beklagten verlangt: Klage demnächst zugestellt!
(Alexander Tauchert)
Dokument öffnen IMR 2015, 524
Kollege Weber hat Recht! (Stichwort: "effektiver Rechtsschutz")
Leseranmerkung von Martin Klimesch zu
 R 
Sanierungsbeschluss nicht offenkundig rechtswidrig: Keine einstweilige Verfügung
(Hans-Joachim Weber)
Dokument öffnen IMR 2015, 214
Sachverständigenablehung: Koste es was es wolle...
Leseranmerkung von Peter-Andreas Kamphausen zu
 R 
Weiterarbeit an Gutachten trotz Befangenheitsantrag möglich!
(Felix Lehmann)
Dokument öffnen IBR 2014, 1234 (nur online)
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5 Baulexikoneinträge gefunden

Baulexikon - Über 5000 technische Begriffe aus dem baubetrieblichen Alltag

Bauprodukte
VDI

Lexikon der Bauwerksabdichtung und Kellersanierung

Dokument öffnen Allgemein anerkannte Regeln der (Bau)Technik

3 Abschnitte im Kommentar Bauvertragsrecht gefunden
Einführung vor § 631 BGB (Jurgeleit)
C. Die Bedeutung der VOB/B im Bauvertrag

§ 634a BGB Verjährung der Mängelansprüche (Jurgeleit)
F. Hemmung und Neubeginn der Verjährung

§ 650p BGB Vertragstypische Pflichten aus Architekten- und Ingenieurverträgen (Zahn)
C. § 650p Abs. 1
V. Geschuldete Leistungen / Vertragspflichten
1. Vertraglich vereinbarte Leistungen - Grundsätze zur Vertragsauslegung

2 Bolz/Jurgeleit, ibr-online-Kommentar VOB/B
Einleitung (Bolz/Rodemann)
A. Allgemeines und Vertragsabschluss (Bolz)
I. Allgemeines

§ 13 VOB/B Mängelansprüche (Jurgeleit)
B. § 13 Abs. 1 VOB/B - Mangel
II. § 13 Abs. 1 S. 1 und 2 VOB/B
4. Art der Herstellung
b) Anerkannte Regeln der Technik

1 Abschnitt in Steeger/Fahrenbruch/Brenneisen, ibr-online-Kommentar HOAI gefunden
§ 55 Leistungsbild Technische Ausrüstung (R. Roos)
II. Leistungsbild Technische Ausrüstung
3. § 55 Abs. 3 iVm Anlage 15 Nr. 15.1 - Grundleistungen und Besondere Leistungen
c. Leistungsphase 3: Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung)
aa. Grundleistungen der Leistungsphase 3







1 Abschnitt im "Cramer/Kandel/Preussner, Beck'scher Online-Kommentar VOB/B" gefunden

B. Gesetzlicher Vertreter (VOB/B § 10 Abs. 1 Rn. 4)






6 Abschnitte im "Kniffka/Koeble/Jurgeleit/Sacher, Kompendium des Baurechts" gefunden

b) Anerkannte Regeln der Technik ( Rn. 55-63)

C. Allgemeine Geschäftsbedingungen im Bauvertrag ( Rn. 275-286)




6 Abschnitte im "Korbion/Mantscheff/Vygen, Honorarordnung für Architekten und Ingenieure" gefunden

j) Freiwillige Listenführung ( Rn. 73-76)

aa) Der Sachmangel ( Rn. 789-794)



1 Abschnitt im "AGB-Klauseln in Bauverträgen, AGB-Klauseln in Bauverträgen" gefunden

I. Privilegierung nur im Unternehmensverkehr ( Rn. 2-7)