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14 Beiträge gefunden
IBR 2023, 430 BGH - Muss der Mieter dem Gebäudeversicherer Auskunft über seine Versicherungen geben?
IBR 2013, 141 BGH - Erneuerung von Trainingsplatz: Bauwerksarbeiten, fünf Jahre Gewährleistung!
IBR 2012, 1419 OLG München - Arbeiten an Fußballplatz: 2 oder 5 Jahre Gewährleistung?
IMR 2009, 291 LG Köln - Bei Brand haftet der fahrlässig handelnde Pächter auch für versichertes Inventar!
IMR 2008, 251 OLG Düsseldorf - Seniorentreff mit Mittagessen in WEG-Gewerbeeinheit zulässig!
IBR 2007, 1106 OLG Brandenburg - Abbruch: Weniger verwertbarer Schrott als erwartet = Wegfall der Geschäftsgrundlage?
IMR 2007, 34 OLG Köln - Keine Neuwertentschädigung bei wesentlichen Änderungen!
IMR 2006, 80 LG Dresden - Insolvenzfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft?
IBR 2003, 1021 OLG Düsseldorf - Nutzung eines Ladens als Kindertagesstätte?
IBR 2001, 198 OLG Celle - Mehrwertsteuergleitklausel in Hausbauverträgen: Zulässig?
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1 Aufsatz gefunden
Bauprodukte und technische Normen - Rechtliche Anforderungen und technische Regelungen
(Michael Winkelmüller)
Dokument öffnen IBR 2011, 1004

60 Volltexturteile gefunden
IBRRS 2024, 2094; IMRRS 2024, 0894
VersicherungsrechtVersicherungsrecht
Schiedsgutachterklausel in Versicherungs-AGB (un-)wirksam?

BGH, Urteil vom 12.06.2024 - IV ZR 341/22

Zur Wirksamkeit von Bestimmungen in Rechtsschutzversicherungsbedingungen über das Schiedsgutachterverfahren nach einer Ablehnung des Rechtsschutzes durch den Versicherer wegen mangelnder Erfolgsaussichten oder wegen Mutwilligkeit der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen (hier: § 3a Abs. 2 Satz 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 und 2 ARB 2019).*)

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IBRRS 2021, 3573; IMRRS 2021, 1341
VersicherungenVersicherungen
Rauchen ist zwar tödlich, aber kein Beweis für die Brandursache!

OLG Frankfurt, Urteil vom 25.10.2021 - 14 U 401/20

Das Rauchen einer industriell gefertigten Sicherheitszigarette begründet nicht ohne weiteres einen Beweis des ersten Anscheins für die Verursachung eines später bemerkten Brands.*)

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IBRRS 2018, 1457; IMRRS 2018, 0531
VersicherungenVersicherungen
Versicherungsnehmer wird Anzeigepflichtverletzung seines Maklers zugerechnet!

OLG Dresden, Urteil vom 03.04.2018 - 4 U 698/17

1. Ein Versicherungsnehmer muss sich vorvertragliche Anzeigepflichtverletzungen eines für ihn tätigen Maklers auch dann zurechnen lassen, wenn dieser einen zutreffend ausgefüllten Fragebogen nicht an den Versicherer weiterleitet, sondern eine Schadensmeldung erstellt, in der ein für den Vertrag wesentlicher Umstand verschwiegen wird.*)

2. Mit der Übernahme des Versicherungsvertrages durch einen anderen Versicherer wird auch das Anfechtungsrecht nach § 123 BGB übertragen.*)

3. Wird das versicherte Grundstück veräußert, ist nicht der Veräußerer, sondern der Erwerber Adressat einer Anfechtungserklärung.*)

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IBRRS 2017, 2314; IMRRS 2017, 1784
AGBAGB
Präzisierung zumutbar: Verwendung unbestimmter Rechtsbegriffe in AGB unzulässig!

BGH, Urteil vom 21.06.2017 - IV ZR 394/14

1. Nach dem Transparenzgebot ist der Verwender allgemeiner Geschäftsbedingungen gehalten, Rechte und Pflichten seines Vertragspartners möglichst klar und durchschaubar darzustellen. Dies bedeutet zum einen, dass die Klausel die wirtschaftlichen Nachteile und Belastungen so weit erkennen lassen muss, wie dies nach den Umständen gefordert werden kann. Zum anderen muss der Versicherungsnehmer seine vertraglichen Rechte und Pflichten erkennen können.

2. Die Zulässigkeit der Verwendung unbestimmter Rechtsbegriffe in abstrakt generellen Gesetzen kann nicht ohne weiteres auf Regelungen in allgemeinen Geschäftsbedingungen übertragen werden, mit denen Verwender die Rechte und Pflichten innerhalb konkreter Vertragsverhältnisse einseitig festlegen. Die Verwendung der gesetzlichen Begrifflichkeiten ist dann zulässig, wenn eine allgemeine Geschäftsbedingung insgesamt den Wortlaut des Gesetzes wiederholt.

3. Es kann dahinstehen, ob unbestimmte Rechtsbegriffe in allgemeinen Geschäftsbedingungen auch dann verwendet werden dürfen, wenn es an einer gesetzlichen Parallelregelung fehlt. Dies kommt jedenfalls dann nicht in Betracht, wenn dem Verwender eine Präzisierung zumutbar ist.

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IBRRS 2014, 1749; IMRRS 2014, 0913
Mit Beitrag
VersicherungenVersicherungen
Baugrube zu früh verfüllt: Haftpflichtversicherung muss Deckungsschutz gewähren!

OLG Karlsruhe, Urteil vom 17.06.2014 - 12 U 36/14

1. Der Betriebshaftpflichtversicherer muss nach § 1 Nr. 1 AHB Deckungsschutz gewähren, wenn ein Bauunternehmer in versicherter Zeit eine Baugrube verfüllt, dies nach dem Vortrag des Auftraggebers zu einer Verformung der Wände des bereits errichteten Kellers geführt hat, Schadensersatzansprüche hieraus aber erst nach Ablauf der versicherten Zeit geltend gemacht werden.*)

2. Bei der Auslegung allgemeiner Versicherungsbedingungen kann eine nicht allgemein bekannte sprachgeschichtliche Herleitung eines Worts - hier des Worts "Ereignis" von "eräugen" - nicht berücksichtigt werden.*)

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IBRRS 2014, 0117; IMRRS 2014, 0049
VersicherungenVersicherungen

BGH, Beschluss vom 11.09.2013 - IV ZR 19/12

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IBRRS 2013, 2405; IMRRS 2013, 1339
VersicherungenVersicherungen
Mitglied im Pensions-Sicherungs-Verein: Privatrechtlich!

BGH, Urteil vom 23.04.2013 - II ZR 161/11

a) Auf den Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (hier: Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit) finden die Vorschriften des Vereinsrechts des Bürgerlichen Gesetzbuchs Anwendung, soweit nicht im Versicherungsaufsichtsgesetz auf abschließende Regelungen des Aktien- oder Genossenschaftsrechts verwiesen wird.*)

b) Bei dem Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit ist zwischen der öffentlich-rechtlichen Beitragspflicht der Arbeitgeber und dem Mitgliedschaftsverhältnis zu unterscheiden. Das Mitgliedschaftsverhältnis zwischen den Arbeitgebern und dem Verein ist keine Zwangsmitgliedschaft, sondern privatrechtlicher Natur.*)

c) Erteilt der Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit einem Mitglied Auskunft über die Namen und die Anschriften der anderen Mitglieder, liegt darin kein Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht gemäß § 15 Satz 1 BetrAVG.*)

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IBRRS 2012, 4515; IMRRS 2012, 3214
Mit Beitrag
BauträgerBauträger
Abschlagszahlung ohne Sicherheit: Klausel in AGB unwirksam!

