Nachrichten zum Architekten- & Ingenieurrecht
Letzte 30 Tage: 21 Nachrichten
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(62 in Alle Sachgebiete)
Online seit heute
Gebäudetyp E: BID appelliert an die Politik, den Entwurf des Eckpunktepapiers in der jetzigen Form nicht fortzuschreiben
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) unterstützt das Ziel, in Deutschland schneller, kostengünstiger und innovativer zu bauen - und sieht den Gebäudetyp E als grundsätzlich richtigen Ansatz, um genau dies zu ermöglichen. Der vorliegende Entwurf der Bundesministerien für Justiz sowie für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen verfehlt aus Sicht der Branche jedoch dieses Ziel.
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Online seit gestern
Öffentliche Beschaffung als Schlüssel für kreislauffähiges Bauen
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BDE und BAUINDUSTRIE fordern zügige Umsetzung nachhaltiger Beschaffung und praxistaugliche Ersatzbaustoffverordnung
Beim heutigen (26.01.2026) "Tag der Mineralik - Zukunft Bauen im Kreislauf" haben der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. (BDE) und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (BAUINDUSTRIE) gemeinsam betont: Kreislauffähiges Bauen ist technisch möglich und wirtschaftlich darstellbar - entscheidend ist nun eine konsequente öffentliche Beschaffung.
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Geoökonomische Spannungen treffen die Bauwirtschaft - Ostdeutschland braucht resiliente Rahmenbedingungen
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Die Bauwirtschaft gerät zunehmend unter den Druck geoökonomischer Entwicklungen. Geopolitische Konflikte, protektionistische Handelspolitik und staatlich gesteuerte Industrieinterventionen wirken sich immer stärker auf Preise, Lieferketten und Investitionsentscheidungen aus, was mit spürbaren Folgen für Bauunternehmen und die Baustoffindustrie in Deutschland einhergeht. Der Bauindustrieverband Ost e. V. greift diese Dynamiken in seinem aktuellen White Paper auf.
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Online seit 26. Januar
Gebäudemodernisierungsgesetz Gemeinsame Forderung nach schneller Klarheit und Planungssicherheit
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In einem gemeinsamen Appell ruft ein breites Bündnis aus 14 Verbänden die Bundesregierung auf, die Weiterentwicklung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hin zu einem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) entschlossen voranzutreiben und rasch für klare, verlässliche, praxistaugliche und bezahlbare Rahmenbedingungen zu sorgen. Verzögerungen schaden letztlich allen und schaffen weitere Unsicherheiten bei Kommunen, Unternehmen und Bürgern. Ziel ist ein verständliches, technologieoffenes und investitionsfreundliches Gesetz, das den Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand ebnet.
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Online seit 23. Januar
Baukonjunktur im Schlussquartal: Wohnungsbau stabilisiert sich, Straßenbau unter Vorjahresniveau
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Wohnungsbau stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
"Die Auftragsentwicklung im Wohnungsbau hat sich im Jahresverlauf 2025 spürbar stabilisiert. Auch im November zeigt sich mit einem Plus von ca. 12 Prozent eine positive Entwicklung. Gleichwohl ist zu berücksichtigen, dass das Ausgangsniveau sehr niedrig war: Preisbereinigt liegt das Auftragsvolumen im Wohnungsbau bis November 2025 noch immer um 16 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Jahres 2022.
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Bauhauptgewerbe im November: Stabile Entwicklung zum Jahresausklang
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Unternehmer melden insgesamt Order- und Umsatzplus
"Wir haben Anfang der Woche einen positiven Ausblick für 2026 gegeben: wir erwarten ein Umsatzplus im Bauhauptgewerbe von real 2,5 Prozent. Dies ist ein Lichtblick nach langer Talfahrt. Vorher müssen wir aber noch einmal in den Rückspiegel blicken. Die partielle Besserung der Baukonjunktur in 2025 hat sich auch im November fortgesetzt - die Bauunternehmer melden einen realen Order- und Umsatzanstieg. Bei den Aufträgen profitiert die Branche von diversen Großprojekten, die auch dem Öffentlichen Bau zu einem Auftragsplus verholfen haben." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau. Allerdings hätte sich beim Auftragseingang die regional sehr unterschiedliche Entwicklung fortgesetzt, mit teilweise zweistelligen Minus- und Plusraten in den Bundesländern. Insgesamt werde für das Bauhauptgewerbe1 für den November im Vorjahresvergleich ein reales2 Auftragsplus von 4,1 Prozent gemeldet, im Vormonatsvergleich3 sogar von 8,5 Prozent.
