Schließen
Sie haben soeben den Bereich betreten. Hier bekommen Sie alle für diesen Bereich relevanten Inhalte gefiltert angezeigt. Mit Klick auf "Alle Sachgebiete" links kommen Sie jederzeit wieder zu den ungefilterten Übersichten.
Architekten- &
Ingenieurrecht
Recht
am Bau
Bauträger-
recht
Versiche-
rungsrecht
Öffentl. Bau- &
Umweltrecht
Vergabe-
recht
Sachverstän-
digenrecht
Immobilienrecht
Kauf/Miete/WEG
Zivilprozess &
Schiedswesen
Zielgruppen
Alle Sachgebiete

Gesamtsuche
Kostenloses ProbeaboOK
 
Derzeit 93 Buchempfehlungen
Anzeige sortieren nach
Neuester Titel

Makler- und Bauträgerverordnung: MaBV
C.H. Beck Verlag (2019)
ISBN 978-3-406-74188-3
€ 59,00

Details
 

ibr-online: Neue Bücher - Details


In diesem Modul stellen wir Ihnen neue Bücher zu allen Themen vor, die wir in den Zeitschriften IBR, IMR, VPR und IVR bzw. ibr-online behandeln. Sie können diese Bücher direkt bei dem jeweiligen Verlag bestellen. Ein Vertrag mit dem id-Verlag kommt hinsichtlich der Buchbestellung nicht zu Stande.

Zapf, Benjamin Wilhelm

Verbraucherschutz beim Abschluss von Hypothekarkreditverträgen

Unter besonderer Berücksichtigung des Richtlinienvorschlags der Europäischen Kommission für Wohnimmobilienkreditverträge vom 31.03.2011

Immobilien
Verbraucherschutz beim Abschluss von Hypothekarkreditverträgen
Ergon Verlag (2014)

2014
431 Seiten
kartoniert

ISBN 978-3-95650-049-7
€ 54,00

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Richtlinie über Wohnimmobilienkreditverträge:

Nach Erörterung der ökonomischen und gesellschaftspolitischen Hintergründe des Wohnimmobilienkreditmarktes, insbesondere der Schutzwürdigkeit der Verbraucher, wird die bisherige Entwicklung des europäischen Hypothekarkreditrechts dargestellt.

Im Anschluss wird dargelegt, dass der europäische Gesetzgeber zum Erlass einer Richtlinie der vorgeschlagenen Art nicht nach Art. 114 I AEUV ermächtigt ist, sondern eine entsprechende Kompetenz nur aus Art. 169 II lit. b) AEUV herleiten kann, in deren Rahmen die Richtlinie nur mindestharmonisierend ausgestaltet sein darf.

Da der Kommissionsvorschlag dem europäischen Informationskonzept folgt, den Verbraucherschutz also maßgeblich durch eine umfassende Information der Verbraucher erreichen will, wird dieses Konzept kritisch gewürdigt. Die sodann folgende Diskussion der einzelnen Informationspflichten und sonstigen Verbraucherschutzregelungen des Kommissionsvorschlages auf ihre Tauglichkeit, den Verbraucher bei der Aufnahme eines Hypothekarkredits effektiv zu schützen, bildet den zentralen Teil der Arbeit.

Abschließend wird die Bereitstellung unabhängiger und kostenloser Beratung der Verbraucher als alternatives Verbraucherschutzkonzept umfassend diskutiert.

zurück zur Übersicht