Nachrichten in allen Sachgebieten
Letzte 30 Tage: 54 Nachrichten
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Online seit heute
Warum im Bestand die Prüfung der Wasserleitungen wichtig sein kann
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Seit dem 12.01.2026 darf in Deutschland kein Trinkwasser mehr aus Bleileitungen kommen. Dies dient der Gesundheit, insbesondere für Kinder und Schwangere. Das Schwermetall reichert sich im Körper an, kann Krebs erregen sowie sich negativ auf geistige Fähigkeiten und Fortpflanzung auswirken.
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Online seit gestern
Für die Branche kommt 2026 die Wende - aber nicht für jedes Unternehmen
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BAUINDUSTRIE rechnet in den kommenden Monaten mit moderatem Wachstum
Vier Jahre Krise liegen hinter der Bauwirtschaft. Die gute Nachricht: 2026 geht es für die Branche nach langer Talfahrt in großen Teilen wieder bergauf. Denn mit dem milliardenschweren Infrastrukturprogramm kommt wieder etwas Bewegung in den Bau. "Wir rechnen 2026 mit einem realen Wachstum von 2,5 Prozent, das ist konjunkturell die Wende für die Branche, wenn auch nicht für jedes Unternehmen gleichermaßen. Der Wohnungsbau wird beispielsweise nur langsam Fahrt aufnehmen, und die prognostizierten Fertigstellungszahlen werden erst einmal weiter runtergehen", gibt BAUINDUSTRIE-Präsident Peter Hübner im heutigen FAZ-Interview einen Ausblick auf das kommende Baujahr.
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Für ein klimagerechtes Städtebaurecht
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Der fortschreitende Klimawandel erfordert eine Weiterentwicklung des Städtebaurechts, um die Lebensqualität im urbanen Raum langfristig zu sichern. Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen nimmt die angestoßene Novellierung des Baugesetzbuches zum Anlass, konkrete Empfehlungen für eine wirksame und rechtssichere Verankerung der Klimaanpassung im Städtebaurecht vorzulegen.
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Mieten explodieren, Angebot schrumpft
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Mieterbund warnt vor sozialer Schieflage auf den Wohnungsmärkten
Der Deutsche Mieterbund (DMB) warnt angesichts stark steigender Mieten und eines immer größeren Anteils befristeter und möblierter Mietangebote vor einer weiteren Verschärfung der Wohnungsnot in deutschen Städten. Aktuelle Zahlen des GREIX-Mietpreisindex zeigen, dass die Angebotsmieten im vierten Quartal 2025 bundesweit um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind - und damit doppelt so stark wie die allgemeine Teuerung.
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Gefahr lauert nicht überall: Mieter auf dem Dorf muss keine Terrorversicherung zahlen
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Weil heutzutage so gut wie jedes Objekt unter Terrorgefahr stehe, versuchte ein gewerblicher Vermieter auch die Terrorversicherung auf seinen Mieter umzulegen. Das LG Darmstadt sah das anders: Das Gebäude sei einfach nicht wichtig genug.
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Online seit 20. Januar
Was können Mieter bei Heizungsausfall tun?
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Kommt es im Winter zu einem Heizungsausfall, ist sofortiges Handeln erforderlich. Sonst wird die Wohnung durch Kälte schnell fast unbewohnbar. Zusätzlich drohen teure Folgeschäden, etwa Frostschäden an Heizungs- und Wasserrohren mit massiven Wasserschäden in der Wohnung. Wie soll man nun als Mieter mit einem solchen Fall umgehen? Muss man erst den Vermieter anrufen oder einen Heizungsbauer? Oder legt man womöglich beim Heizungsausfall selbst Hand an?
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Miete bei Papa: Auch ohne Zahlung kein Scheingeschäft
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Seit der Trennung von ihrem Mann zahlte eine Frau über längere Zeit keine Miete für die Wohnung im Haus ihrer Eltern - ihr Vater ließ ihr das durchgehen. Das Mietverhältnis werde nicht "praktiziert", sagte das Jobcenter und übernahm die Wohnkosten nicht. Zu Unrecht, befand das LSG Baden-Württemberg.
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Online seit 19. Januar
Vergabestreitigkeiten: Landgerichte statt Amtsgerichte
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Seit dem 1. Januar 2026 treten wesentliche Änderungen zur Zuständigkeit der Gerichte für Vergabesachen in Kraft. Nach dem Gesetz zur Änderung des Zuständigkeitsstreitwerts der Amtsgerichte, zum Ausbau der Spezialisierung der Justiz in Zivilsachen sowie zur Änderung weiterer prozessualer Regelungen (BGBl. I Nr. 318 vom 11.12.2025) werden Vergabesachen künftig unabhängig vom Streitwert den Landgerichten zugewiesen. Grundlage hierfür sind die neu eingefügten §§ 71 Abs. 2 Nr. 8 sowie 72a Abs. 1 d) Nr. 8 GVG.
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Rekordhoch beim Wohnungsdefizit: 1,4 Mio. Wohnungen fehlen
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Dem Wohnungsmarkt steht "Sozial-Drama" bevor: Jüngere und Ältere werden immer mehr zu Verlierern
Wohnungsdefizit erreicht Rekordhoch: Aktuell fehlen in Deutschland rund 1,4 Millionen Wohnungen - fast ausschließlich bezahlbare Wohnungen und vor allem auch Sozialwohnungen. Das geht aus dem "Sozialen Wohn-Monitor 2026" hervor, den das Pestel-Institut zusammen mit dem Bündnis "Soziales Wohnen" am heutigen Donnerstag in Berlin vorgestellt hat. Zu dem Bündnis gehören der Deutsche Mieterbund, die Industriegewerkschaft BAU, die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie sowie zwei Akteure der Bauwirtschaft.
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Gebäudetyp E: vor: Einfaches Bauen nur mit klaren Regeln für Transparenz und Qualität
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Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) hat am 15.01.2026 seine Stellungnahme zu den gemeinsamen Eckpunkten der Bundesregierung zum "Gebäudetyp E" veröffentlicht. Darin unterstützten die Verbraucherschützer das Ziel, Baukosten zu senken und neuen Wohnraum zu schaffen. Sie fordern jedoch klare Leitplanken, damit "einfaches Bauen" nicht zu Lasten von Qualität, Gebrauchstauglichkeit und Verbraucherrechten geht.
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Baugenehmigungen von Januar bis November 2025 im Plus
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Nach drei Jahren stark rückläufiger Wohnungsbaugenehmigungen, zeigt sich langsam ein Lichtblick: Von Januar bis November 2025 wurden insgesamt 215.500 Wohnungen (Neu- und Umbau in Wohn- und Nichtwohngebäuden) genehmigt, ein Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11,3 Prozent. Allerdings waren es in den ersten elf Monaten 2021 noch 341.000 Wohnungen. Die Zahl der genehmigten Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern sank von fast 170.000 im Zeitraum Januar bis November 2021 auf 114.800 im Vergleichszeitraum 2025. Gegenüber Januar bis November 2024 ist dies ein Anstieg um 13,5 Prozent.
Baugenehmigungen im November: Wachstum setzt sich fort
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Die am 16.01.2026 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im November 2025 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
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Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2025: +12,5 % zum Vorjahresmonat
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Im November 2025 wurde in Deutschland der Bau von 20 100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 12,5 % oder 2 200 Baugenehmigungen mehr als im November 2024. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 12,4 % oder 1 800 auf 16 300. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im November 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,6 % oder 400 auf 3 800.
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Online seit 16. Januar
Erbbaurechtskongress 2026: moderne Impulse für ein wichtiges Instrument der Bodenpolitik
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Der Erbbaurechtskongress des Deutschen Erbbaurechtsverbands ist die größte Fachveranstaltung zum Thema in Deutschland. 2026 findet er am 16. und 17. März in Hannover statt. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden Fragen und Impulse zur Modernisierung des Erbbaurechts.