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Online seit 21. Januar
Für die Branche kommt 2026 die Wende - aber nicht für jedes Unternehmen
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BAUINDUSTRIE rechnet in den kommenden Monaten mit moderatem Wachstum
Vier Jahre Krise liegen hinter der Bauwirtschaft. Die gute Nachricht: 2026 geht es für die Branche nach langer Talfahrt in großen Teilen wieder bergauf. Denn mit dem milliardenschweren Infrastrukturprogramm kommt wieder etwas Bewegung in den Bau. "Wir rechnen 2026 mit einem realen Wachstum von 2,5 Prozent, das ist konjunkturell die Wende für die Branche, wenn auch nicht für jedes Unternehmen gleichermaßen. Der Wohnungsbau wird beispielsweise nur langsam Fahrt aufnehmen, und die prognostizierten Fertigstellungszahlen werden erst einmal weiter runtergehen", gibt BAUINDUSTRIE-Präsident Peter Hübner im heutigen FAZ-Interview einen Ausblick auf das kommende Baujahr.
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Online seit 19. Januar
Gebäudetyp E: vor: Einfaches Bauen nur mit klaren Regeln für Transparenz und Qualität
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Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) hat am 15.01.2026 seine Stellungnahme zu den gemeinsamen Eckpunkten der Bundesregierung zum "Gebäudetyp E" veröffentlicht. Darin unterstützten die Verbraucherschützer das Ziel, Baukosten zu senken und neuen Wohnraum zu schaffen. Sie fordern jedoch klare Leitplanken, damit "einfaches Bauen" nicht zu Lasten von Qualität, Gebrauchstauglichkeit und Verbraucherrechten geht.
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Baugenehmigungen von Januar bis November 2025 im Plus
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Nach drei Jahren stark rückläufiger Wohnungsbaugenehmigungen, zeigt sich langsam ein Lichtblick: Von Januar bis November 2025 wurden insgesamt 215.500 Wohnungen (Neu- und Umbau in Wohn- und Nichtwohngebäuden) genehmigt, ein Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11,3 Prozent. Allerdings waren es in den ersten elf Monaten 2021 noch 341.000 Wohnungen. Die Zahl der genehmigten Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern sank von fast 170.000 im Zeitraum Januar bis November 2021 auf 114.800 im Vergleichszeitraum 2025. Gegenüber Januar bis November 2024 ist dies ein Anstieg um 13,5 Prozent.
Baugenehmigungen im November: Wachstum setzt sich fort
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Die am 16.01.2026 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im November 2025 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
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Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2025: +12,5 % zum Vorjahresmonat
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Im November 2025 wurde in Deutschland der Bau von 20 100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 12,5 % oder 2 200 Baugenehmigungen mehr als im November 2024. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 12,4 % oder 1 800 auf 16 300. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im November 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,6 % oder 400 auf 3 800.
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Online seit 15. Januar
Wohnungsbau 2026: Vom Hoffen zum Handeln
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Jahresausblick von Jan Dietrich Radmacher, Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.: "Vier Jahre Baukrise liegen hinter uns. Vier Jahre, die unserer Branche, aber vor allem den Menschen, die bezahlbaren Wohnraum suchen, viel abverlangt haben. Doch wenn ich auf das Jahr 2026 blicke, sehe ich keinen Grund mehr für Resignation. Im Gegenteil: Nach der langen Durststrecke zeichnet sich nicht nur die Notwendigkeit, sondern die reale Chance für eine Trendwende ab. Wir als Kalksandsteinindustrie schauen nach vorn.
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Wie man mit einem Ofen für Notfälle vorsorgen kann
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Der Blackout in Teilen Berlins hat kürzlich gezeigt, wie abhängig wir von so etwas vermeintlich Selbstverständlichem wie unserer Stromversorgung sind. Dass unsere technische Infrastruktur ausfällt, kann viele Gründe haben. Es muss nicht erst zu Sabotage oder Cyberangriffen auf die IT-Systeme von Stromversorgern kommen. Stromleitungen können auch durch starke Schneefälle, Stürme, Hochwasser oder Unfälle beschädigt werden. In der Regel werden Stromausfälle in wenigen Stunden behoben. Aber was, wenn es in Notsituationen mit großflächigen Schäden einmal Tage dauert, bis der Strom wieder verfügbar ist?
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Online seit 14. Januar
Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst jeden Tag um 50 Hektar
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Die Siedlungs- und Verkehrsfläche ist in den Jahren 2021 bis 2024 um durchschnittlich 50 Hektar am Tag gewachsen. Zum Vergleich: Vatikanstadt als kleinster Staat der Welt hat mit insgesamt 44 Hektar eine ähnlich große Fläche. Der tägliche Anstieg im vierjährigen Mittel nahm hierzulande damit um rund einen Hektar gegenüber dem Zeitraum der Vorjahre ab (51 Hektar pro Tag in den Jahren 2020 bis 2023), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Mittel der Jahre 2019 bis 2022 war er mit 49 Hektar pro Tag schon einmal noch niedriger ausgefallen.
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Planen mit Kalksandstein: Das Standardwerk neu aufgelegt - mit Fokus Nachhaltigkeit
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)14.01.2026) Mit der frisch erschienenen 8. Auflage des "KALKSANDSTEIN Planungshandbuchs" legt der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e. V. sein zentrales Fachwerk für die Baupraxis und -planung neu auf. Als seit Jahrzehnten etabliertes Standardwerk der Kalksandsteinindustrie bietet das Handbuch fundiertes Wissen zu Planung, Konstruktion und Ausführung mit Kalksandstein - von bauphysikalischen Grundlagen über normative Anforderungen bis hin zu praxisgerechten Lösungen für die aktuelle Baupraxis.
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Online seit 12. Januar
Neu erschienen: "Kosten im Stahlbau 2026"
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Stahl überzeugt Planer und Architekten durch seine Klimafreundlichkeit und seine große konstruktive Freiheit. Doch wie lassen sich Bauvorhaben mit Stahl wirtschaftlich verlässlich bewerten? Orientierung bietet der alle zwei Jahre aktualisierte Leitfaden "Kosten im Stahlbau 2026 - Basisinformationen zur Kalkulation", der jetzt in zehnter Ausgabe erschienen ist. Herausgegeben von bauforumstahl und entstanden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bauökonomie der Universität Stuttgart unterstützt er Architekten und Planer dabei, die relevanten Baukosten einer Ausführung in Stahlbauweise frühzeitig einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Kostenplanung wird dadurch transparenter und besser vergleichbar, insbesondere auch im Kontext nachhaltiger Bauweisen.
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Online seit 9. Januar
Deutscher Ingenieurbaupreis 2026 ausgelobt
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Neu: Nachwuchspreis auch für Projektleitungen ab Jahrgang 1981
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die Bundesingenieurkammer loben gemeinsam den Deutschen Ingenieurbaupreis 2026 aus. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung führt das Verfahren durch. Der Staatspreis der Bundesrepublik Deutschland würdigt alle zwei Jahre herausragende Ingenieurleistungen und macht deren Bedeutung für Baukultur, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Entwicklung sichtbar. Bewerbungen sind bis zum 6. März 2026 möglich. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 60.000 Euro vergeben, darunter der Staatspreis, außerdem bis zu fünf Auszeichnungen sowie der Nachwuchspreis.
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Anhaltender Investitionsstau bei kommunaler Infrastruktur
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BVMB fordert mehr Finanzhilfen von Bund und Ländern für Städte und Gemeinden
Schlaglöcher, breite Risse und holprige Straßen - vielerorts zeigt sich ein zunehmend maroder Zustand der kommunalen Infrastruktur. Nicht nur Straßen und Brücken, auch Schulen, Verwaltungsgebäude und ganze Kanalsysteme sind dringend sanierungsbedürftig. Dennoch werden nur wenige Bauaufträge vergeben. "Der Sanierungsstau wächst von Jahr zu Jahr, während die finanzielle Leistungsfähigkeit vieler Kommunen gleichzeitig schrumpft. Das bereitet uns große Sorgen", betont RA Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB).
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Online seit 8. Januar
Abbruch von baulichen und technischen Anlagen
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Der Abbruch baulicher und technischer Anlagen ist weit mehr als deren reine Beseitigung. In den Landesbauordnungen werden unter dem Begriff "Beseitigung" alle Arbeiten subsumiert, die sich mit dem Abbruch befassen.
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Online seit 6. Januar
Heilige Drei Könige
Liebe Nutzer von ibr-online,
heute am 06.01.2026 werden in Baden-Württemberg die Heiligen Drei Könige als staatlicher Feiertag gefeiert. Daher können wir Sie nicht wie gewohnt mit aktuellen Meldungen versorgen. Morgen sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie da.
Viele Grüße,
Ihre Redaktion ibr-online