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IBR 2026, 83 BayObLG - Geforderte Zertifikate unklar: Rückversetzung des Vergabeverfahrens!
VPR-Beitrag (Werkstatt) BayObLG - Geforderte Zertifikate unklar: Rückversetzung des Vergabeverfahrens!
VPR 2022, 45 VK Berlin - Projektbezogene Förderung: Fußballverein wird öffentlicher Auftraggeber!
IBR 2020, 470 BGH - Unterlassungsklage gegen Vergabesperre auch ohne konkretes Vergabeverfahren!
VPR 2020, 163 BGH - Unterlassungsklage gegen Vergabesperre auch ohne konkretes Vergabeverfahren!
VPR 2020, 85 OLG Rostock - Vereinsmitgliedschaft ist nicht ausschreibungspflichtig!
IBR 2018, 156 OLG Düsseldorf - Vorinformationspflicht besteht auch unterhalb der Schwellenwerte!
VPR 2018, 67 OLG Düsseldorf - Vorinformationspflicht auch unterhalb der Schwellenwerte!?
VPR 2017, 53 VK Westfalen - Privatschule e.V. ist öffentlicher Auftraggeber!
VPR 2015, 144 VK Bund - Ablehnung der Aufnahme in Prüfungssystem als Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens?
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1 Aufsatz gefunden
Die Vergabe an „ähnliche Einrichtungen“ im Sinne von § 7 Nr. 6 VOL/A
(Thomas Ax; Andreas Wagner)
Dokument öffnen IBR 2006, 1639

124 Volltexturteile gefunden
IBRRS 2025, 0781; VPRRS 2025, 0063
VergabeVergabe
Willkürliche Vergabe = rechtswidrige Vergabe!

VG Schwerin, Beschluss vom 17.02.2025 - 3 B 3547/24

1. Jede staatliche Stelle hat bei ihrem Handeln, unabhängig von der Handlungsform und dem betroffenen Lebensbereich, die in dem Gleichheitssatz niedergelegte Gerechtigkeitsvorstellung zu beachten. Dieses Handeln ist anders als die in freiheitlicher Selbstbestimmung erfolgende Tätigkeit eines Privaten stets dem Gemeinwohl verpflichtet. Eine willkürliche Ungleichbehandlung kann dem Gemeinwohl nicht dienen.

2. Der staatlichen Stelle, die einen öffentlichen Auftrag vergibt, ist es verwehrt, das Verfahren oder die Kriterien der Vergabe willkürlich zu bestimmen.

3. Die tatsächliche Vergabepraxis kann zu einer Selbstbindung der Verwaltung führen. Aufgrund dieser Selbstbindung kann den Verdingungsordnungen als den verwaltungsinternen Regelungen über Verfahren und Kriterien der Vergabe eine mittelbare Außenwirkung zukommen.

4. Jeder Mitbewerber muss eine faire Chance erhalten, nach Maßgabe der für den spezifischen Auftrag wesentlichen Kriterien und des vorgesehenen Verfahrens berücksichtigt zu werden. Eine Abweichung von solchen Vorgaben kann eine Verletzung von Art. 3 Abs. 1 GG bedeuten. Insofern verfügt jeder Mitbewerber über ein subjektives Recht, für das effektiver Rechtsschutz gewährleistet werden muss.

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IBRRS 2025, 0039; VPRRS 2025, 0005
VergabeVergabe
Wann unterliegt ein Vereinsvorstand der Aufsicht durch staatliche Stellen?

OLG Brandenburg, Beschluss vom 12.11.2024 - 19 Verg 2/24

1. Abzugrenzen ist die Dienstleistungskonzession vom Dienstleistungsauftrag danach, dass bei der Konzession das Betriebsrisiko für die Verwertung der Dienstleistungen auf den Konzessionsnehmer übergeht (hier bejaht für Betrieb eines Reha-Zentrums).

