Schließen
Sie haben soeben den Bereich betreten. Hier bekommen Sie alle für diesen Bereich relevanten Inhalte gefiltert angezeigt. Mit Klick auf "Alle Sachgebiete" links kommen Sie jederzeit wieder zu den ungefilterten Übersichten.
Architekten- &
Ingenieurrecht
Recht
am Bau
Bauträger-
recht
Versiche-
rungsrecht
Öffentl. Bau- &
Umweltrecht
Vergabe-
recht
Sachverstän-
digenrecht
Immobilienrecht
Kauf/Miete/WEG
Zivilprozess &
Schiedswesen
Zielgruppen
Alle Sachgebiete

Gesamtsuche

[Suchtipps]

Ihr(e) Suchbegriff(e): Volltext: simmendinger

213 Treffer in folgenden Dokumenten:

 Einzeldokumente  Abschnitte in Büchern und Arbeitshilfen
 
Im Grundabo enthalten  Zusätzlich buchbar 

Kostenloses ProbeaboOK
16 Beiträge gefunden
IBR 2014, 1019 Kein erweiterter Gebäudebegriff nach § 2 Nr. 2 HOAI 2009!
IBR 2013, 1119 Vorsicht: Unter bestimmten Umständen können die Honorare für Fachplaner unter die Nebenkostenpauschale fallen!
IBR 2011, 1068 HOAI 2009Einzelfragen: Zur Anrechenbarkeit der KG 400 im § 32 Abs. 2 HOAI
IBR 2010, 1446 HOAI 2009Einzelfragen: Ist ein Zuschlag nach § 35 Abs. 1 von 0 bis 80% möglich?
IBR 2010, 1445 HOAI 2009Einzelfragen: Die Vergütung der Verfahrens- und Prozesstechnik
IBR 2010, 1444 HOAI 2009Einzelfragen: Anrechenbare Kosten nach § 45 Abs. 2 und 3 HOAI?
IBR 2010, 1443 HOAI 2009Einzelfragen: Objekttrennung bei Gebäuden mit kleinen Freianlagen?
IBR 2010, 1442 HOAI 2009Einzelfragen: Zur Anrechenbarkeit der Ingenieurbauwerke bei der Objektplanung von Verkehrsanlagen
IBR 2010, 1432 Die Vergütung der Verfahrens- und Prozesstechnik in der HOAI 2009
IBR 2010, 1428 Zur Anwendung des § 41 HOAI 2009Besondere Grundlagen des Honorars
 Anzeige der Treffer: 1 bis 10 [11 bis 16

21 Aufsätze gefunden
Objektplanung Gebäude oder Ingenieurbauwerk? Kein erweiterter Gebäudebegriff nach HOAI 2009!
(Rainer Fahrenbruch)
 IBR 2013, 1298
Gebäude oder Ingenieurbauwerk? Klarstellung in der HOAI 2013 notwendig!
(Michael Wiesner; Peter Kalte)
 IBR 2013, 1029
Ortsüblicher Preis oder unübliche Vergünstigungen?
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2012, 1238
Die Vergütung von Kanalbaumaßnahmen im Bestand in Verbindung mit § 35 HOAI 2009
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2012, 1051
Abgrenzung der Ausführungsplanung nach HOAI zu den Werkstatt- und Montageplänen
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2012, 1015
AHO: Die Aufteilung nach funktional eigenständigen Objekten im Sinne des § 40 HOAI 2009 bzw. § 51 HOAI a.F. am Beispiel einer Kläranlage
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2011, 1084
§ 4 Abs. 1 HOAI 2009: Die Ermittlung der anrechenbaren Kosten auf Grundlage der Kostenberechnung nach DIN 276
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2011, 1076
Hilfestellungen bei der Vereinbarung eines Zuschlags nach § 35 HOAI 2009 für Leistungen im Bestand
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2011, 1072
Zur Vergütung der Leistungen der örtlichen Bauüberwachung bei Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen in der HOAI 2009
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2011, 1071
Die Anwendung des Abs. 2 der §§ 32 bzw. 41 HOAI (HOAI a.F. § 10 Abs. 4) für den Fall, dass Objekt- und Fachplanung TA gemeinsam von einen Auftragnehmer erbracht wird
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2011, 1069
 Anzeige der Treffer: 1 bis 10 [11 bis 21

4 Volltexturteile gefunden
IBRRS 2017, 1093; VPRRS 2017, 0103
Mit Beitrag
Vergabe
Auch Ingenieurleistungen sind möglichst vollständig zu beschreiben!

VK Westfalen, Beschluss vom 28.02.2017 - VK 1-1/17

1. Auch im Falle von Ingenieurleistungen und bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb hat der öffentliche Auftraggeber aus Gründen der Chancengleichheit der Bieter sowie zur Sicherung der Transparenz des Vergabeverfahrens in der Leistungsbeschreibung möglichst vollständig anzugeben, welche Leistungen er erwartet.*)

2. Sofern der öffentliche Auftraggeber beim jeweiligen Leistungsbild nicht nur Grundleistungen, sondern auch Besondere Leistungen erwartet, sind diese den Bietern neben den Grundleistungen grundsätzlich im Einzelnen bekanntzugeben. Anders ist nicht zu gewährleisten, dass die Bieter ohne weiteres miteinander vergleichbare Angebote einreichen.*)

3. Zwar kann die Leistungsbeschreibung im Verhandlungsverfahren grundsätzlich flexibler ausgestaltet werden, da über einzelne Leistungsteile ohnehin noch verhandelt wird. Der Auftraggeber muss aber auch im Verhandlungsverfahren klare Vorstellungen über Funktionen und Ziele der nachgefragten Leistung haben.*)

4. Für den Fall, dass der öffentliche Auftraggeber vom Bieter erstmalig im Verhandlungsgespräch eine neue Leistungsvariante vorgetragen bekommt, hat er sich wegen des Transparenzgrundsatzes klar gegenüber dem Bieter zu äußern, ob diese Planungsvariante weiter verfolgt werden soll oder nicht. Der Auftraggeber kann dies nicht offen lassen. Andernfalls liegt ein Verstoß gegen § 97 Abs. 1 GWB vor.*)

 Volltext  VPR-Beitrag


IBRRS 2010, 2183; VPRRS 2010, 0461
Mit Beitrag
Vergabe
IHK ist öffentlicher Auftraggeber!

VK Baden-Württemberg, Beschluss vom 28.12.2009 - 1 VK 61/09

Die IHK ist öffentlicher Auftraggeber im Sinne von § 98 Nr. 2 GWB. Die IHK erfüllt im Allgemeininteresse liegende Aufgaben nichtgewerblicher Art, steht in enger Abhängigkeit zum Staat und wird überwiegend vom Staat finanziert. Die mittelbare staatliche Finanzierung durch Mitgliedsbeiträge reicht dabei aus.

 Volltext  IBR 2010, 161


IBRRS 2006, 0047; VPRRS 2006, 0008
Mit Beitrag
Vergabe
Identität des Beschaffungsgegenstands im Verhandlungsverfahren

VK Baden-Württemberg, Beschluss vom 19.07.2005 - 1 VK 34/05

1. Das Verhandlungsverfahren unterliegt wesentlichen Prinzipien des Vergaberechts, insbesondere dem Grundsatz des Wettbewerbs, der Gleichbehandlung aller Bieter und dem Transparenzgebot.

2. Im Verhandlungsverfahren muss die Identität des Beschaffungsverfahrens dahingehend gewahrt bleiben, dass nicht andere Leistungen beschafft werden, als mit der Ausschreibung angekündigt. Verboten ist nur, letztlich andere Leistungen als angekündigt zu beschaffen.

3. Vergibt der Auftraggeber nur ein Auftragsvolumen von ca. 70% des ursprünglich angestrebten Auftragsumfangs, bleibt die Identität gewahrt.

4. Der Auftraggeber ist in einem Verhandlungsverfahren verpflichtet, die Bieter gleichermaßen von einer Veränderung des Verfahrens - z.B. einer Reduzierung des Auftragsumfangs - zu unterrichten.