BGH, Urteil vom 08.11.2012 - VII ZR 191/12

Eine in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Unternehmers enthaltene Klausel, die isoliert die Fälligkeit und die Höhe der ersten Abschlagszahlung in einem Werkvertrag mit einem Verbraucher über die Errichtung oder den Umbau eines Hauses regelt (hier: 7 % der Auftragssumme nach Fertigstellung des ersten Entwurfs), ohne auf die nach § 632a Abs. 3 BGB gesetzlich geschuldete Sicherheitsleistung des Unternehmers einzugehen, ist unwirksam, weil sie den Verbraucher von der Geltendmachung seines Rechts auf diese Sicherheitsleistung abhalten kann.*)

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IBRRS 2012, 4428; IMRRS 2012, 3160
Mit Beitrag
WohnungseigentumWohnungseigentum
Umwandlung von Supermarkt in Gemeindezentrum zulässig!

OLG Frankfurt, Beschluss vom 01.11.2012 - 20 W 12/08

1. Werden in der Wohnungseigentümerversammlung während noch laufender Anfechtung von Erstbeschlüssen über die Genehmigung von Jahresabrechnungen inhaltsgleiche Zweitbeschlüsse gefasst, kann aus der Bereitschaft der Versammlung, über die schon geregelte Angelegenheit erneut zu beschließen, nicht der Wille entnommen werden, die Erstbeschlüsse in jedem Fall aufzuheben, auch wenn die Anfechtung der Zweitbeschlüsse erfolgreich wäre.*)

2. Bei einem Widerspruch zwischen der nach der Teilungserklärung bzw. dem darin in Bezug genommenen Aufteilungsplan und der nach der Gemeinschaftsordnung zulässigen Nutzung kommt den Nutzungsangaben im Aufteilungsplan grundsätzlich kein Vorrang zu, sondern die Regelung in der Gemeinschaftsordnung geht vor. Der unbefangene Betrachter darf sich nicht darauf verlassen, dass von den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten nur die am engsten begrenzte zulässig sei, er muss vielmehr davon ausgehen, dass die kraft Gesetzes umfassende Nutzungsmöglichkeit eines Teileigentums nur bei einer eindeutig ausgewiesenen Einschränkung entfällt.*)

3. Wird in einer Teilungserklärung nur für Lage und Ausmaß des Sondereigentums und des gemeinschaftlichen Eigentums auf den der Urkunde als Anlage beigefügten Aufteilungsplan und die zeichnerischen Pläne Bezug genommen, nicht dagegen ausdrücklich auf die im Aufteilungsplan genannten Nutzungen, hat eine Aufschrift in den zeichnerischen Plänen (Supermarkt) nicht die Bedeutung einer Zweckbestimmung mit Vereinbarungscharakter.*)

4. Bestimmt eine Gemeinschaftsordnung, dass die gewerbliche Nutzung einer Teileigentumseinheit stets ohne Verwalterzustimmung erlaubt ist, was auch für rechtmäßige Nutzungsänderungen gilt, ist die Nutzung als muslimisches Gemeindezentrum als derartige rechtmäßige Nutzungsänderung zu werten, weil bei typisierender Betrachtungsweise keine größeren Beeinträchtigungen davon ausgehen als bei ohne Einschränkung zulässiger gewerblicher Nutzung des Teileigentums. Mangels eines Verstoßes gegen die nach der Gemeinschaftsordnung vorgesehene Zweckbestimmung steht den übrigen Wohnungseigentümern deshalb kein Unterlassungsanspruch gegen den Teileigentümer zu.*)




IBRRS 2012, 4040; IMRRS 2012, 2894
Mit Beitrag
VersicherungenVersicherungen
Frostbedingter Wasserschaden: Leistungskürzung?