2. Für das Merkmal der Aufsicht über die Leitung nach § 99 Nr. 2 b GWB kommt es darauf an, ob eine Verbindung der Vergabestelle mit der öffentlichen Hand besteht, die Letzterer eine Einflussnahme auf Entscheidungen der Vergabestelle in Bezug auf öffentliche Aufträge ermöglicht, und ob diese Verbindung der Verbindung gleichwertig ist, die besteht, wenn eines der beiden anderen alternativen Merkmale erfüllt ist, nämlich die Finanzierung überwiegend durch die öffentliche Hand erfolgt oder mehr als die Hälfte der Mitglieder des Leitungsorgans der Vergabestelle durch die öffentliche Hand ernannt wird (hier bejaht für Betreiber eines Reha-Zentrums).

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IBRRS 2024, 2620; VPRRS 2024, 0166
VergabeVergabe
Gebrauchmachen von Bereichsausnahme: Verwaltungsgerichte sind zuständig!

OLG Jena, Beschluss vom 12.06.2024 - Verg 1/24

1. Die Vergabe öffentlicher Aufträge und von Konzessionen unterliegt der Nachprüfung durch die Vergabekammern. Die Regelungen des 4. Teils des GWB sind jedoch nicht anzuwenden auf die Vergabe von öffentlichen Aufträgen und Konzessionen zu Dienstleistungen des Katastrophenschutzes, des Zivilschutzes und der Gefahrenabwehr, die von gemeinnützigen Organisationen oder Vereinigungen erbracht werden, § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB. Die Vorschrift ist unionsrechtskonform.

2. Hat sich der öffentliche Auftraggeber entschieden, von der Bereichsausnahme des § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB Gebrauch zu machen, ist der Rechtsweg zu den Nachprüfungsinstanzen nicht eröffnet. Für den Rechtsstreit sind die Verwaltungsgerichte zuständig.

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IBRRS 2024, 1425; VPRRS 2024, 0090
Mit Beitrag
VergabeVergabe
Kann eine Präqualifikation angezweifelt werden?

VK Rheinland, Beschluss vom 02.04.2024 - VK 2/24

1. Unklare Formulierungen sind auszulegen, wobei hierfür die für die Auslegung von Willenserklärungen geltenden Grundsätze (§§ 133, 157 BGB) analog anzuwenden sind.*)

2. Gemäß § 122 Abs. 3 GWB kann der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.*)

3. Der öffentliche Auftraggeber muss den durch Teilnahme am Präqualifizierungssystem erbrachten Nachweis der Eignung akzeptieren. Er darf diesen nur in begründeten Fällen in Zweifel ziehen.*)

4. Die Präqualifikation durch Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. ist als gleichwertig mit dem Eintrag in das „Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ)“ anzusehen. Bei beiden Präqualifikationen handelt es sich um amtliche Präqualifikationssysteme i.S.v. § 122 Abs. 3 GWB.*)

5. Etwaige Mindestanforderungen, die der öffentliche Auftraggeber für die Eignung der Bieter aufgestellt hat, wie z. B. Anzahl von Referenzen, Höhe von Umsätzen, können nicht automatisch für jeden der vorgesehenen Nachunternehmer gelten, wenn die Nachunternehmer nur Teilleistungen erbringen.*)

6. Dass es sich bei einer detaillierten Kostenschätzung um Informationen handelt, die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des öffentlichen Auftraggebers sind, dürfte offenkundig sein.*)




IBRRS 2024, 1483; VPRRS 2024, 0092
VergabeVergabe
Öffentlicher Auftrag oder Aufgabe aufgrund haushaltsrechtlicher Bewirtschaftung?

VK Bund, Beschluss vom 18.03.2024 - VK 2-19/24

1. Der Nachprüfung durch die Vergabekammern unterliegt nur die Vergabe öffentlicher Aufträge.

2. Öffentliche Aufträge sind entgeltliche Verträge zur Beschaffung von Leistungen, die u. a. die Erbringung von Dienstleistungen zum Gegenstand haben. Dies setzt eine Vereinbarung zwischen einem öffentlichen Auftraggeber und einem Unternehmen voraus, die auf die Begründung gegenseitiger Leistungspflichten gerichtet ist.

3. Staatliche Zuwendungen, die einem Zuwendungsempfänger zur Bewirtschaftung für Tätigkeiten bewilligt werden, die mit der im haushaltsrechtlichen Wirtschaftlichkeitsgrundsatz wurzelnden Verpflichtung verbunden sind, erhaltene Beträge bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung zurückzuzahlen, sind keine öffentlichen Aufträge.