 Volltext  IBR 2006, 1155 (nur online)


IBRRS 2003, 1511; VPRRS 2003, 0456
Mit Beitrag
Architekten und Ingenieure
Geltung der HOAI im Vergabeverfahren

VK Baden-Württemberg, Beschluss vom 10.02.2003 - 1 VK 72/02

1. Ist die zu erbringende Leistung nach einer gesetzlichen Gebühren- oder Honorarordnung (hier HOAI) zu vergüten, so ist der Preis nur in dem dort vorgesehenen Rahmen zu berücksichtigen.

2. Die Wertungskriterien müssen sich nicht an die sich aus der HOAI ergebende Gewichtung anlehnen, die den Schwerpunkt auf die fachliche Ausführung und nicht auf die Kostenkontrolle legt, da es sich bei der HOAI um eine Gebührenordnung handelt, die sich an bestimmten Leistungsbildern orientiert, aber keine vergaberechtlich relevanten Leistungsbilder im Blick hat. Aus der honorarrechtlichen Einordnung etwa in § 73 HOAI lässt sich nicht schließen, dass die Vergabestelle entsprechend dieser Einordnung gewichten muss. Der HOAI kann daher keine für die Wertung im Verhandlungsverfahren abschließende Kriteriengewichtung entnommen werden.

3. Um einen Ausschluss wegen wettbewerbswidriger Sachverständigenstellung annehmen zu können, muss die Chancengleichheit der Bewerber dermaßen gefährdet sein, dass ein objektives Verfahren nicht mehr garantiert werden kann. Im Ergebnis ist daran festzuhalten, dass sich deutliche Hinweise auf rechtswidrige Vorteile zeigen müssen, die aus der Beziehung zwischen einem Sachverständigen und der Vergabestelle resultieren.

 Volltext  IBR 2003, 443



1 Nachricht gefunden
Formblatt DIN 276 (Fassung Dezember 2008) auf ibr-online
(15.06.2010) Um die Kosten nach der DIN 276 in der Fassung Dezember 2008 leichter ermitteln zu können, haben wir in unseren Arbeitshilfen ein entsprechendes Formblatt von Herrn Dipl. Ing. (FH) Heinz Simmendinger veröffentlicht.
 mehr…


1 Leseranmerkung gefunden
Erhebliche Unklarheiten für die Praxis
Leseranmerkung von Michael Wiesner zu
 R 
Berücksichtigung der vorhandenen Bausubstanz in der HOAI 2009
(Heinz Simmendinger)
 IBR 2009, 1354 (nur online)


14 Abschnitte in Steeger/Fahrenbruch, Praxiskommentar HOAI 2009 gefunden
§ 8 Berechnung des Honorars in besonderen Fällen (Randhahn)
III. § 8 Abs. 2 Satz 1; Übertragung einzelner Leistungen

§ 11 Auftrag für mehrere Objekte (Randhahn)
II. § 11 Abs. 1
2. § 11 Abs. 1 Satz 2 und 3
b. Voraussetzungen

§ 32 Besondere Grundlagen des Honorars (Fahrenbruch)

§ 40 Anwendungsbereich (Fahrenbruch)
I. Allgemeines

§ 53 Leistungsbild Technische Ausrüstung (Steeger)
 Anzeige der Treffer: 1 bis 10 [11 bis 14


3 Abschnitte im Beck-Titel "Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts" gefunden
12. Teil Recht der Architekten und Ingenieure (Koeble)
B. Architekten-Honorarrecht
I. Geltung und Anwendungsbereich der HOAI
1. Gesetzliche Grundlage und Fassungen der HOAI
III. Grundlagen der Honorarberechnung nach HOAI
2. Die anrechenbaren Kosten
b) Die maßgebende Kostenermittlung seit HOAI 2009 (sog. Kostenberechnungsmodell)
V. Besonderheiten der Abrechnung
6. Anpassung des Honorars
c) Anpassung ohne Honorarvereinbarung