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Online seit 15. Januar
Wohnungsbau 2026: Vom Hoffen zum Handeln
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Jahresausblick von Jan Dietrich Radmacher, Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.: "Vier Jahre Baukrise liegen hinter uns. Vier Jahre, die unserer Branche, aber vor allem den Menschen, die bezahlbaren Wohnraum suchen, viel abverlangt haben. Doch wenn ich auf das Jahr 2026 blicke, sehe ich keinen Grund mehr für Resignation. Im Gegenteil: Nach der langen Durststrecke zeichnet sich nicht nur die Notwendigkeit, sondern die reale Chance für eine Trendwende ab. Wir als Kalksandsteinindustrie schauen nach vorn.
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Wie man mit einem Ofen für Notfälle vorsorgen kann
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Der Blackout in Teilen Berlins hat kürzlich gezeigt, wie abhängig wir von so etwas vermeintlich Selbstverständlichem wie unserer Stromversorgung sind. Dass unsere technische Infrastruktur ausfällt, kann viele Gründe haben. Es muss nicht erst zu Sabotage oder Cyberangriffen auf die IT-Systeme von Stromversorgern kommen. Stromleitungen können auch durch starke Schneefälle, Stürme, Hochwasser oder Unfälle beschädigt werden. In der Regel werden Stromausfälle in wenigen Stunden behoben. Aber was, wenn es in Notsituationen mit großflächigen Schäden einmal Tage dauert, bis der Strom wieder verfügbar ist?
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Online seit 14. Januar
Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst jeden Tag um 50 Hektar
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Die Siedlungs- und Verkehrsfläche ist in den Jahren 2021 bis 2024 um durchschnittlich 50 Hektar am Tag gewachsen. Zum Vergleich: Vatikanstadt als kleinster Staat der Welt hat mit insgesamt 44 Hektar eine ähnlich große Fläche. Der tägliche Anstieg im vierjährigen Mittel nahm hierzulande damit um rund einen Hektar gegenüber dem Zeitraum der Vorjahre ab (51 Hektar pro Tag in den Jahren 2020 bis 2023), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Mittel der Jahre 2019 bis 2022 war er mit 49 Hektar pro Tag schon einmal noch niedriger ausgefallen.
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Planen mit Kalksandstein: Das Standardwerk neu aufgelegt - mit Fokus Nachhaltigkeit
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)14.01.2026) Mit der frisch erschienenen 8. Auflage des "KALKSANDSTEIN Planungshandbuchs" legt der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e. V. sein zentrales Fachwerk für die Baupraxis und -planung neu auf. Als seit Jahrzehnten etabliertes Standardwerk der Kalksandsteinindustrie bietet das Handbuch fundiertes Wissen zu Planung, Konstruktion und Ausführung mit Kalksandstein - von bauphysikalischen Grundlagen über normative Anforderungen bis hin zu praxisgerechten Lösungen für die aktuelle Baupraxis.
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Online seit 13. Januar
Schneelawinen vom Dach: Wer haftet für Schäden?
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Dachlawinen sind im Winter besonders in den schneereicheren Bundesländern eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Nasse Schneemassen haben nämlich ein erhebliches Gewicht: Zehn Zentimeter Nassschnee können bis zu 40 Kilogramm pro Quadratmeter wiegen. Wenn der Schnee zu Eis gefriert, sind es bald bis zu 90 Kilo. Schäden verursachen Dachlawinen nicht nur an parkenden Autos. Auch Passanten können ernsthaft verletzt werden. Die meisten Menschen rechnen nicht mit einer Gefahr von oben. Hauseigentümer müssen daher im Winter Vorkehrungen treffen, um sich keinen Schadensersatzforderungen auszusetzen.
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Baden-Württembergs Handwerk sieht leichte Hoffnung erst 2026
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Die zu Jahresbeginn 2025 erwartete wirtschaftliche Erholung ist im baden-württembergischen Handwerk ausgeblieben. Trotz grundsätzlich stabiler Lage fehlt den Betrieben weiter die konjunkturelle Dynamik. "2025 war ein Jahr ohne Schwung", bilanziert Rainer Reichhold, Präsident von Handwerk BW. Der Umsatz stagnierte, die Auslastung sank leicht, die Auftragseingänge gingen zurück, und die Investitionsneigung blieb schwach.
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