4. Maßgeblich für die Beurteilung eines Vorgangs als öffentlicher Auftrag oder einer Aufgabenausführung aufgrund haushaltsrechtlicher Bewirtschaftung zur unmittelbaren Gewährleistung öffentlicher Zweckerfüllung ist die funktionale Betrachtungsweise.

5. Nicht die Rechtsform eines Vorgangs entscheidet über die Einordnung als öffentlicher Auftrag, sondern eine gemessen am Zweck des Vergaberechts orientierte Auslegung des Auftragsbegriffs bzw. eine dementsprechende Einordnung des Vorgangs, um die Umgehung des EU-Vergaberechts vermeiden.

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IBRRS 2024, 0397; VPRRS 2024, 0024
Mit Beitrag
VergabeVergabe
Zweifel an der Eignung: Kein Ausschluss ohne vollständige Aufklärung!

VK Rheinland, Beschluss vom 29.11.2023 - VK 30/23

1. Sämtliche Eignungskriterien sowie deren Nachweise müssen vom öffentlichen Auftraggeber im Vorfeld der Ausschreibung aufgestellt und in der Auftragsbekanntmachung angeführt werden. Der öffentliche Auftraggeber darf die Eignung der Bieter ausschließlich anhand dieser vorab festgelegten und veröffentlichten Eignungskriterien prüfen. Er kann auch Mindestanforderungen in Bezug auf die Eignung vorgeben, muss sie dann aus Gründen der Transparenz aber ebenfalls bekannt machen.*)

2. Der Auftraggeber darf von präqualifizierten Unternehmen im Umfang ihrer Präqualifizierung keine Einzelnachweise fordern, sondern muss diese als Nachweis der Eignung akzeptieren und sich inhaltlich mit den Präqualifikationsunterlagen auseinandersetzen. Allerdings ist ein Bieter nur insoweit präqualifiziert, als die für ihn hinterlegten Angaben mit den Referenzanforderungen des öffentlichen Auftraggebers übereinstimmen.*)

3. Im Rahmen seiner Eignungsentscheidung darf der öffentliche Auftraggeber die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Angaben nicht ohne Begründung in Zweifel ziehen.*)

4. Der Antragsteller eines Präqualifizierungsverfahrens muss sich in einer Eigenerklärung verpflichten, dem Auftraggeber jeglichen Nachunternehmereinsatz mitzuteilen und nur solche Nachunternehmer einzusetzen, die ihrerseits präqualifiziert sind oder per Einzelnachweis belegen konnten, dass alle Präqualifizierungskriterien erfüllt sind.*)

5. Es ist nicht zulässig, die Eignung zu verneinen, obwohl nur Zweifel an der Eignung bestehen und eine weitere Aufklärung durch den Auftraggeber möglich ist.*)




IBRRS 2024, 3134; VPRRS 2024, 0213
Mit Beitrag
VergabeVergabe
Keine "vergleichbare" Referenz vorgelegt: Bieter ist ungeeignet!

VK Berlin, Beschluss vom 05.05.2023 - VK B 1-19/22

1. Die Bestimmung des Hauptgegenstands des Vertrags erfolgt nach den Umständen des Einzelfalls. Dabei ist auf die wesentlichen, vorrangigen Verpflichtungen abzustellen, die den Auftrag als solchen prägen, und nicht auf die Verpflichtungen bloß untergeordneter oder ergänzender Art die zwingend aus dem eigentlichen Gegenstand des Vertrags folgen. Der jeweilige Wert der dabei erbrachten Einzelleistungen ist insoweit nur ein Kriterium unter anderen, die bei der Ermittlung des Hauptgegenstands zu berücksichtigen sind.

2. Die Erkennbarkeit von Verstößen gegen Vergabevorschriften hat zwei Komponenten. Erkennbarkeit ist auf die einen Rechtsverstoß begründenden Tatsachen und deren rechtliche Bewertung als Vergaberechtsverstoß zu beziehen. Eine Rügepräklusion kommt in der Regel nur bei auf allgemeiner Überzeugung der Vergabepraxis beruhenden und ins Auge fallenden Rechtsverstößen in Betracht. Der Verstoß muss so offensichtlich sein, dass er einem verständigen Bieter bei der Vorbereitung seines Angebots bzw. seiner Bewerbung auffallen muss.

3. Bei dem Begriff "vergleichbare Leistung" handelt es sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff, der anhand des Wortlauts der Vergabeunterlagen und von Sinn und Zweck der geforderten Angaben unter Berücksichtigung des Wettbewerbs- und Gleichbehandlungsgrundsatzes auszulegen ist. Dabei bedeutet die Formulierung "vergleichbar" nicht "gleich" oder gar "identisch", sondern, dass die Leistungen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad hatten.

4. Die Eröffnung der sog. "zweiten Chance" durch eine Zurückversetzung des Vergabeverfahrens, kommt nur in Betracht, wenn aufgrund der Sach- und Rechtslage am Schluss der (letzten) mündlichen Verhandlung feststeht, dass ein vergaberechtskonformer Zuschlag unmöglich ist und sich daran auch durch bloße Fortsetzung des Vergabeverfahrens nichts mehr ändern kann. Es genügt nicht, wenn lediglich diese Möglichkeit im Raum steht, etwa weil noch die ergebnisoffene Prüfung konkurrierender Angebote durch den Auftraggeber auf Ausschlussgründe aussteht, die diesem einen Beurteilungsspielraum auf der Tatbestandsebene und/oder einen Ermessensspielraum bei der Rechtsfolge einräumen.

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IBRRS 2023, 0769; VPRRS 2023, 0062
Mit Beitrag
VergabeVergabe
Bauaufgabe kritisch: Unterauftragsvergabe unzulässig!

VK Lüneburg, Beschluss vom 14.10.2022 - VgK-17/2022

1. Die Eignungskriterien sind in der Auftragsbekanntmachung, der Vorinformation oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung aufzuführen. Die früher angewandte Praxis, die Eignungskriterien erst in Vergabeunterlagen mitzuteilen, ist nicht mehr zulässig.

2. Die Eignungskriterien müssen in der Bekanntmachung eindeutig und abschließend beschrieben sein. Ein Verweis genügt nicht. Der (potenzielle) Bieter und Bewerber soll sich bereits aufgrund der Bekanntmachung überlegen können, ob er die festgelegten Eignungskriterien erfüllen kann.

3. Eine Mindestanforderung an die Eignung ist vorschriftsgemäß bekannt gemacht, wenn in der Bekanntmachung durch einen Link auf die Internetseite der Vergabestelle verwiesen wird und die interessierten Unternehmen durch bloßes Anklicken zum entsprechenden Formblatt gelangen können (Abschluss an OLG Düsseldorf, IBR 2012, 1336 - nur online).

...




IBRRS 2022, 1315; VPRRS 2022, 0098
Mit Beitrag
VergabeVergabe
Unterkostenangebot darf auch unterhalb der Aufgreifschwelle aufgeklärt werden!

VK Berlin, Beschluss vom 25.03.2022 - VK B 2-53/21

1. Eine juristische Person des Privatrechts (hier: ein Fußballverein), der von einem öffentlichen Auftraggeber Mittel erhält, mit denen der Bau einer Sporteinrichtung (hier: ein Nachwuchsleistungszentrum) zu mehr als 50% subventioniert wird, ist ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts.

2. Bei der Bemessung der überwiegenden Subventionierung kommt es nur auf die projektbezogene Förderung des Vorhabens und nicht auf eine allgemein oder für andere Projekte dem Sportverein zufließende öffentliche Förderung an.

3. Ausschlaggebend für die Berechnung ist der Zeitpunkt der Ausschreibung.

4. Auf ein Angebot mit einem unangemessen hohen oder niedrigen Preis oder mit unangemessen hohen oder niedrigen Kosten darf der Zuschlag nicht erteilt werden.

5. Vor der Ablehnung eines Angebots ist vom Bieter Aufklärung über die Ermittlung der Preise oder Kosten für die Gesamtleistung oder für Teilleistungen zu verlangen, wenn der Angebotspreis unangemessen niedrig erscheint und anhand vorliegender Unterlagen über die Preisermittlung die Angemessenheit nicht zu beurteilen ist.

6. Weist das Angebot eines Bieters einen Abstand von mehr als 10% zum nächsthöheren Angebot auf, ist der Auftraggeber zwar nicht zu einer Preisprüfung verpflichtet, aber gleichwohl dazu berechtigt.




IBRRS 2022, 0071; VPRRS 2022, 0008
VergabeVergabe
"Bewerter" müssen neutral sein!

OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 13.12.2021 - 1 M 60/21

1. Der öffentliche Auftraggeber hat für eine korrekte Zurverfügungstellung des mit dem Angebot vorzulegenden Formularsatzes zu sorgen.

2. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, sind nur dann zwingend auszuschließen, wenn der Bieter dies zu vertreten hat. Dies ist nicht der Fall, wenn die nicht formgerechte Abgabe eines Angebots wegen Unvollständigkeit der geforderten Erklärungen auf Verschulden des Auftraggebers beruht.

3. Der Auftraggeber hat allen Bietern/Bewerbern die gleichen Informationen zukommen zu lassen und ihnen die Chance zu geben, innerhalb gleicher Fristen zu gleichen Bedingungen Angebote abzugeben. Er ist verpflichtet, den Bietern, den vorgesehenen Verfahrensablauf mitzuteilen, davon nicht überraschend oder willkürlich abzuweichen und die Entscheidung über die Auslese der Bieter nach den bekannt gemachten Kriterien zu treffen.

4. Die Regelung des § 21 Abs. 1 VwVfG ist ebenso wie gegebenenfalls vorrangig zum Zuge kommende Bestimmungen über den gesetzlichen Ausschluss nach § 20 VwVfG oder § 33 KVG-SA Ausdruck des Gebots der Unbefangenheit von allen Personen, die für eine Behörde in einem Verwaltungsverfahren entscheidungsbezogene Tätigkeiten ausüben, unabhängig von ihrem formellen Status.*)

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14 Nachrichten gefunden
Tariftreuegesetz bei Sachverständigen umstritten
(05.11.2025) Der Entwurf der Bundesregierung für ein Tariftreuegesetz (21/1941) ist bei einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montag, 3. November 2025, auf Kritik in verschiedenen Punkten gestoßen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass öffentliche Aufträge des Bundes künftig nur noch an Unternehmen mit Tarifbindung vergeben werden.
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Präqualifizierungsverfahrens von Bauunternehmen erleichtert
(28.04.2020) Durch die Corona-Pandemie kommt es zu Einschränkungen in vielen Lebensbereichen. Die sich täglich verschärfende Lage kann auch dazu führen, dass es Unternehmen unverschuldet nicht möglich ist, für die Aufrechterhaltung ihrer Präqualifikation im Verzeichnis PQ-VOB vorzulegende Nachweise rechtzeitig beizubringen. Dies würde zu einer Streichung aus dem Präqualifikationsverzeichnis führen.
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Hamburger Vergabepreis 2017 an ABSt Schleswig-Holstein und LVR Infokom
(06.02.2017) Der Hamburger Vergabepreis ist in diesem Jahr erstmals an zwei Preisträger verliehen worden. Die Jury des Hamburger Vergabetages vertreten u.a. durch Laudator Hans Randl von der Finanzbehörde Hamburg zeichnete in einem Festakt anlässlich des Hamburger Vergabetages am 19.01.2017 sowohl die ABST SH Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V. als auch den IT-Dienstleister des Landschaftsverbandes Rheinland "LVR Infokom" aus.
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Neue Leitlinie für PQ-Bau
(16.12.2016) Aufgrund der Änderungen in der VOB/A hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Leitlinie für die Durchführung von Präqualifikationsverfahren aktualisiert und im Bundesanzeiger am 28. Oktober 2016 bekannt gegeben. Inhalt sind die Voraussetzungen, unter denen Unternehmen in die vom "Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V." geführte allgemein zugängliche Internetliste der präqualifizierten Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen werden.
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Bauwirtschaft warnt vor Risiken von Gas- und Wasserleitungslecks
(08.04.2013) Die Bauwirtschaft in Baden-Württemberg warnt vor dem Risiko möglicher Leitungslecks und fordert, dass öffentliche Auftraggeber bei der Ausschreibung und der Vergabe von Gas- und Wasserleitungsarbeiten nur Firmen berücksichtigen, die über eine entsprechende Zertifizierung nach dem sogenannten Arbeitsblatt GW 301 verfügen.
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Bauwirtschaft warnt vor Risiken von Gas- und Wasserleitungslecks
(05.04.2013) Die Bauwirtschaft in Baden-Württemberg warnt vor dem Risiko möglicher Leitungslecks und fordert, dass öffentliche Auftraggeber bei der Ausschreibung und der Vergabe von Gas- und Wasserleitungsarbeiten nur Firmen berücksichtigen, die über eine entsprechende Zertifizierung nach dem sogenannten Arbeitsblatt GW 301 verfügen.
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Pro und Contra Ausschreibungspflicht für Integrationsfachdienste
(05.07.2011) Mit den Argumenten für und gegen eine Ausschreibungspflicht für Integrationsfachdienste zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben schwerbehinderter Menschen beschäftigten sich die geladenen Sachverständigen bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montagnachmittag.
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Deutsche Bauindustrie zur Präqualifikation: Erlass des Bundesbauministeriums Schritt in die richtige Richtung!
(18.02.2008) „Die Bauindustrie begrüßt den Erlass des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), mit dem die Vergabestellen des Bundeshochbaus aufgefordert werden, bei freihändigen Vergaben und beschränkten Ausschreibungen ohne öffentlichen Teilnahmewettbewerb nur noch solche Unternehmen zur Abgabe eines Angebots aufzufordern, die ihre Eignung durch eine Eintragung in die Liste der präqualifizierten Unternehmen nachgewiesen haben“. Dies erklärte der Leiter des Kompetenzzentrums Präqualifikation des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Eckart Drosse, am 15.02.2008 in Wiesbaden.
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Hessen: Neuer Vergaberunderlass veröffentlicht
(21.12.2007) In Hessen ist mit Datum vom 01. November 2007 ein gemeinsamer Runderlass des Hessischen Wirtschafts-, Innen- und Finanzministeriums zum öffentlichen Auftragswesen veröffentlicht worden. Dieser Runderlass ist am selben Tage in Kraft getreten und regelt unterschiedliche Themenbereiche des Vergaberechts. Hinweis: Der Erlass ist zunächst bis 31. Dezember 2012 befristet.
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Aktuelles zur Präqualifikation bei Bauvergaben
(07.02.2007) Wie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) mitgeteilt hat, erfährt als auftragsunabhängige, vorgelagerte Eignungsprüfung von Bauunternehmen die Präqualifikation von Bauunternehmen eine zunehmende Akzeptanz bei öffentlichen Auftragnehmern und Bauunternehmen. Zahlreiche öffentliche Auftraggeber akzeptieren schon seit dem Einführungserlass des BMVBS vom 16.01.2006 die Präqualifikation und benötigen hinsichtlich der Eignung von präqualifizierten Bewerbern gemäß § 8 VOB/A seither nicht mehr die Vorlage von Einzelnachweisen.
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19 Materialien gefunden

Schreiben staatlicher Organe und Behörden

Erlass Eignungsnachweise durch Präqualifikationen
Erlass des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung über Eignungsnachweise durch Präqualifikationen bei Beschränkten Ausschreibungen und Freihändigen Vergaben [B 15 - 0 1082 - 102/11]
(vom 17.01.2008)
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Einführungserlass VOB, VOF und VOL
Einführungserlass zur Dritten Änderungsverordnung der Vergabeverordnung (VgV) und der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), der Verdingungsordnung für Leistungen (VOL) und der Verdingungsordnung für Freiberufliche Leistungen (VOF)
(vom 30.10.2006)
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Einführung Berliner Korruptionsregistergesetz
Rundschreiben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin zum Korruptionsregistergesetz - KRG [SenStadt VI A Nr. 12 /2006]
(vom 19.05.2006)
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Hinweisblatt Präqualifikation
Hinweisblatt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Präqualifikation für Bauunternehmen
(vom 25.04.2006)
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Einführungserlass Präqualifikation
Einführungserlass des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bzgl. der Eignungsnachweise durch Präqualifikationen
(vom 16.01.2006)
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Vergabe-Informationen

PPP-Schulstudie Leitfaden III
PPP-Schulstudie Leitfaden III: Outputorientierte Ausschreibungsunterlagen für Schulen
(vom 13.06.2007)
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PPP-Schulstudie Leitfaden I
PPP-Schulstudie Leitfaden I: Chancen und Risiken von Public Private Partnership in den neuen Bundesländern
(vom 13.06.2007)
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Leitfaden "PPP und Mittelstand"
Leitfaden des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zu Public Private Partnership (PPP) und Mittelstand
(vom 24.01.2007)
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Hinweisblatt Präqualifikation
Hinweisblatt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Präqualifikation für Bauunternehmen
(vom 25.04.2006)
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Leitlinien Präqualifikation
Leitlinie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen für die Durchführung eines Präqualifizierungsverfahrens
(vom 25.04.2005)
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2 Interviews gefunden
IBR 2006, 185: VHB Bund - Stand Februar 2006: Änderungen und Klarstellungen
(Interview mit Ministerialrat Dr. Rüdiger Kratzenberg, Berlin)Neben redaktionellen Anpassungen wurde das VHB Bund mit Stand Februar 2006 in einigen wichtigen Punkten vor dem Hintergrund neuer EU-Richtlinien und EuGH-Rechtsprechung geändert. Dazu nimmt im Folgenden der Leiter des Referates Recht des Bauwesens, Öffentliches Auftragswesen im Bundesbauministerium, Herr Ministerialrat Dr. Rüdiger Kratzenberg, Stellung.
Dokument öffnen Volltext
IBR 2002, 342: Die VOB 2002 ist da!
(Interview mit Herrn Ministerialrat Dr. Rüdiger Kratzenberg)Der Deutsche Vergabe- und Vertragsausschuss (DVA) hat auf seiner Sitzung vom 02.05.2002 Änderungen der VOB/B beschlossen, die Herr Dr. Kratzenberg, Ministerialrat im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, in dem folgenden Gespräch vorstellt.
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168 Normen gefunden

COVMG

Dokument öffnen  § 5
Vereine, Parteien und Stiftungen*) (Stand: 28.02.2021)
Ältere Fassungen
Dokument öffnen  § 5
Vereine, Parteien und Stiftungen*) (Stand: 06.11.2020)
Dokument öffnen  § 5
Vereine und Stiftungen (Stand: 28.03.2020)


EStG (Einkommenssteuergesetz)

Dokument öffnen  § 34g
(Stand: 29.07.2017)


GewO (Gewerbeordnung)

Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 01.01.2019)
Ältere Fassungen
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 29.07.2017)
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 30.05.2017)
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 01.12.2016)


HGB (Handelsgesetzbuch)

Dokument öffnen  § 340k
(Stand: 17.06.2016)


UKlaG (Unterlassungsklagengesetz)

Dokument öffnen  § 14
Schlichtungsverfahren und Verordnungsermächtigung (Stand: 13.01.2018)
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682 Leseranmerkungen gefunden
Vergaberecht vs. Zivilrecht
Leseranmerkung von Christian Meier zu
 R 
Ausschreibung eines Rahmenvertrags: Auftraggeber muss Höchstwert/-menge angeben!
(Lars Lange)
Dokument öffnen VPR 2023, 16
Vergabekammer des Bundes bestätigt Praxishinweis !
Leseranmerkung von Dr. Christof Schwabe zu
 R 
Rahmenvereinbarung muss Angaben zu Höchstmengen enthalten?
(Christof Schwabe)
Dokument öffnen VPR 2019, 42
Richtige Rückschlüsse aus der Autalhallenentscheidung des EuGH
Leseranmerkung von Oliver Bakes zu
 R 
Planungsleistungen sind zur Auftragswertermittlung zusammenzurechnen!
(Thomas Mösinger)
Dokument öffnen IBR 2019, 1211 (nur online)
Autorenerwiderung zur Leseranmerkung Bernhard Fett
Stellungnahme des Autors (Dr. Christof Schwabe) zu
 R 
Rahmenvereinbarung muss Angaben zu Höchstmengen enthalten?
(Christof Schwabe)
Dokument öffnen VPR 2019, 42
Strengere Anforderungen an Mengenangaben in Rahmenvereinbarungen?
Leseranmerkung von Bernhard Fett zu
 R 
Rahmenvereinbarung muss Angaben zu Höchstmengen enthalten?
(Christof Schwabe)
Dokument öffnen VPR 2019, 42
Lösung?
Leseranmerkung von Michael Wiesner zu
 N 
Quo vadis Ingenieurvergabe?
Dokument öffnen Nachricht
Antragsbefugnis (-), aber materiell-rechtlich dennoch rechtswidrig
Leseranmerkung von Michael Wiesner zu
 R 
Vergaberechtsfreie interkommunale Zusammenarbeit?
(Maximilian Voll)
Dokument öffnen VPR 2018, 55
Ausschluss
Stellungnahme des Autors (Frederic Delcuvé) zu
 R 
Mitarbeiter des Auftraggebers wechselt die Seiten: Verstoß gegen den Geheimwettbewerb?
(Frederic Delcuvé)
Dokument öffnen VPR 2018, 86
Nach Sachverhalt Störung bei der Bg
Leseranmerkung von Urban zu
 R 
Elektronische Angebote: Niemals unverschlüsselt!
(Adrian Clemens Tews)
Dokument öffnen VPR 2017, 125
Ende der Nachforderung von Eignungsnachweisen?
Leseranmerkung von Rechtsanwalt Dr. Wolfram Krohn, Dentons Europe LLP, Berlin zu
 N 
EuGH: Nachforderung unzulässig?
Dokument öffnen Nachricht
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5 Baulexikoneinträge gefunden

Baulexikon - Über 5000 technische Begriffe aus dem baubetrieblichen Alltag

Bauprodukte
VDI

Lexikon der Bauwerksabdichtung und Kellersanierung

Dokument öffnen Allgemein anerkannte Regeln der (Bau)Technik

2 Bolz/Jurgeleit, ibr-online-Kommentar VOB/B
Einleitung (Bolz/Rodemann)
A. Allgemeines und Vertragsabschluss (Bolz)
I. Allgemeines

§ 13 VOB/B Mängelansprüche (Jurgeleit)
B. § 13 Abs. 1 VOB/B - Mangel
II. § 13 Abs. 1 S. 1 und 2 VOB/B
4. Art der Herstellung
b) Anerkannte Regeln der Technik

3 Abschnitte im Kommentar Bauvertragsrecht gefunden
Einführung vor § 631 BGB (Jurgeleit)
C. Die Bedeutung der VOB/B im Bauvertrag

§ 634a BGB Verjährung der Mängelansprüche (Jurgeleit)
F. Hemmung und Neubeginn der Verjährung

§ 650p BGB Vertragstypische Pflichten aus Architekten- und Ingenieurverträgen (Zahn)
C. § 650p Abs. 1
V. Geschuldete Leistungen / Vertragspflichten
1. Vertraglich vereinbarte Leistungen - Grundsätze zur Vertragsauslegung

1 Abschnitt in Steeger/Fahrenbruch/Brenneisen, ibr-online-Kommentar HOAI gefunden
§ 55 Leistungsbild Technische Ausrüstung (R. Roos)
II. Leistungsbild Technische Ausrüstung
3. § 55 Abs. 3 iVm Anlage 15 Nr. 15.1 - Grundleistungen und Besondere Leistungen
c. Leistungsphase 3: Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung)
aa. Grundleistungen der Leistungsphase 3







1 Abschnitt im "Cramer/Kandel/Preussner, Beck'scher Online-Kommentar VOB/B" gefunden

B. Gesetzlicher Vertreter (VOB/B § 10 Abs. 1 Rn. 4)






6 Abschnitte im "Kniffka/Koeble/Jurgeleit/Sacher, Kompendium des Baurechts" gefunden

b) Anerkannte Regeln der Technik ( Rn. 55-63)

C. Allgemeine Geschäftsbedingungen im Bauvertrag ( Rn. 275-286)




6 Abschnitte im "Korbion/Mantscheff/Vygen, Honorarordnung für Architekten und Ingenieure" gefunden

j) Freiwillige Listenführung ( Rn. 73-76)

aa) Der Sachmangel ( Rn. 789-794)



1 Abschnitt im "AGB-Klauseln in Bauverträgen, AGB-Klauseln in Bauverträgen" gefunden

I. Privilegierung nur im Unternehmensverkehr ( Rn. 2-7)