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Tiefbauer muss sich über Leitungsverlauf informieren!
LG Stralsund, 29.01.2026 - 3 HK O 22/24
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Volles (Pauschal-)Honorar trotz unvollständiger Grundleistungen?
OLG Celle, 28.01.2026 - 14 U 81/22
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Bauträger-Geschäftsführer haftet auf Rückzahlung verfrüht geleisteter Raten!
OLG Dresden, 21.05.2025 - 22 U 195/25
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Aufgreifschwelle nicht überschritten: Preisaufklärung trotzdem zulässig!
VK Westfalen, 13.03.2026 - VK 12/26
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Keine Pflicht zur Einholung von Vergleichsangeboten!
Dokument öffnen Nachricht (Online seit gestern)

Angestellte Ingenieure machen aus einer GmbH kein Ingenieurbüro!
LG Bochum, 18.02.2026 - 13 O 117/25
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Nachträgliches Verhalten für Auslegung des Mietvertrags relevant?
BGH, 18.02.2026 - XII ZR 27/25
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Neueste Leseranmerkungen
Bauteilöffnungen aus der Sicht von Sachverständigen
Dokument öffnen IBR 2026, 111
OLG München:
Keine "Gesamt-Finanzierungsbestätigung" vom Verbraucher-Bauherrn!
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Zeitschriftenschau:
Belegreife des Estrichs: Hat die CM-Messung ausgedient?
Dokument öffnen IBR 2026, 58
Zeitschriftenschau:
"Joker" Abrechnungsverhältnis?
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OLG Hamm:
Einmal ist keinmal!
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OLG Köln:
Behördliche Vertretungskette: Wer ist der "richtige" Auftraggeber?
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VGH Bayern:
Privilegierung von Mobilfunksendemasten im Außenbereich
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LG Berlin II:
Auskunftsanspruch bei Mietpreisbremse auch bei vorheriger Nichterteilung der Auskünfte über Ausnahmen
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AG Berlin-Mitte:
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AG Ettlingen:
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LG Aurich:
Bescheinigung nach § 35a EStG ist Einzelinteresse
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AG Wiesbaden:
Zertifizierungsanforderungen für WEG-Verwalter und Mitarbeiter
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BGH:
Mangelverdacht = Mangel?
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LG Hamburg:
Wer an das Geld des Bauherrn will, muss mangelfrei geleistet haben!
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AG Berlin-Schöneberg:
"Streichen der Fenster und Außentüren von innen": Selbst wörtliche Wiedergabe des Gesetzestextes ist unwirksam!
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OLG Rostock:
Wann ist eine Erschließungsanlage „endgültig hergestellt"?
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LG Bochum:
Angestellte Ingenieure machen aus einer GmbH kein Ingenieurbüro!
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OLG Karlsruhe:
Der Verwalter kann im schriftlichen Verfahren bestellt werden
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Nachrichten in allen Sachgebieten

Letzte 30 Tage: 85 Nachrichten

Zeige Nachrichten 1 bis 20

Keine Pflicht zur Einholung von Vergleichsangeboten!
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Der unter anderem für das Wohnungseigentumsrecht zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass Wohnungseigentümer vor der Beauftragung von Erhaltungsmaßnahmen nicht allgemein verpflichtet sind, mehrere Vergleichsangebote einzuholen. Damit hat der Bundesgerichtshof der langjährigen gerichtlichen Praxis, Beschlüsse über Erhaltungsmaßnahmen allein wegen fehlender Vergleichsangebote für ungültig zu erklären, eine Absage erteilt. Ob eine entsprechende Beschlussfassung hinsichtlich der vorliegenden Informationen ordnungsmäßiger Verwaltung entspricht, hängt vielmehr von den Umständen des Einzelfalls ab; dazu enthält die Entscheidung nähere Vorgaben.
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Online seit gestern

Kostensteigerungen und Bürokratie im Wohnungsbau
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Im Wohnungsbau explodieren die Kosten - Bau- und Planungsrecht sind bei der Entwicklung von Wohnprojekten nicht hilfreich. Zu diesen Einschätzungen kamen die zu einem öffentlichen Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung und Zukunftsfragen am Mittwoch geladenen Sachverständigen.
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Altlastenverdacht = Sachmangel!
Ein bloßer Mangelverdacht stellt nur in Sonderfällen einen Sachmangel dar, nämlich dann, wenn er sich auf einen schwer wiegenden Fehler der Kaufsache bezieht und nach der Verkehrsanschauung, selbst wenn er in Wahrheit unbegründet ist, den Wert des Kaufgegenstands mindert; so verhält es sich etwa bei einem altlastenverdächtigen Grundstück, einem möglicherweise mit Hausschwamm befallenen Gebäude oder dem Verdacht einer Kontamination von Lebensmitteln. So der BGH in seinem heute veröffentlichten Urteil vom 26.02.2026.


Gegen die Wohnungskrise: Deutschland muss günstiger und dadurch mehr bauen
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Absturz auf unter 200.000 Neubau-Wohnungen droht -Mangel an kleinen Wohnungen verschärft Krise enorm

Die rote Linie beim Neubau wird gerissen: Experten erwarten in diesem Jahr einen Absturz auf unter 200.000 neu gebaute Wohnungen. Das ist nicht einmal die Hälfte der Neubauwohnungen, die es geben müsste. Gleichzeitig geht auf dem Wohnungsmarkt nichts mehr: Wer umzieht, hat verloren. Selbst wer in eine deutlich kleinere Wohnung wechseln will, zahlt drauf. Die Folge: Der Wohnungsmarkt ist eingefroren. Diese Bilanz zieht der Wohnungsbau-Tag heute in Berlin. Das Fazit des Branchen-Gipfels: Deutschland steckt beim Wohnen in der Krisenstarre.
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Bund startet Förderung für Ladeinfrastruktur im Mehrparteienhaus
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© Chesky_W - iStock
Mit dem Inkrafttreten der Förderrichtlinie für das Laden im Mehrparteienhaus startet das Bundesförderprogramm für private Ladeinfrastruktur in Wohnanlagen. Für Wohnungseigentümergemeinschaften ist vor allem eine Neuerung entscheidend: Förderanträge können bereits gestellt werden, bevor die Gemeinschaft den erforderlichen Beschluss über den Ausbau gefasst hat. Der Beschluss kann nach positiver Erstbescheidung innerhalb von sechs Monaten nachgereicht werden. Damit passt die Förderung deutlich besser zu den realen Abläufen in WEG, in denen Bedarfserhebung, Angebotseinholung, Beschlussvorlage und Eigentümerversammlung regelmäßig mehrere Monate beanspruchen.
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VDIV-Umfrage zeigt: Controlling gewinnt in der Immobilienverwaltung an Bedeutung
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Immobilienverwaltungen in Deutschland arbeiten unter steigenden regulatorischen und operativen Anforderungen stabil und leistungsfähig. Eine aktuelle Umfrage des VDIV Deutschland zeigt: Die Branche nutzt betriebswirtschaftliche Steuerungsinstrumente bereits in breitem Umfang und entwickelt diese angesichts wachsender Komplexität weiter. Zugleich wird deutlich, dass Controlling, Kalkulation und Leistungsdaten in vielen Unternehmen noch nicht durchgängig systematisiert sind. Hier liegt ein wichtiges Entwicklungspotenzial für die kommenden Jahre.
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Online seit 26. März

Vorkaufsrecht der Bezirke im Milieuschutzgebiet: Vereinbarungen mit Bezirken sind bindend
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© Manfred Ament - Fotolia
Grundstückeigentümerinnen in Milieuschutzgebieten in Berlin-Mitte, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg sind weiterhin an die Vereinbarungen gebunden, die sie mit den Bezirken geschlossen haben, um das bezirkliche Vorkaufsrecht abzuwenden. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin anlässlich von fünf Klagen verschiedener Grundstückseigentümerinnen entschieden.
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Auftragseingänge Bauhauptgewerbe: Im Straßenbau fehlen Aufträge
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© Stockr - shutterstock.com
Die heute (25.03.2026) vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den Auftragseingängen im Bauhauptgewerbe für Januar 2026 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
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Baugewerbe zu Reformplänen: Effizienter Wohnungsbau statt neuer Behörde
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© photo 5000 - Fotolia.com
Die heute (25.03.2026) von Vizekanzler Klingbeil in einer Grundsatzrede zur Modernisierung Deutschlands bei der Bertelsmann-Stiftung in Berlin geäußerten Reformpläne kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
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Schäden durch Baustellen: Wann haftet die Gemeinde?
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© Firn - shutterstock.com
Baustellen können auf unterschiedliche Art Schäden bei Passanten, Anwohnern und Verkehrsteilnehmern verursachen. In einigen Fällen muss die Gemeinde dann die Haftung für den Schaden übernehmen.
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BDB zum Klimaschutzprogramm 2026: So wird das nichts!
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© Tricky_Shark - shutterstock.com
Die Bundesregierung hat heute (25.03.2026) ihr Klimaschutzprogramm 2026 veröffentlicht. Sie setzt im Gebäudebereich an wichtigen Punkten an - etwa bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude, der Wärmewende, der energetischen Stadtsanierung und der sozialen Flankierung. Das ist richtig. Aber für eine echte Bauwende reichen das Programm und seine Finanzierung absolut nicht aus!
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VPB: Das Haus mit der Terassentür weit öffnen - ohne Risiken einzugehen
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© VPB
Mit dem Frühling zieht es Menschen wieder nach draußen. Wer ein Eigenheim bewohnt, möchte wieder auf die Terrasse. Für viele soll es mindestens eine doppelflügelige Tür sein oder ein noch weiter zu öffnendes Fensterelement, um innen und außen zu verbinden und Essen herauszubringen. "Die Norm fordert zum Schutz gegen Witterung, Feuchtigkeit und Schlagregen einen Höhenunterschied von 15 Zentimetern zwischen Wohnzimmer und Terrasse - den will aber keiner haben", weiß Architekt und Bausachverständiger Thomas Penningh, der das Regionalbüro Braunschweig des Verbands Privater Bauherren (VPB) leitet. "Alternativ gibt es eine Rinne, mit der man die Wasser führende Ebene reduzieren kann, dann ist der Höhenunterschied vielleicht sieben oder acht Zentimeter tief."
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Online seit 25. März

Wie können Probleme mit der Gemeinschaftsordnung gelöst werden?
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© Dan Race - Fotolia.com
Besteht in einer Gemeinschaft der Wohnungseigentümer Uneinigkeit über die zutreffende Auslegung oder die Wirksamkeit von Regelungen in der Gemeinschaftsordnung, kann eine gerichtliche Entscheidung über die gegenseitigen Rechte und Pflichten nicht nur mit der Feststellungsklage, sondern auch mit der Beschlussersetzungsklage herbeigeführt werden. So der BGH in seinem heute veröffentlichten Urteil vom 27.02.2026.


Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2026: -5,1 % zum Vormonat
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© Michael Mayer
Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 % gesunken

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 5,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Januar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 5,0 % und im Tiefbau um 5,1 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von November 2025 bis Januar 2026 um 2,8 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -5,8 %; Tiefbau: 0,0 %).
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Schwache Baunachfrage zu Jahresbeginn
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© docter_k - shutterstock.com
Reale Aufträge im Minus, Wohnungsbau und Straßenbau wieder eingebrochen

Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe1,2 für den Monat Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Orderminus von 4,3 Prozent, zum Vormonat3 sogar von 5,1 Prozent. "Die Belebung der Nachfrage des vergangenen Jahres hat sich zu Jahresbeginn leider nicht fortgesetzt. Insbesondere der Straßenbau hat einen erneuten Rückschlag erlitten. Wir hatten erwartet, dass sich - nach Monaten der Talfahrt - das Orderplus von Dezember auch im Januar fortsetzen würde. Schließlich hat die Politik einiges versprochen, aber wie man nun sieht, bleiben die Effekte leider aus." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute (25.03.2026) veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau.
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Hamburg nutzt den Bau-Turbo als Chance für Wohnungsbau
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© photo 5000 - Fotolia.com
Hamburg hat nach Angaben von Bausenatorin Kare Pein auf Grundlage des von der Bundesregierung vor vier Monaten beschlossenen Bau-Turbos rund 750 Baugenehmigungen und Bauvorbescheide erlassen. Durch den "Befreiungs-Bau-Turbo" seien in Hamburgs Bezirken 405 Wohnungen genehmigt und 341 Wohnungen positiv beschieden worden. Weitere 1.100 Wohneinheiten befänden sich derzeit in Prüfung.
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CO₂ raus aus der Luft und rein in den Beton
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© Beekeepx - shutterstock.com
Wie kann die Bauwirtschaft nicht nur weniger CO₂ ausstoßen, sondern aktiv dazu beitragen, Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu entfernen? In Bernau bei Berlin läuft seit Kurzem eine Anlage, die etwas tut, was bislang als Zukunftsvision galt: Sie produziert ein hochwertiges Betonadditiv, das CO₂ dauerhaft im Baustoff bindet - und damit jedes Bauwerk mit Beton potenziell zur Kohlenstoffsenke macht. Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hat sich bei einem Spotlight des Innovationsnetzwerks solid UNIT vor Ort angesehen, wie das Climate Tech Startup ecoLocked diese Idee in industrielle und skalierbare Realität übersetzt.
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Deutlicher Zuwachs an Immobiliendarlehen
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© psdesign 1 - Fotolia.com
Mit 148,6 Mrd. Euro vergaben die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute im Jahr 2025 ein deutlich höheres Volumen an Immobiliendarlehen als im Vorjahr. Der Anstieg belief sich auf 15,7 % (2024: 128,4 Mrd. Euro). Mit Quartalswerten zwischen 36,3 und 38,2 Mrd. Euro verteilte sich das Neugeschäft gleichmäßig über das gesamte Jahr, wobei der Höchstwert im Schlussquartal erreicht wurde.
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Online seit 24. März

Brandenburg will Bürokratie bei Vergaben durch Best-Bieter-Prinzip abbauen
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© N-Media - Fotolia
Das Land Brandenburg plant, die Bürokratie bei öffentlichen Aufträgen drastisch zu reduzieren. Per Erlass des Wirtschaftsministeriums soll zeitnah das sogenannte Best-Bieter-Prinzip eingeführt werden. Künftig muss nicht mehr jeder Teilnehmer eines Vergabeverfahrens umfangreiche Nachweise erbringen, sondern nur noch das Unternehmen, das den Zuschlag tatsächlich erhalten soll.
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ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex im ersten Quartal 2026: Immobilienklima trübt sich ein
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© Eisenhans - Fotolia.com
Insgesamt gibt das Immobilienklima um 1,0 Punkte nach (im Vergleich zu Q4/2025)

Nach leichten Erholungstendenzen im Jahr 2025 verzeichnet die deutsche Immobilienwirtschaft im ersten Quartal 2026 eine spürbare Eintrübung der Stimmung. Das zeigt der aktuelle ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI). "Das wackelige Fundament der immobilienwirtschaftlichen Erholung wird durch geopolitische Krisen und steigende Energiepreise erneut gebremst. Weitere Vorschläge zur Verschärfung von Mietpreisregulierungen kommen zur Unzeit", kommentiert ZIA-Präsidentin Iris Schöberl die zentralen Ergebnisse der Umfrage.
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