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Nachrichten zum Architekten- & Ingenieurrecht
Online seit heute
Baupreise steigen
Angesichts rasant steigender Baupreise hat VNW-Direktor Andreas Breitner die norddeutschen Kommunen aufgerufen, in Planung befindliche Bauprojekte rasch umzusetzen.
mehr…Online seit gestern
Verwaltungsvereinbarung zur Städtebauförderung 2026/2027 in Kraft getreten
© Ilari Nackel - iStock
Die Städtebauförderung in Deutschland startet mit deutlich mehr finanzieller Schlagkraft in die kommenden Jahre: Nachdem alle Bundesländer die Verwaltungsvereinbarung zur Städtebauförderung 2026/2027 unterzeichnet haben, ist diese am 14. April 2026 in Kraft getreten. Damit sind die rechtlichen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Förderbeginn im Jahr 2026 geschaffen.
mehr…Online seit 27. April
Baunachfrage zieht an, Mineralölpreise belasten
© Emre Ucarer - shutterstock.com
Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe1,2 für den Monat Februar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Orderplus von 9,8 Prozent, zum Vormonat3 von 7,6 Prozent. "Der Rückgang im Januar war demnach nur ein kleiner Rückschlag, die vorsichtigen Wachstumssignale des vergangenen Jahres haben sich im Februar fortgesetzt. Wenn auch nicht in allen Sparten und Regionen, so hat der Wohnungsbau von den gestiegenen Baugenehmigungen noch nicht profitiert. Auch der Straßenbau ist trotz mehrmaliger Beteuerung der Politik, dass Projekte angestoßen wurden, nicht aus dem Tritt gekommen." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau. Die Auftragseingänge im Wohnungsbau2 seien im Februar um real knapp 5 Prozent zurückgegangen, für die ersten zwei Monate werde damit ein Minus von 10 Prozent ausgewiesen. Der Straßenbau lag im Februar nur unwesentlich über dem niedrigen Vorjahresniveau. Aufgrund des Einbruchs im Januar werde kumuliert ein Minus2 von 8 Prozent gemeldet. Für das gesamte Bauhauptgewerbe ergebe sich in Summe der ersten zwei Monate aber ein reales Plus von 2,7 Prozent.
mehr…Bauhauptgewerbe im Februar: Auftragseingang zieht an - Umsatz witterungsbedingt gedämpft
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mehr…Online seit 24. April
Bauspartag 2026: Deutsche Bausparkassen fordern neue Impulse für Wohneigentum
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mehr…Online seit 23. April
Reformaufschub gefährdet massiv Deutschlands Mittelstand
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mehr…10-Punkte-Plan für zusätzlichen Wohnraum
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wird sich in absehbarer Zeit weiter verschärfen. Experten rechnen damit, dass die Zahl neu gebauter Wohnungen im Jahr 2026 auf unter 200.000 sinkt. Um gegenzusteuern, hat das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) einen 10-Punkte-Plan vorgelegt.
mehr…Online seit 22. April
Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern planen und betreiben
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mehr…Online seit 21. April
Baugenehmigungen Februar: Aufwärtstrend ist noch keine Entwarnung
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Online seit 20. April
Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2026: +24,1 % zum Vorjahresmonat
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mehr…Online seit 17. April
Baugenehmigungen steigen - trotz Marktunsicherheit
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Für den Februar 2026 meldete das Statistische Bundesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Genehmigungsplus bei Wohn- und Nichtwohngebäuden (Neu- und Umbau) von 24,1 Prozent bzw. 22.200 Wohnungen. Auch der Aufwärtstrend bei den Genehmigungen für den Neubau von Mehrfamilienhäusern setzte sich mit rund 11.400 genehmigten Wohnungen bzw. + 18,0 Prozent gegenüber Februar 2025 fort. In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden 41.700 Wohnungen in neuen und bereits bestehenden Gebäuden genehmigt. Damit ergibt sich ein Plus von 16,2 Prozent.
mehr…Online seit 15. April
BauGB-Upgrade stärkt Geodaten als Grundlage digitaler Bauleitplanung
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mehr…Nahost-Konflikt treibt Baukosten: Ohne Stoffpreisgleitklauseln droht Investitionsstau
© Ingo Bartussek - Fotolia.com
mehr…Hohe Spritpreise: Bauwirtschaft kritisiert Entlastungsprämie
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Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg reagiert mit Unverständnis auf die vom Koalitionsausschuss beschlossene steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro für Arbeitnehmer. "Die Prämie ist zwar freiwillig, setzt Unternehmen aber durch die Erwartungshaltung der Beschäftigten massiv unter moralischen Druck. Eine solche zusätzliche Kostenbelastung ist in der momentanen Lage Gift insbesondere für kleine und mittlere Betriebe in der Bauwirtschaft. Die Bauunternehmen haben schließlich selbst mit den enormen Preissteigerungen bei Energie und Baumaterialien zu kämpfen, die durch den Irankrieg verursacht werden", erklärt Hauptgeschäftsführer Thomas Möller.
Explodierende Kosten setzen Baumittelstand zunehmend unter Druck
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Die Preise an den Zapfsäulen erreichen neue Höchststände - mit spürbaren Folgen weit über den Individualverkehr hinaus. Während Verbraucher die Belastung unmittelbar im Alltag erleben, geraten auch Bauunternehmen zunehmend unter erheblichen Kostendruck. Drastische Preissprünge bei energie- und rohölbasierten Produkten wie Bitumen und Diesel erschweren die Kalkulation von Bauprojekten erheblich und entziehen sich einer verlässlichen Prognose.
mehr…Online seit 10. April
Heizungsgesetz: Bundesregierung muss endlich liefern
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mehr…Online seit 9. April
Bezahlbaren Wohnungsbau beschleunigen
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mehr…Online seit 8. April
BauGB-Novelle: Richtige Ansätze, aber noch kein echter "Bau-Turbo" für bezahlbaren Wohnraum
© AndreyPopov - iStock
mehr…Kosten und Komfort im Blick: Wo sparen bei der Fertighausplanung sinnvoll ist
© M&M - Fotolia
mehr…Online seit 2. April
Aus Leerstand wird Wohnraum
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In Deutschland besteht weiterhin ein großer Bedarf an neuem Wohnraum. Gleichzeitig gibt es in vielen Städten und Regionen leerstehende und unsanierte Gewerbeimmobilien mit wenig Nutzungsperspektive. Das bietet eine große Chance, um durch Umbau und energetische Ertüchtigung umweltschonend klimafreundlichen neuen Wohnraum zu schaffen. Das Bundesbauministerium möchte dabei unterstützen, diese Chance zu nutzen und plant deshalb zum Juli 2026 den Förderstart für das Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen (GzW)". Für das Jahr 2026 stehen 300 Millionen Euro bereit.
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