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Nachrichten zum Architekten- & Ingenieurrecht
Online seit gestern
Sanierungsquote 2025: Talfahrt für energetische Gebäudesanierung geht weiter
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mehr…Förderung genossenschaftlichen Wohnens: Deutlich verbesserte Konditionen
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Das Bundesprogramm für genossenschaftliches Wohnen erfreut sich seit mehreren Jahren großer Beliebtheit. Die Fördermittel werden deshalb in diesem Programmjahr von 15 Millionen Euro auf 24,9 Millionen Euro deutlich erhöht. Das Bundesbauministerium verbessert die Konditionen spürbar und macht genossenschaftliches Bauen und Wohnen noch attraktiver: Künftig sind Kredithöchstbeträge von 150.000 Euro (bisher: 100.000 Euro) möglich, der Tilgungszuschuss steigt von 7,5 Prozent auf 15 Prozent.
mehr…Online seit 2. Februar
19. Fachtag Brückenbau / Nachhaltige Mobilität braucht Stahlbrücken
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mehr…Online seit 30. Januar
Bauverband Mecklenburg-Vorpommern - "2026 Wende für die Branche, aber nicht für jedes Unternehmen"
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mehr…Online seit 29. Januar
Sachsen-Anhalt: Bauindustrie begrüßt Reform des Straßengesetzes
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mehr…Baukonjunktur: Zögerliche Stabilisierung - aber keine Entwarnung
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Die Baukonjunktur in Baden-Württemberg hat sich im vergangenen Jahr leicht stabilisiert, bleibt aber ohne Schwung. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes stiegen die Umsätze in der Baubranche von Januar bis November 2025 im Vergleich zum Vorjahr nominal um 2,6 Prozent (Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten).
mehr…Reform des Gebäudeenergiegesetzes verzögert sich weiter
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mehr…Online seit 28. Januar
Gebäudetyp E: BID appelliert an die Politik, den Entwurf des Eckpunktepapiers in der jetzigen Form nicht fortzuschreiben
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mehr…Online seit 27. Januar
Öffentliche Beschaffung als Schlüssel für kreislauffähiges Bauen
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Beim heutigen (26.01.2026) "Tag der Mineralik - Zukunft Bauen im Kreislauf" haben der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. (BDE) und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (BAUINDUSTRIE) gemeinsam betont: Kreislauffähiges Bauen ist technisch möglich und wirtschaftlich darstellbar - entscheidend ist nun eine konsequente öffentliche Beschaffung.
mehr…Geoökonomische Spannungen treffen die Bauwirtschaft - Ostdeutschland braucht resiliente Rahmenbedingungen
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mehr…Online seit 26. Januar
Gebäudemodernisierungsgesetz Gemeinsame Forderung nach schneller Klarheit und Planungssicherheit
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mehr…Online seit 23. Januar
Baukonjunktur im Schlussquartal: Wohnungsbau stabilisiert sich, Straßenbau unter Vorjahresniveau
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"Die Auftragsentwicklung im Wohnungsbau hat sich im Jahresverlauf 2025 spürbar stabilisiert. Auch im November zeigt sich mit einem Plus von ca. 12 Prozent eine positive Entwicklung. Gleichwohl ist zu berücksichtigen, dass das Ausgangsniveau sehr niedrig war: Preisbereinigt liegt das Auftragsvolumen im Wohnungsbau bis November 2025 noch immer um 16 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Jahres 2022.
mehr…Bauhauptgewerbe im November: Stabile Entwicklung zum Jahresausklang
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"Wir haben Anfang der Woche einen positiven Ausblick für 2026 gegeben: wir erwarten ein Umsatzplus im Bauhauptgewerbe von real 2,5 Prozent. Dies ist ein Lichtblick nach langer Talfahrt. Vorher müssen wir aber noch einmal in den Rückspiegel blicken. Die partielle Besserung der Baukonjunktur in 2025 hat sich auch im November fortgesetzt - die Bauunternehmer melden einen realen Order- und Umsatzanstieg. Bei den Aufträgen profitiert die Branche von diversen Großprojekten, die auch dem Öffentlichen Bau zu einem Auftragsplus verholfen haben." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau. Allerdings hätte sich beim Auftragseingang die regional sehr unterschiedliche Entwicklung fortgesetzt, mit teilweise zweistelligen Minus- und Plusraten in den Bundesländern. Insgesamt werde für das Bauhauptgewerbe1 für den November im Vorjahresvergleich ein reales2 Auftragsplus von 4,1 Prozent gemeldet, im Vormonatsvergleich3 sogar von 8,5 Prozent.
mehr…Online seit 21. Januar
Für die Branche kommt 2026 die Wende - aber nicht für jedes Unternehmen
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Vier Jahre Krise liegen hinter der Bauwirtschaft. Die gute Nachricht: 2026 geht es für die Branche nach langer Talfahrt in großen Teilen wieder bergauf. Denn mit dem milliardenschweren Infrastrukturprogramm kommt wieder etwas Bewegung in den Bau. "Wir rechnen 2026 mit einem realen Wachstum von 2,5 Prozent, das ist konjunkturell die Wende für die Branche, wenn auch nicht für jedes Unternehmen gleichermaßen. Der Wohnungsbau wird beispielsweise nur langsam Fahrt aufnehmen, und die prognostizierten Fertigstellungszahlen werden erst einmal weiter runtergehen", gibt BAUINDUSTRIE-Präsident Peter Hübner im heutigen FAZ-Interview einen Ausblick auf das kommende Baujahr.
mehr…Online seit 19. Januar
Gebäudetyp E: vor: Einfaches Bauen nur mit klaren Regeln für Transparenz und Qualität
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mehr…Baugenehmigungen von Januar bis November 2025 im Plus
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Baugenehmigungen im November: Wachstum setzt sich fort
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mehr…Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2025: +12,5 % zum Vorjahresmonat
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mehr…Online seit 15. Januar
Wohnungsbau 2026: Vom Hoffen zum Handeln
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mehr…Wie man mit einem Ofen für Notfälle vorsorgen kann
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