OLG Brandenburg, Urteil vom 09.10.2012 - 11 U 172/11

1. Bei Schadensfällen, die seit dem 01. Januar 2009 eingetretenen sind und die die Folgen der Verletzung von Obliegenheiten betreffen, die mittels Allgemeiner Versicherungsbedingungen (AVB) vertraglich im Rahmen so genannter Altverträgen vereinbart wurden, welche mit dem novellierten Versicherungsvertragsgesetz (VVG) nicht mehr in Einklang stehen, ist ein Rückgriff auf die gesetzliche Regelung des § 28 Abs. 2 VVG nicht ohne Weiteres möglich. Eine derartige Lösung von Konflikten zwischen Alt-AVB und VVG-Neufassung wird auch in der höchstrichterlichen Rechtsprechung verworfen.

2. Die Versicherer wurden vom Gesetzgeber aufgefordert, mittels einer Mitteilung der geänderten Versicherungsbedingungen in Textform unter Kenntlichmachung der Unterschiede den jeweiligen Versicherungsnehmer über die neue Rechtslage zu informieren. Ein Informationsblatt "Wichtige Hinweise zur Anwendung des neuen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) auf Ihren Vertrag/Ihre Verträge", das nur abstrakt und nicht einzelfallbezogen auf Änderungen hinweist, erfüllt die gesetzlichen Anforderungen nicht.

3. Es ist grob fahrlässig seitens des Versicherungsnehmers, in der kalten Jahreszeit die wasserführenden Anlagen und Einrichtungen - wenigstens die Zuleitungen zur Dusche und zu anderen Sanitäranlagen - nicht abzusperren und zu entleeren. Entsteht dadurch ein frostbedingter Wasserschaden, dann steht dem Versicherer die Leistungskürzungsmöglichkeit nach § 81 Abs. 2 VVG zur Verfügung.

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27 Nachrichten gefunden
Experten uneins über Elementarschadenversicherungspflicht
(12.03.2024) Um die Elementarschadenabsicherung in der Wohngebäudeversicherung ging es in einer öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss am Montag, 11. März 2024. Gegenstand war ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion (20/8723) mit dem Titel "Elementarschadenversicherung fit für die Zukunft machen".
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Auskunftsanspruch bei Gebäudeschaden und "Mehrfachversicherung"
(30.06.2023) Eine Gebäudeversicherung hat laut Bundesgerichtshof einen Anspruch auf Auskunft gegen den Mieter eines Gebäudes über die vertraglichen Bedingungen von dessen Haftpflichtversicherung, wenn ein Schaden aus seinem Gefahrenbereich herrührt. Dies gelte auch, wenn es sich bei dem zweiten Versicherer um einen Verein kommunaler Gebietskörperschaften zum Kommunalen Schadensausgleich handelt. Die Regeln des Innenausgleichs gelten auch hier.
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OLG Frankfurt: WEG-Beschluss gegen Einrichung eines religiösen Gemeindezentrums nichtig
(26.11.2012) Mit einer jetzt den Parteien bekannt gegebenen Entscheidung vom 01.11.2012 hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden, dass eine Wohnungseigentümergemeinschaft die Umwandlung eines Supermarktes in ein religiöses Gemeindezentrum durch einen ihrer Miteigentümer nicht unter Berufung auf die Gemeinschaftsordnung verbieten kann.
Dokument öffnen mehr… Dokument öffnen IMR 2013, 70 Dokument öffnen OLG Frankfurt, 01.11.2012 - 20 W 12/08

Experten warnen: Die "Top Ten" der Baumängel
(15.08.2011) Für die meisten Deutschen ist der Bau des Eigenheimes die größte Investition ihres Lebens. Grund genug, nichts dem Zufall zu überlassen und mit kritischem Blick die Bauarbeiten von Beginn an zu begleiten. Doch stößt selbst der gut informierte Häuslebauer dabei sehr schnell an seine Grenzen. Der Grund: Moderne Häuser werden immer komplexer.
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ARGE Baurecht: Hochwasser ist nicht immer mitversichert
(03.08.2011) Versicherungen schützen immer nur vor den in den Versicherungsbedingungen aufgeführten Risiken. Im Normalfall sind das Feuer, Blitz, Hagel und Sturm. Andere Schäden, beispielsweise durch Hochwasser, werden von solchen Versicherungen nicht mit abgedeckt.
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Erstmals "Beton-Straßenbau Schein" verliehen
(06.05.2011) Im Rahmen einer neuen, anerkannten Zusatzausbildung zum "Fachmann/Fachfrau für den Betonstraßenbau" haben die ersten 42 Teilnehmer den Abschluss "Beton-Straßenbau Schein (B-StB Schein)" erworben.
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ARGE Baurecht rät: Abschlagszahlungen nicht vorzeitig annehmen
(21.04.2011) "Abschlagszahlungen gehören zum Alltag im Bauwesen. Deshalb sind sie auch immer wieder Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen und führen zu neuen Urteilen, die die Baubeteiligten beachten sollten. ...", erläutert Baufachanwalt Olaf Jaeger.
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Beim Hausbau: Qualitätskontrollen und Sicherheits-Garantien gegen Stress am Bau

(18.04.2011) Abenteuer Hausbau: Kaum eine Lebensphase ist derart spannend wie die Phase des Hausbaus. Doch nicht nur die Freude auf den neuen Lebensabschnitt prägt die Bauherren-Familie. Auch Bedenken, Zweifel und Unsicherheit schleichen sich in das Bewusstsein der zukünftigen Hausbesitzer.


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Neue Kooperation im Baustoffrecycling
(06.04.2011) Die Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe e. V. und der 2010 in Weimar gegründete Verein Aufbereitung von Baustoffen und Wiederverwertung e. V. haben durch eine Fördermitgliedschaft auf Gegenseitigkeit die Grundlage für eine enge Kooperation geschaffen.
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BSB Online-Umfrage unter Bauinteressenten und privaten Bauherren: Unabhängige Beratung zur Minimierung von Baurisiken unbedingt nötig
(08.03.2011) Baumängel und Baukosten werden als größte Risiken bewertet. Firmeninsolvenzen und Baurechtstreite als weitere Konfliktfelder. Hilfe bei Interessenvertretung gegenüber Baupartnern erwartet. Serviceangebot des BSB orientiert sich am wachsenden Beratungsbedarf.

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19 Materialien gefunden

Schreiben staatlicher Organe und Behörden

Einführungserlass VOB, VOF und VOL
Einführungserlass zur Dritten Änderungsverordnung der Vergabeverordnung (VgV) und der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), der Verdingungsordnung für Leistungen (VOL) und der Verdingungsordnung für Freiberufliche Leistungen (VOF)
(vom 30.10.2006)
Dokument öffnen Text
Einführungserlass Präqualifikation
Einführungserlass des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bzgl. der Eignungsnachweise durch Präqualifikationen
(vom 16.01.2006)
Dokument öffnen Text

Gutachten/Empfehlungen

Gutachten VOB/B
Gutachten des Verbraucherzentrale Bundesverbandes über die Richtlinie 93/13/EWG des Rates der Europäischen Gemeinschaften vom 5.4.1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen und ihre Bedeutung für die VOB Teil B [Zusammenfassung]
(vom 01.04.2004)
Dokument öffnen Text

Merkblätter/Broschüren

Ratgeber Altbauerneuerung - Verbraucherinformation des BSB e.V.
Ratgeber Altbauerneuerung - Instandhalten und Modernisieren; Verbraucherinformation des BSB e.V.
(vom 20.12.2005)
Dokument öffnen Text

