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Abstands- und Hygieneregeln auf Baustellen

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Bauwirtschaft stellt sich den Herausforderungen durch die Corona-Pandemie

(14.01.2021) "Die Bauunternehmen in Berlin und Brandenburg haben seit Beginn der Corona-Pandemie mit dem größtmöglichen Maß an Verantwortungsbewusstsein gehandelt und die Gesundheit ihrer Beschäftigten an die erste Stelle gesetzt. Das Selbstverständnis der größtenteils inhabergeführten Familienunternehmen des Baugewerbes bedingt, dass sich diese mit aller Kraft der weiteren Verbreitung des Coronavirus entgegenstellen und für die Einhaltung der erforderlichen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen eintreten", erklärte Dr. Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der Fachgemeinschaft Bau.

Manja Schreiner weiter: "Die Fachgemeinschaft Bau hat seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie schnell und regelmäßig über die Schutzmaßnahmen und Hygiene-Vorschriften informiert, Plakatvorlagen zur Verfügung gestellt und intensiv bei der Umsetzung der Regelungen unterstützt und beraten."

"Bei dem derzeit steigenden Infektionsgeschehen ist nicht ausgeschlossen, dass auch auf Baustellen Covid19-Fälle auftreten. Bei der Suche nach der Ursache zeigt sich allerdings auch, dass die Infektionen ihren Ursprung meist im privaten Umfeld haben", sagt Manja Schreiner.

Die Eindämmung der Pandemie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und jeder Einzelne hat seinen Beitrag zu leisten - durch die Einhaltung der Abstandsregeln sowie das Anlegen eines Mund-Nasen-Schutzes, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Die Sozialpartner der Bauwirtschaft werben immer wieder mit der Berufsgenossenschaft für die Einhaltung der erforderlichen Arbeitsschutzstandards.

(Quelle: Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg)