Nachrichten zum Recht am Bau
Letzte 30 Tage: 29 Nachrichten
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(62 in Alle Sachgebiete)
Online seit 26. März
Schäden durch Baustellen: Wann haftet die Gemeinde?
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Baustellen können auf unterschiedliche Art Schäden bei Passanten, Anwohnern und Verkehrsteilnehmern verursachen. In einigen Fällen muss die Gemeinde dann die Haftung für den Schaden übernehmen.
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BDB zum Klimaschutzprogramm 2026: So wird das nichts!
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Die Bundesregierung hat heute (25.03.2026) ihr Klimaschutzprogramm 2026 veröffentlicht. Sie setzt im Gebäudebereich an wichtigen Punkten an - etwa bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude, der Wärmewende, der energetischen Stadtsanierung und der sozialen Flankierung. Das ist richtig. Aber für eine echte Bauwende reichen das Programm und seine Finanzierung absolut nicht aus!
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VPB: Das Haus mit der Terassentür weit öffnen - ohne Risiken einzugehen
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Mit dem Frühling zieht es Menschen wieder nach draußen. Wer ein Eigenheim bewohnt, möchte wieder auf die Terrasse. Für viele soll es mindestens eine doppelflügelige Tür sein oder ein noch weiter zu öffnendes Fensterelement, um innen und außen zu verbinden und Essen herauszubringen. "Die Norm fordert zum Schutz gegen Witterung, Feuchtigkeit und Schlagregen einen Höhenunterschied von 15 Zentimetern zwischen Wohnzimmer und Terrasse - den will aber keiner haben", weiß Architekt und Bausachverständiger Thomas Penningh, der das Regionalbüro Braunschweig des Verbands Privater Bauherren (VPB) leitet. "Alternativ gibt es eine Rinne, mit der man die Wasser führende Ebene reduzieren kann, dann ist der Höhenunterschied vielleicht sieben oder acht Zentimeter tief."
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Online seit 25. März
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2026: -5,1 % zum Vormonat
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Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 % gesunken
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 5,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Januar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 5,0 % und im Tiefbau um 5,1 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von November 2025 bis Januar 2026 um 2,8 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -5,8 %; Tiefbau: 0,0 %).
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Schwache Baunachfrage zu Jahresbeginn
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Reale Aufträge im Minus, Wohnungsbau und Straßenbau wieder eingebrochen
Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe1,2 für den Monat Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Orderminus von 4,3 Prozent, zum Vormonat3 sogar von 5,1 Prozent. "Die Belebung der Nachfrage des vergangenen Jahres hat sich zu Jahresbeginn leider nicht fortgesetzt. Insbesondere der Straßenbau hat einen erneuten Rückschlag erlitten. Wir hatten erwartet, dass sich - nach Monaten der Talfahrt - das Orderplus von Dezember auch im Januar fortsetzen würde. Schließlich hat die Politik einiges versprochen, aber wie man nun sieht, bleiben die Effekte leider aus." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute (25.03.2026) veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau.
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Hamburg nutzt den Bau-Turbo als Chance für Wohnungsbau
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Hamburg hat nach Angaben von Bausenatorin Kare Pein auf Grundlage des von der Bundesregierung vor vier Monaten beschlossenen Bau-Turbos rund 750 Baugenehmigungen und Bauvorbescheide erlassen. Durch den "Befreiungs-Bau-Turbo" seien in Hamburgs Bezirken 405 Wohnungen genehmigt und 341 Wohnungen positiv beschieden worden. Weitere 1.100 Wohneinheiten befänden sich derzeit in Prüfung.
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CO₂ raus aus der Luft und rein in den Beton
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Wie kann die Bauwirtschaft nicht nur weniger CO₂ ausstoßen, sondern aktiv dazu beitragen, Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu entfernen? In Bernau bei Berlin läuft seit Kurzem eine Anlage, die etwas tut, was bislang als Zukunftsvision galt: Sie produziert ein hochwertiges Betonadditiv, das CO₂ dauerhaft im Baustoff bindet - und damit jedes Bauwerk mit Beton potenziell zur Kohlenstoffsenke macht. Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hat sich bei einem Spotlight des Innovationsnetzwerks solid UNIT vor Ort angesehen, wie das Climate Tech Startup ecoLocked diese Idee in industrielle und skalierbare Realität übersetzt.
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Online seit 24. März
Beschäftigte im Gartenbau bekommen 6,4 Prozent mehr Lohn und Gehalt
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Die Beschäftigten in der Gartenbaubranche bekommen in den nächsten zwei Jahren insgesamt 6,4 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Dies bezieht sich auf den neu geschaffenen Tarifraum, der die neun Bundesländer Bayern, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein umfasst. Gleichzeitig wurde für die Bundesländer Baden-Württemberg und Hessen zwischen den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter*innen eine Erhöhung der Einkommen um insgesamt 7,8 Prozent erzielt. Dies teilt jetzt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit.
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Online seit 23. März
Tiny Houses: "Bauwerke" können auch mobil sein
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Bei einem tarifrechtlichen Streit kam es für den Hersteller von Tiny Houses zum Schwur: Gehört er zum Baugewerbe, obwohl man seine Häuser auf Rollen wegfahren kann? Ja, sagt das LAG Hessen: Tiny Houses sind nicht mobil genug, um nicht als "Bauwerk"zu gelten.
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