Sonstige

Vertragsbedingungen im Deutschen Spezialtiefbau
Einheitliche Angebots- und Vertragsbedingungen im Deutschen Spezialtiefbau vom Verein zur Förderung fairer Bedingungen am Bau e.V.
(vom 02.09.2010)
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2 Interviews gefunden
IBR 2005, 653: Deutscher Baugerichtstag will Einfluss nehmen auf die Gesetzgebung
(Interview mit dem Vorsitzenden des Deutschen Baugerichtstages e.V., Herrn Prof. Dr. Rolf Kniffka, Richter am Bundesgerichtshof)Zur Fortentwicklung und Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen für das Bauen haben sich Fachleute zum Deutschen Baugerichtstag e.V. zusammengeschlossen. Zu Hintergründen und Zielen des 2006 erstmals stattfindenden Kongresses äußert sich im Folgenden einer der Mitinitiatoren.
Dokument öffnen Volltext
IBR 2002, 342: Die VOB 2002 ist da!
(Interview mit Herrn Ministerialrat Dr. Rüdiger Kratzenberg)Der Deutsche Vergabe- und Vertragsausschuss (DVA) hat auf seiner Sitzung vom 02.05.2002 Änderungen der VOB/B beschlossen, die Herr Dr. Kratzenberg, Ministerialrat im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, in dem folgenden Gespräch vorstellt.
Dokument öffnen Volltext

168 Normen gefunden

COVMG

Dokument öffnen  § 5
Vereine, Parteien und Stiftungen*) (Stand: 28.02.2021)
Ältere Fassungen
Dokument öffnen  § 5
Vereine, Parteien und Stiftungen*) (Stand: 06.11.2020)
Dokument öffnen  § 5
Vereine und Stiftungen (Stand: 28.03.2020)


EStG (Einkommenssteuergesetz)

Dokument öffnen  § 34g
(Stand: 29.07.2017)


GewO (Gewerbeordnung)

Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 01.01.2019)
Ältere Fassungen
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 29.07.2017)
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 30.05.2017)
Dokument öffnen  § 34a
Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung (Stand: 01.12.2016)


HGB (Handelsgesetzbuch)

Dokument öffnen  § 340k
(Stand: 17.06.2016)


UKlaG (Unterlassungsklagengesetz)

Dokument öffnen  § 14
Schlichtungsverfahren und Verordnungsermächtigung (Stand: 13.01.2018)
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682 Leseranmerkungen gefunden
Falscher Maßstab für sekundäre Darlegungslast
Leseranmerkung von Hendrik Bach zu
 R 
Stundenlohnvertrag und Vorwurf der Unwirtschaftlichkeit: AN hat sekundäre Darlegungslast!
(Hans Christian Schwenker)
Dokument öffnen IBR 2009, 337
Dogmatik zum ersten, zweiten und ...
Leseranmerkung von VRLG Martin Ihle zu
 Z 
Verletzung der Prüf- und Hinweispflicht führt zu Schadensersatz-, nicht zu Mängelansprüchen!
(Martin Lailach)
Dokument öffnen IBR 2013, 196
Antwort des Verfassers auf die Leseranmerkung von Martin Klimesch
Leseranmerkung von RA Möhrle zu
 R 
Binden WEG-Beschlüsse den Mieter?
(Walter Möhrle)
Dokument öffnen IMR 2013, 139
VOB/B nicht als Ganzes vereinbart - Inhaltskontrolle war eröffnet!
Leseranmerkung von RA René Ritter zu
 R 
Schlusszahlungseinrede unwirksam: Vorsorglich erklärter Vorbehalt schadet!
(René Ritter)
Dokument öffnen IBR 2013, 204
Die Abnahme ist kein Vertrag
Leseranmerkung von Hendrik Bach zu
 R 
Gewährleistungsfrist durch Vereinbarung im Abnahmeprotokoll verkürzt!
(Olaf Steckhan)
Dokument öffnen IBR 2013, 140
abweichende Vereinbarung?
Leseranmerkung von Christian Werndl-Laue zu
 R 
Gewährleistungsfrist durch Vereinbarung im Abnahmeprotokoll verkürzt!
(Olaf Steckhan)
Dokument öffnen IBR 2013, 140
Zustimmung
Leseranmerkung von B. Wolff zu
 R 
Gewährleistungsfrist durch Vereinbarung im Abnahmeprotokoll verkürzt!
(Olaf Steckhan)
Dokument öffnen IBR 2013, 140
Vertragsstrafe für Zwischenfristen in AGB so gut wie
Leseranmerkung von Dr. Michael T. Stoll zu
 R 
Vertragsstrafe für Zwischentermin muss auf anteiligen Auftragswert begrenzt sein!
(Andreas Berger)
Dokument öffnen IBR 2013, 69
Ein schwarzer Tag für die Bauwirtschaft
Leseranmerkung von Hendrik Bach zu
 R 
Risse im Innen- und Außenputz: Wie hoch ist der merkantile Minderwert nach Mängelbeseitigung?
(Achim Olrik Vogel)
Dokument öffnen IBR 2013, 70
Auftragnehmer muss Kosten für nachfolgende Kontrolle nicht erstatten!
Stellungnahme des Autors (Christian Meier) zu
 R 
Mängel beseitigt: Auftragnehmer muss Kosten für nachfolgende Kontrolle nicht erstatten!
(Christian Meier)
Dokument öffnen IBR 2013, 144
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5 Baulexikoneinträge gefunden

Baulexikon - Über 5000 technische Begriffe aus dem baubetrieblichen Alltag

Bauprodukte
VDI

Lexikon der Bauwerksabdichtung und Kellersanierung

Dokument öffnen Allgemein anerkannte Regeln der (Bau)Technik

3 Abschnitte im Kommentar Bauvertragsrecht gefunden
Einführung vor § 631 BGB (Jurgeleit)
C. Die Bedeutung der VOB/B im Bauvertrag

§ 634a BGB Verjährung der Mängelansprüche (Jurgeleit)
F. Hemmung und Neubeginn der Verjährung

§ 650p BGB Vertragstypische Pflichten aus Architekten- und Ingenieurverträgen (Zahn)
C. § 650p Abs. 1
V. Geschuldete Leistungen / Vertragspflichten
1. Vertraglich vereinbarte Leistungen - Grundsätze zur Vertragsauslegung

2 Bolz/Jurgeleit, ibr-online-Kommentar VOB/B
Einleitung (Bolz/Rodemann)
A. Allgemeines und Vertragsabschluss (Bolz)
I. Allgemeines

§ 13 VOB/B Mängelansprüche (Jurgeleit)
B. § 13 Abs. 1 VOB/B - Mangel
II. § 13 Abs. 1 S. 1 und 2 VOB/B
4. Art der Herstellung
b) Anerkannte Regeln der Technik

1 Abschnitt in Steeger/Fahrenbruch/Brenneisen, ibr-online-Kommentar HOAI gefunden
§ 55 Leistungsbild Technische Ausrüstung (R. Roos)
II. Leistungsbild Technische Ausrüstung
3. § 55 Abs. 3 iVm Anlage 15 Nr. 15.1 - Grundleistungen und Besondere Leistungen
c. Leistungsphase 3: Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung)
aa. Grundleistungen der Leistungsphase 3









1 Abschnitt im "Cramer/Kandel/Preussner, Beck'scher Online-Kommentar VOB/B" gefunden

B. Gesetzlicher Vertreter (VOB/B § 10 Abs. 1 Rn. 4)




6 Abschnitte im "Kniffka/Koeble/Jurgeleit/Sacher, Kompendium des Baurechts" gefunden

b) Anerkannte Regeln der Technik ( Rn. 55-63)

C. Allgemeine Geschäftsbedingungen im Bauvertrag ( Rn. 275-286)




6 Abschnitte im "Korbion/Mantscheff/Vygen, Honorarordnung für Architekten und Ingenieure" gefunden

j) Freiwillige Listenführung ( Rn. 73-76)

aa) Der Sachmangel ( Rn. 789-794)



1 Abschnitt im "AGB-Klauseln in Bauverträgen, AGB-Klauseln in Bauverträgen" gefunden

I. Privilegierung nur im Unternehmensverkehr ( Rn. 2-7)